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tigerle
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« am: März 14, 2006, 09:35:29 » |
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Hallo, also ich bin total fassungslos über das, was ich gerade gehört habe. Unsere direkte Nachbarin hat drei Hühner im Garten als Hobby, weil sie Hühner mag (das ist gar nicht so selten, es gibt richtige Hühnerliebhaberseiten). Die Hühner sind zahm wie Katzen und total lieb, lassen sich streicheln und alles. Die Nachbarin und ich passen gegenseitig auf unsere Tiere auf. Sie versorgt meine Ninchen, wenn wir nicht da sind und ich ihre Huhnis, wenn sie nicht da sind. Die anderen Nachbarn fordern aber jetzt, dass die Hühner umgebracht werden wegen der Vogelgrippe!!! Dabei sind die im Stall eingesperrt. Und außerdem gabs noch keinen Fall von Vogelgrippe bei Hühnern in ganz Deutschland. Die Nachbarn meinen aber sie werden das "schon irgendwie durchsetzen". Oh Mann, das ist so wie wenn jemand von mir fordern würde, meine Ninchen schlachten zu lassen. So eine Hysterie und die armen Huhnis müssen das ausbaden. Hat jemand Erfahtung, ob sowas echt durchsetzbar ist. Und kann man die Hühner irgendwie schützen. Ich meine, die sind kerngesund, waren gerade in der Vogelklinik zum durchschecken, die meinten da man müsste sich keine Sorgen machen, wenn sie eingesperrt sind.
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Carina
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« Antworten #1 am: März 14, 2006, 09:58:26 » |
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Hi
Bloß nciht einschüchtern lassen, keine Privatperson kann einer anderen etwas verbieten und schon gar nicht bestimmen ob Tiere getötet werden oder nicht.
Stall gut abschließen damit keiner reinkommt, und auch darauf achten das keiner Gift reinschmeißen kann.
Ansonsten eine Anzeige machen, wenn sie belästigt, beschimpft werden wegen den Hühnern oder gar bedroht.
Ist doch schon Strafe genug für die Hühner das sie im stall sein müssen.
LG Carina
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Christina K.
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« Antworten #2 am: März 14, 2006, 12:00:14 » |
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Hallo,
das ist eine bodenlose Frechheit, da sieht man wieder mal wie hysterisch die Leute sind.
Keiner hat das recht eine Abschlachtung fremder Tiere zu fordern. Noch dazu wo diese gesund sind und auch keine eigentliche Gefahr einer Ansteckung gegeben ist. Ausserdem leben die Tiere in ihrem Garten und dort kann sie tun was sie will. Deine Nachbarin sollte aber aufpassen, dass - wie Carina schon erwähnte - keine Fremden Leute eindringen und den Tieren aus falscher Vermutung und Böswilligkeit was antun können.
Hoffe, dass sich doch alles zum Guten wendet und die anderen zur Vernunft kommen. Vielleicht hilft es auch bei den anderen Nachbarn zu erwähnen, dass die Tiere gesund sind und auch lt. TA keine Ansteckungsgefahr bestünde.
LG
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Viele Bussis an meine Ninchen Stupsi, Blacky, Sternchen, Schlappi, an Pauli u. Charly, an Bunny u. Funny und an Snow u. Shadow; meine Meeris Tommy, Maxi, Happy, Lucky, Smoky, Mama, Baby; an die Ratten Remus,Mädi,Valentin,Silvester sowie alle Hamster u.Mäuse. In Gedenken an Hoppel, Feh u.alle anderen
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Schattenkind
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« Antworten #3 am: März 14, 2006, 12:20:50 » |
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Also das Problem ist, dass wenn ein konkreter Verdacht besteht, können die Nachbarn, so meine ich, durchsetzen. Da der aber nicht gegeben ist, besteht da keine Gefahr. Vorallem wenn die Tiere doch im Stall sind.
Wenn wir jetzt so anfangen, dann müssten wir auch jedes andere Tier, was draussen rumrennt, umbringen lassen. Auch wenn kein Verdacht besteht.
Wie die beiden vor mir schon erwähnt haben, wäre meine größte Angst, dass den Tieren trotz dessen irgendwas passiert. Man weiß ja wie Menschen sein können. Vorallem wenn sie der Hysterie verfallen.
Ich finde dass es eine verdammte Schweinerei ist, was die Nachbarn da fordern. Dann sollte man auch von denen fordern, all ihre Tiere umzubringen, egal ob diese nun in Aussen- oder Innenhaltung gehalten werden.
Hat sich Deine Nachbarin das schriftlich bestätigen lassen, dass für die Tiere keine Gefahr besteht? Das würde ich machen und dann den Nachbarn unter die Nase halten.
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I am the heartless one, I'm black inside I am the silverbound, the mighty one I am the evil one, I love the dark You are my spellbound soul, and you will fade away
In the stars I will find, a mystical land Nocturnal grace, close to my heart I will forever, trust in the stars
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Kaninchenhalterin
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« Antworten #4 am: März 14, 2006, 12:36:33 » |
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Ohje.. Ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen! Sichert die Hühner und lasst euch nicht einschüchtern! Diese Nachbarn gehören wohl dem Schlag Menschen an, die nun auch ihre Katzen und Ziervögel in Tierheime bringen oder aussetzen, weil sie angeblich plötzlich allergisch sind, und zwar, seitdem die Medien über die Vogelgrippe berichten.... Sowas kann einen echt wütend machen. Ich träume auch davon, einmal so ein paar Hühner, wie sie deine Nachbarin hat, zu haben.  Legen die Eier? LG Tina
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 Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach.
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tigerle
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« Antworten #5 am: März 14, 2006, 13:08:37 » |
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Ja, eins legt sogar hellgrüne Eier (ist ne besondere Rasse). Aber unsere Nachbarin hält sie mehr aus Spaß. Die sind total süß! Ich pass ja wie gesagt öfter auf sie auf. Und jetzt müssen sie eh schon in einem 6 Quadratmeterstall eingesperrt sein und betteln immer, dass man sie rauslässt. Das Problem ist halt: Die Nachbarn hinter uns, die wollen, dass die Hühner getötet werden sind nicht die Einzigen die seit der Vogelgrippe Ärger machen. Ich hör ziemlich oft von verschiedenen Leuten aus der Nachbarschaft: Hast du nicht Angst, dass Du krank werden könntest, wenn Du zu den Hühnern gehst? Hab ich aber nicht, ich halte das alles für ziemlich hysterisch und aufgebauscht. War ja mit BSE dasselbe. Erst gabs eine Riesenpanik und tausende von Tieren wurden getötet und jetzt kräht kein Hahn mehr danach, obwohl es immer noch BSE Fälle gibt. Manchmal hab ich den Eindruck viele Leute brauchen das als Kick. Mittlerweile gibts doch alle paar Monate so eine Massenpanik, die ein paar Wochen dauert und dann kommt das nächste Thema... Ich hoffe, die sind nicht so meschugge, dass sie echt auf die Idee mit Gift kämen  . Weil der Hühnerstall hat nämlich seitlich eine Klappe, die man hochheben kann um die Eier rauszuholen und die kann zwar von Tieren nicht geöffnet werden, aber von Menschen immer (ist nicht abschließbar). Aber ich glaube, die wollen sich mehr beim Veterinäramt beschweren, was ich von denen mitgekriegt habe und durchsetzen, dass die Hühner gekeult werden. Ich würd halt gern irgendwas tun... Aber ich sprech meiner Nachbarin jetzt nochmal Mut zu um ihr zu zeigen, dass sicht alle Nachbarn gegen die Hühner sind. Am Ende knickt sie sonst noch ein, wenn die so Druck machen...
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tigerle
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« Antworten #6 am: März 14, 2006, 13:21:13 » |
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Hallo, übrigens war meine Nachbarin mit dem Ergebnis von der Tierklinik bei denen. die meinten aber nur "Die Hühner können sich stündich infizieren" und haben meiner Nachbarin gesagt, dass sie eine totale Rabenmutter ist, weil sie ihre Kinder einer solchen Gefahr aussetzen würde. Dabei sind die Kinder eh nie im Hühnerstall seit dieser Sache... Und mir haben sie heute gesagt, ich würd schon sehen was ich von meiner Tierliebe hab, wenn ich dann im Krankenhaus liege...
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Carina
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« Antworten #7 am: März 14, 2006, 13:49:13 » |
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Hi
Also wenn schon solche Sprüche wie Rabenmutter usw,. kommen würde ich die Klappe sichern, zunageln ein schloss anbringen irgendwas.
Klingt nicht gerade freundlich.
Lg Carina
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Kaninchenhalterin
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« Antworten #8 am: März 14, 2006, 13:49:42 » |
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Also sie sind von diesem Schlag. Vergiss es und versuch, sie in Bezug auf dieses Thema zu ignorieren. Man kann sich ja weiterhin grüßen, aber über dieses spezielle Thema würde ich mich mit denen nicht mehr austauschen, hat keinen Sinn.
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tigerle
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« Antworten #9 am: März 14, 2006, 14:12:13 » |
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Nein, ich red mit denen nicht mehr über das Thema, da hast Du recht. Aber hat jemand Erfahrung ob so eine Beschwerde beim Veterinäramt was bringt? Also ob die das tatsächlich durchsetzen könnten, dass die Hühner gekeult werden, wenn sie genug Rabatz machen? Und wenn müsste man doch eigentlich Widerspruch einlegen können,oder?
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Kaninchenhalterin
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« Antworten #10 am: März 14, 2006, 14:19:06 » |
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Auf welcher Grundlage? Das ist doch alles hysterisch und grundlos... Gesunde Hühner in einem Stall. Bescheuert von denen. Das Vet.-Amt ist in vielen Angelegenheiten nicht das schnellste, leider manchmal, wenn man auf ihre Hilfe hofft. Ich glaube echt nicht, dass euch da Gefahr droht. Aber halt uns auf dem Laufenden. Ich denke mal, das beruhigt sich alles wieder...
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 Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach.
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tigerle
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« Antworten #12 am: März 14, 2006, 23:05:02 » |
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@Kaninchenhalterin Puh, danke, da bin ich aber beruhigt. Hätte ja sein können, dass in der momentanen aufgeregten Situation schon die Anzeige reicht um die Hühner "auf Verdacht" und "vorsichtshalber" schlachten zu lassen. Immerhin haben sie auf Rügen ja auch hunderte hühner "vorsichtshalber" gekeult, weil die "eventuell" Kontakt zu Wildvögeln gehabt haben könnten. @ Ja, klar, vor allem wenn die Zugvögel keinen Passierschein + Attest vom Veterinärtamt haben... 
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