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Autor Thema: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist (in diesem Falle) besser  (Gelesen 590 mal)
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cleopetra0815
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« am: März 26, 2006, 13:41:23 »

Hier bei uns auf den Dörfern ist die Kaninchenhaltung in Einzelhaft  und typischen mickrigen Käfigen noch ziemlich verbreitet - ein Elend... sag ich Euch... tagtäglich mitansehen und wenig bis nichts tun zu können. Augen zumachen ist mir aber auch nicht möglich, und da die Bauern doch oft sehr skeptisch sind, bin ich nun mit meinem neuen "Trick", dessen Kaninchenhaltung zu kontrollieren, ganz gut vorangekommen: Ich vermelde, daß ich dringend ein oder mehrere Kaninchen suche (wenn ich weiß, daß sie nur Schlachtkaninchen haben, suche ich eben Kaninchen für die Kühltruhe... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt). So haben mir bisher ausnahmslos alle ihre (oft armen) Ninchen gezeigt. Wenn ich dann sage, daß nicht das richtige dabei ist, geben sie mir oft noch bereitwillig Auskunft, wer denn außerdem noch Kaninchen hält in der Umgebung. Und dann ist eben im Zweifelsfall wieder ein Anruf beim Veterinäramt fällig. Leider hilft es ja nicht, sie aufkaufen zu wollen, dann haben sie nächste Woche neue.
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Bianca_16
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« Antworten #1 am: März 26, 2006, 18:09:08 »

Bei uns ist artgerechte Kaninchenhaltung ( eigentlich artgerechte Heimtierhaltung generell ) anscheinend auch noch ein Fremdwort.
Ich kenne hier niemanden, der z.B. ein Gehege im Garten oder in der Wohnung hat bzw. den Käfig immer offen lässt. 
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Krümel
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« Antworten #2 am: März 26, 2006, 21:06:39 »

Ich finde es eine Schweinerei wenn ein Kaninchen in einem engen Käfig oder Stall gehalten wird und anschliessend "gefressen" wird. Leider können wir bzw. in der Schweiz nicht viel dagegen tun. Es gibt immer noch Mastbetriebe in denen Kaninchen ausschliesslich als Futtermittel für Menschen oder Katzen- Hundefutter gehalten werden. Es ist grausam. Jedoch muss ich auch sagen: Von Grund aus sind wir Jäger und Assfresser, daher ist mir einiges begreiflich geworden. Wir müssen nicht das Gefühl haben dass es früher besser lief. Heute sind die Auflagen wesentlich strenge z.B. keine Tötung mehr ohne Elektroschock. Früher wurde ihnen die Kehle durchschnitten, man liess sie einfach ausbluten, wobei die Tiere noch einge Zeit lebten. Sicher ist es keine Entschuldigung und nicht Richtig, doch ein kleiner Schritt zur Besserung. Schade das es bei uns immer eine lange Zeit braucht bis wir lernen......oder begreiffen......!
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Kannst du mich hören, bist du da, bist du dort wo alles geschah? Wie war es vorher, wie ist es jetzt? Ich kann fühlen wie sich die Wahrheit setzt, mich beschwert. Herr, erhalte diese Liebe, lass sie unversehrt.
Rico1
Hunde Patentante
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Mein ungarischer Patenhund


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« Antworten #3 am: März 27, 2006, 12:40:41 »

Find das auch traurig  crying
Ich hab leider nur ein Kaninchen, weil meine eltern es nicht wollen. Bin aber seit einem jahr dran noch eins dazu zu setzen. Aber ohne erfolg. Wenn nichts hilft, werd ich ihn wahrscheinlich zu wem geben, der mehrere hat  crying
Vielleicht tritt ja bald auch ein gesetzt in D ein, in Ö ist bereits eins glaub ich. Das ist gegen einzelhaltung.
LG
Laura
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Der Hund ist der einzigste, der Dich mehr liebt als sich selbst.
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Nileka
2 Kaninchen
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« Antworten #4 am: März 27, 2006, 14:45:35 »

Und dann ist eben im Zweifelsfall wieder ein Anruf beim Veterinäramt fällig.

Hast du da schonmal was konkret erreicht? Mir hat das Veterinäramt bis jetzt kaum geholfe, nicht mal bei einem illegalen Kettenhund (hatt verbotene feste Kette)

Gruß Nina
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