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dendera
Gast
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« am: April 29, 2006, 15:29:55 » |
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Hallo!! Also jetzt habe ich schon so oft gelesen, dass sie mit den Zähnen knirschen wenn es ihnen gefällt, oder lauter wenn sie Schmerzen haben. Aber bitte schön wie erkennt man den Unterschied, wenn man ein Neuling ist? Wenn ich unseren Link kraule dann knirscht er und klappert auch manchmal nur mit den Zähnen. Das ist dann aber in der Lautstärke dass ich es wenn es ruhig ist hören und fühlen kann. Manchmal macht er das auch wenn er nur so am Teppich sitzt und dahindöst. Wir haben ihn seit 1er Woche und brauche Euren Rat.
Das andere Thema das mich beschäftigt, das Kastrieren. Er ist nun 9Wochen alt, und ich habe bei Euch gelesen, dass eine Frühkastra besser ist. Ab wann wäre das möglich, und wieviel kostet es?
Ach ja, noch etwas, er frißt fast den ganzen Tag lang. Ist das auch normal wenn sie noch so klein sind? Ich weiß, dass sie einen Stopfmagen haben und bis zu 50 Mahlzeiten einnehmen. Aber seine Mahlzeiten sind gewaltig finde ich. lg ANGIE
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dyslexia
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« Antworten #1 am: April 29, 2006, 15:33:07 » |
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also zu dem zähneklappern und knirschen sag ich nix,bin ich mir nicht sicher. ich hab für die frühkastra damals 56 euro bezahlt und wenn dein kleiner viel frisst,dann freu dich*g* solange es heu is und net 2 kg äpfel..lol heu können die fressen soviel die wollen..da passiert nix
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mando_diao
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« Antworten #2 am: April 29, 2006, 15:34:15 » |
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Also wenn es ruhig ist und du es dann hörst, wird das Knirschen wohl Zufriedenheit darstellen  Frükastration wird zwischen 10-12 Wochen gemacht und kostet soviel (oder etwas mehr) als eine normale Kastra. Die Preise variieren zwischen 35-70 Euro. Bei meinem hats 57.- Euro (bin aus Ö) gekostet. Was frisst er denn? Solange er viel Heu isst, st das ok. Was gibts du ihm alles? Jetzt braucht ers ja noch zum wachsen, aber später musst u dann aufpassen dass er nicht zu dick wird! bekommt er nach der kastra eine partnerin?  lg md
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dendera
Gast
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« Antworten #3 am: April 29, 2006, 15:46:57 » |
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Na am meisten frisst er diese Pellets für Jungtiere. Habe mich schon bei einem Züchter aus dem Zuchtverband erkundigt. Der meint das ist in Ordnung. Eine kleine Schüssel am Tag. Heu mag er auch, aber wenn ich ihm die Pellets wegnehme, dann knabbert er zwar am Heu, doch genug kriegt er nicht. Das musst ich gestern feststellen. Habe ihm die Pellets weggenommen für ca. 2Stunden(eben weil ich doch nicht so sicher bin). Inzwischen hat er Heu verputzt. Dann habe ich sie wieder reingestellt, und er hat 1 Stunde gefressen, gefressen, gefressen,.........
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dyslexia
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« Antworten #4 am: April 29, 2006, 16:07:20 » |
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die pellets sind sicher mit getreide?..dann solltest du sie langsam absetzen...geteide stopft den magen voll und dann ist klar,dass kein heu mehr gefressen wird...das was er frisst,da nimmt er dann lieber die pellets,weil se viel leckerer sind..ausserdem macht getreide dick.. setz die pellets langsam ab und du wirst sehen,er wird genausoviel heu fressen dafür..
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mando_diao
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« Antworten #5 am: April 29, 2006, 16:12:09 » |
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Schreib uns mal die Inhaltsstoffe dieser Pellets auf.
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dendera
Gast
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« Antworten #6 am: April 29, 2006, 16:46:20 » |
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Also es ist alles drin, nur kein Getreide.
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dyslexia
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« Antworten #7 am: April 29, 2006, 16:47:23 » |
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schreib mal bitte die genaue zusammensetzung auf..kann ich fast nicht glauben,dass es getreidefrei ist (ohne dich angreifen zu wollen)
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dendera
Gast
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« Antworten #8 am: April 29, 2006, 16:50:47 » |
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Also: 15% Rohprotein 3% Rohfett 20% Rohfaser 10,5% Rohasche 1,1% Calcium 0,6% Phosphor
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dyslexia
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« Antworten #9 am: April 29, 2006, 16:52:09 » |
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oh sorry,in meinte die inhaltsstoffe...sozusagen die zutaten*gg*
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dendera
Gast
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« Antworten #10 am: April 29, 2006, 16:57:14 » |
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Na gut, Du willst die lange Version: Luzerne, Weizenkleie, Malzkeime, Haferschälkleie, Trockenschnitzel, Spitzwegerich, Glatthafer, Goldhafer, Wiesenschwingel, Weidelgras, Wiesenrispe, Straussengras, Schafgarbe, Löwenzahn, Weissklee, Wiesenrotklee, Hornklee, Huflattich, Gänsefingerkraut, Hornkraut, Wiesenfuchsschwanz, Wiesenlischgras, Ampfer, Rotschwingelgras, Melasse, Calciumcarbonat, Monocaliumphosphat.
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benji
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« Antworten #11 am: April 29, 2006, 18:08:55 » |
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hallo
ich kenn mich zwar nicht aus aber: Weizenkleie hört sich verdammt nach getreide an. aber wie gesagt, ich bin da nicht versiert. bin schon gespannt auf die meinung der profis. der rest hört sich für mich als laie supergut an.
liebe grüße andrea
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mando_diao
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« Antworten #12 am: April 29, 2006, 18:40:54 » |
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Hafer, Weizen ist Getreide
Klee ist blähend
ich denk mal du musst hm das nicht als pellets geben, gib ihm lieber heu und frische/getrocknete kräuter
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dendera
Gast
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« Antworten #13 am: April 29, 2006, 20:12:19 » |
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Also Ihr meint, Eure fressen nur Heu, Kräuter, Blätter, Gemüse und Obst? Und das reicht ihnen? In der Zoohandlung, wo wir ihn kauften, hat die Verkäuferin gemeint: "Die ersten 6Monate sollte er nur diese Pellets und Heu bekommen, und sonst nichts". Das hat mich so stutzig gemacht, dass ich dann beim Zuchtverband nachfragte, und schließlich auch hier gelandet bin.
Noch eine andere Frage habe ich: Was macht Ihr mit den Krallen? Schneiden? Und wie oft, und wie, und wieviel? lg ANGIE
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dendera
Gast
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« Antworten #14 am: April 29, 2006, 20:20:32 » |
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Das habe ich grad über Weizenkleie gefunden: Weizenkleie ist ein Rückstand des ausgemahlenen Weizenkorns. Weizenkleie enthält wertvolle Ballaststoffe, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Minerastoffe und Vitamine aus den Randschichten des Weizenkorns. Da heutzutage oft nicht auf eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung geachtet wird, kann man diese für die Verdauung notwendigen Ballasttoffe durch Weizenkleie zuführen. Weizenkleie ist geschmacksneutral und die Flocken lösen sich gut in Obstsäften, Milch, Joghurt, Kompott oder Suppen. Man kann Weizenkleie auch in Gemüsegerichte streuen oder Frikadellen statt mit altbackenen Brötchen oder Paniermehl auch mit Weizenkleie binden. Weizenkleie kann man in Brot, Brötchen oder Kuchen einbacken und die eingefetteten Backformen statt mit Paniermehl auch mit Weizenkleie ausstreuen. Wichtig bei der Verwendung von Weizenkleie ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, damit die Weizenkleie auch im Darm genügend ausquellen kann.
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