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Autor Thema: Kaninchen röntgen  (Gelesen 1757 mal)
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annie
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« am: Juni 03, 2006, 10:15:32 »

Hier wird ja doch häufig relativ viel und gleich Diagnostik empfohlen, ich war da bisher eher zurückhaltend und habe dann aber doch beim Meister mal röntgen erbeten  - kam übrigens nix bei raus und gestorben ist er dann trotzdem...

Jedenfalls fiel mir auf, dass er nach dem Röntgen total k.o. war. Wohl hat er auch so gezappelt, dass das Bild nicht gut war und wiederholt werden musste  und die Helferin ihn "Du kleiner Zappelphilipp" nannte. Verstehe ich nicht ganz, da er das unzappeligste Kaninchen war, was ich je hatte. Fand auch auffällig, dass dann auf dem Rö Tisch ein Köttel lag - Meister köttelte NIE irgendwohin ausser in sein Klo. Hhmhh. Also, ich war ja jetzt beim Röntgen nicht dabei, aber fand es schon auffällig, wie sehr es das Tier gestresst hat. Vielleicht war er aber auch einfach nur so krank und es lag nicht am Röntgen

Was sind denn Eure Erfahrungen? Finden Eure Röntgen auch so stressig? Was ist für sie wohl so schlimm daran - werden sie in eine Haltung gezwungen?
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Kira
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« Antworten #1 am: Juni 03, 2006, 10:28:22 »

Na ja , es ist sicher nicht sehr angenehm , aber Angel wurde ja schon
öfters geröntgt und hat es immer easy weggesteckt , trotz ihrer Krankheit .
ich schätze mal es kommt wirklich auf das Tier an und vielleicht noch
auf die Erfahrung der TÄ ....

LG
Sabrina
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anne
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« Antworten #2 am: Juni 03, 2006, 10:38:28 »

hm, bei uns wird nur geröntgt, wenn die tiere kurz mit inhalationsnarkose außer gefecht gesetzt sind (zumindest war es beim kopf-röntgen so). so verwackelt nichts und ich finde es ist viel weniger stress, als wenn sie festgehalten werden und ruhig halten sollen.
lg
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Kira
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« Antworten #3 am: Juni 03, 2006, 10:43:43 »

Ja das Kopf röntgen wurde bei uns auch unter einer Sedierung gemacht .
Alles andere aber ohne  engelhb
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« Antworten #4 am: Juni 03, 2006, 11:18:35 »

Ich hab' meine Penny auch röntgen lassen. Ohne Narkose. engelhb
Es musste nach dem 1. Mal auch nochmal gemacht werden, da die TÄ zuwenig eingestellt hatte und dadurch nix am Röntgenbild gesehen hat...

Klar, es ist ned angenehm. Ein TA-Besuch ist nie angenehm und mit Stress verbunden, ganz klar, aber ich muss sagen, meine Penny hat's sehr gut überstanden. Sie hat Zuhause zwar noch 30min Zeit gebraucht, aber dann war sie wieder ganz die Alte. Wink
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anne
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« Antworten #5 am: Juni 03, 2006, 11:28:30 »

ah ok, wieder was gelernt engelhb. mehr als kopf-röntgen war ja bis jetzt zum glück bei keinem nötig.
viel hängt auch sicherlich vom tier ab. wenn ich mops seh, die braucht ja nur in der box sitzen, da stirbt sie fast einen herztod. bruno ist da viel ruhiger.
lg
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zwerg-widderchen
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« Antworten #6 am: Juni 03, 2006, 11:37:54 »

Stimmt, jedes Kaninchen ist anders. Smiley

Wenn ich da zB. an die Penny denke: wenn sie merkt, dass sie sich ned vor der Untersuchung drücken kann, wehrt sie sich ned mehr. Am Anfang schon, um zu testen ob's vielleicht doch einen anderen Weg gibt, aber wenn der ned klappt, akzeptiert sie's, dass ned auskommt.
Aber sie ist dann wieder heilfroh wenn das Röntgen/Untersuchung vorbei ist. engelhb

Der Campino wehrt sich bis zum letzten. Erst wenn er fast ned mehr kann, gibt er auf... Kleiner Kämfper. Grin
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Carmi1977
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« Antworten #7 am: Juni 03, 2006, 11:40:50 »

Meine Erfahrung beim Röntgen von Tieren ist da sehr unterschiedlich. Wenn das Tier während der Aufnahme stillsitzt, wird nicht sediert. Man weiß schon vorher am Verhalten des Tieres bei der Untersuchung, ob es besser unter Narkose geröntgt wird. Meine Kaninchen sind generell verschieden beim TA-Besuch. Struppi fand das immer aufregend und war sehr neugierig, Tinchen hatte immer Schiß und war ganz still. Aber kötteln konnten beide vor Aufregung - praktisch für die Kotprobe.
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biggi
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carolinchen im herzen


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« Antworten #8 am: Juni 04, 2006, 02:14:57 »

carolinchen wurd ja schon öfters geröngt.
aber ist ist da vollkommen ruhig.
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