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Stanu
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« am: September 04, 2006, 17:04:38 » |
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Hi, unser Sohn ist seit 2 Wochen "Papa" einer ganz süßen Kaninchendame namens Mathilde. Wir haben sie bisher nur in seinem Zimmer herumhoppeln lassen - alleine schon wegen der Wetterlage! Jetzt, wo es wieder wärmer wird, würden wir gerne unser Atrium dazu nutzen. Eigentlich ideal, sie könnte nirgendwo "verschwinden", hätte sowohl Erde zum buddeln als auch rauhe Fliesen zum Abwetzen der Krallen. Verletzungsgefahr besteht auch keine. Jetzt habe ich aber natürlich diverse Pflanzen im Beet und auch in Kübeln. Sorgen machen mir hier eigentlich nur der Oleander und der Efeu (der leider eine Riesenwand bedeckt und dementsprechend nicht abzudecken ist). Vor dem Oleander können wir sie schützen, da der in einem Kübel steht. Wie sieht es mit anderen Pflanzen aus (z. B. Azaleen, Rhododendron, Bambus, Hortensie)? Wir wissen nicht, ob wir sie nun in das Paradies "Atrium" setzen sollen oder ob wie sie damit in Lebensgefahr bringen. Wie würdet Ihr das Problem lösen? Efeu abreißen ist natürlich kein Thema  ! LG Stanu
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Schnietzi and friends
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« Antworten #1 am: September 04, 2006, 17:18:08 » |
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Efeu, Rhododendron und alle anderen giftigen Pflanzen dürfen nicht im Kaninchenauslauf sein. Meine Kaninchen wollten immer den Efeu im Gehege fressen, also musste ich ihn gänzlich entfernen, da es zu gefährlich ist. Das würde ich dir auch auf jeden Fall vorschlagen. Aber sonst hört sich die Idee mit dem Atrium richtig toll an. Darüber wird sie sich sicher sehr freuen.
Aber habe ich das richtig verstanden, dass ihr nur ein Kaninchen habt?
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Sharrona
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« Antworten #2 am: September 04, 2006, 17:25:02 » |
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Ich finde efeubewachsene wände total gut ^^ würde den nicht abreissen! Klar ist natürlich das das(die kaninchen nicht dran gehen dürfen! Wie wärs denn, wenn genug platz da ist, einen etwas höheren zaun in einigem abstand zur efeu-wand zu setzen und dahinter dann die pflanzen aus den kübel, die ungeeignet wären zu pflanzen? da hat man dann die pflanzen noch und den schönen efeu, aber die kaninchen kommen nicht mehr dran! (oder ist das atrium gepflastert? und den restlichen platz kann man dann etwas umgestalten und hat trotzdem noch einen schönen platz zum verweilen  aber ne tolle idee! da würden sich kaninchen sicher wohl fühlen!
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mc_alaster
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« Antworten #3 am: September 04, 2006, 17:57:47 » |
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Je nach Größe der Abzudeckenden Fläche wäre vielleicht so ein 5-oder 6-elementiges Auslaufgitter nicht schlecht. Das ist schnell auseinandergeklappt und vor den Efei gestellt und dann auch schnell wieder abgebaut wenn das Kaninchen nicht draussen ist.
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Stanu
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« Antworten #4 am: September 04, 2006, 19:40:05 » |
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Vielen Dank für Eure schnellen Antworten! Also, Schnietzi: Ja, wir haben bisher nur ein Kaninchen, haben aber bewusst ein Mädel genommen, damit wir im Fall der Fälle ein kastriertes Männchen dazukaufen können, sind aber noch etwas hin- und hergerissen. Natürlich möchten wir, dass sich Mathilde bei uns wohl und nicht einsam fühlt aber zwei Kaninchen waren eigentlich nicht geplant. Man sagte uns in der Zoohandlung, dass auch die Haltung eines einzelnen Kaninchen geht, wenn man sich sehr viel um das Tier kümmert. Bisher ist uns das gut gelungen aber ich habe auch etwas Bedenken, dass sich das ändert, wenn die "Neulust" bei unserem Sohn (9 Jahre) etwas nachlässt. Was die Pflanzen betrifft, wusste ich gar nicht, dass Rhododendron auch zu den giftigen gehört. Wenn ja, haben wir wirklich ein Problem, denn der steht mitten im Beet, ist recht ausladend und lässt sich nicht "verstecken". Hallo Shorrona, vielen Dank auch für Deine Antwort! Nein, der Efeu wird auf keinen Fall herausgerissen. Dahinter verstecken sich etwa 3,5 mal 8 Meter Wand, die im Fall einer radikalen "Kaninchen-Tauglichkeits-Kur" absolut sanierungsbedürftig wäre!!!! Außerdem ist es sehr kuschelig und wenn sich dann auch das Kaninchen wohlfühlt, wir sicher nicht mehr! Die Idee mit dem Zaun ist zwar nicht schlecht aber das Beet, das vor der Wand liegt ist nur knapp 1,5 mal 3,5 Meter groß und da ist nicht mehr viel Platz für einen richtigen Zaun. Der Rest des Atriums ist gepflastert. Aber da finde ich Deine Idee, mc-alaster, nicht schlecht! Mein Männ hat ohnehin die Order, für die andere Seite unseres Hauses (etwas umzäunter Rasen - leider nicht ausbruchsicher) ein Außengehege zu bauen und dann muss er eben etwas konzipieren, was in der Länge aufgestellt das Kaninchen auch vor dem Efeu im Atrium schützen kann. Habt Ihr eigentlich die Erfahrung gemacht, dass die Kaninchen wirklich alles fressen? Eigentlich heißt es ja immer, dass giftige Sachen meistens auch ungenießbar sind! Na ja, auch egal, wir werden es sicher nicht darauf ankommen lassen.
Für's erste habt Ihr mir schon einmal sehr geholfen, ich habe sicher im Laufe der Zeit noch viele, viele Fragen!
LG Stanu 
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Elenath
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« Antworten #5 am: September 04, 2006, 20:31:35 » |
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du solltest dir unbedingt einen kast. rammler dazu nehmen - da haben sie dich im geschäft leider falsch beraten, ein mensch ersetzt niemals einen partner bei einem nini... aber ich glaube, dass es auch für deinen sohn viel lustiger ist wenn er zwei ninis hat - die bewegen sich viel mehr, sind allg. viel aufgekratzter und es ist einfach toll, wenn man ihnen beim kuscheln zusehen kann... überlegs dir bitte, weil dein sohn (wie du schon gesagt hast) auch nicht immer so viel zeit mit dem nini verbringen wird, wenn es nicht mehr ganz neu ist. Lg
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Stanu
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« Antworten #6 am: September 04, 2006, 21:04:49 » |
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Hallo Elenath,
die Frucht reift immer mehr ...! Wann holt man das zweite Kaninchen dazu und reicht dann noch ein Käfig von 120 cm? Ein eigenes Zimmer werden die zwei bei uns nicht bekommen können und draußen halten möchten wir sie eigentlich nicht unbedingt oder sagen wir mal so, wir haben nicht unbedingt die idealen Bedingungen für die Außenhaltung.
Wir haben auch gedacht, dass ein Kaninchen alleine vielleicht einen engeren Kontakt zum Menschen entwickelt als zwei! Aber ein schlechtes Gewissen habe ich schon, wenn die Süße so alleine in ihrem Häuschen sitzt.
Und zickt unsere Mathilde nicht rum, wenn wir ihr auf einmal einen Mann ins Wohnzimmer setzen?
LG Stanu
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RiotGirl
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« Antworten #7 am: September 04, 2006, 21:14:14 » |
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Habt Ihr eigentlich die Erfahrung gemacht, dass die Kaninchen wirklich alles fressen? Ja, habe ich: mein Oskar hat damals Taxus gefressen und ist daran gestorben. Deshalb bin ich heute dreifach vorsichtig. Ein Kaninchen ist nur mit Partner glücklich. Dem Menschen angeschlossen ist das Tier dadurch nicht mehr oder weniger. Eineige Tiere sind menschenbezogen, andere nicht: das ist eine Charakterfrage. Ein Kaninchen in Einzelhaft entwickelt immer irgendwann Verhaltensstörungen, deshalb braucht es echt einen Partner. Zwei Kaninchen brauchen zur dauerhaften Verfügung 4qm (2qm pro Tier). EIn Käfig ist keine artgerechte Haltung: Kaninchen müssen herumflitzen können und sich auch mal aus dem weg gehen. Mit ein paar Auslaufgittern kann man aber ein Innengehege abzäunen für das Pärchen. Zickt deine Dame herum? Sicherlich. Eine Kaninchenehe beginnt meisztens mit Jagen und Fell rupfen. Das ist normal und gehört dazu. Gib mal in die Stichwortsuche Vergesellschaftung oder Zusammenführung ein, da findest du viele Berichte. Schön, wenn du ihr einene Partner gönnen willst! Tierheime und Tierschutzorgas können da sicher behilflich sein.
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"Ich wander aus", sagte die Wanderratte als sie nichts mehr zu Wandern hatte.
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Kaninchenhalterin
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« Antworten #8 am: September 05, 2006, 00:00:22 » |
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Find ich super, dass du dich informierst!! Die Süße braucht nen kastrierten Rammler (Tierheim, Tierschutz) zum Partner und die brauchen dann zur ständigen Verfügung mind. 4 qm. Das kann man z. B. mit verrückbaren Gitterlementen machen. Haben viele hier. Auf www.diebrain.de findest du alle Infos über artgerechte Kaninchenhaltung ganz übersichtlich (Impfungen, kein Trockenfutter, keine reine Käfighaltung, keine Einzelhaltung)! Guck dir das mal mit deinem Sohn zusammen an. Die Kaninchendame wirds euch danken.  Und alles andere kannst du auch hier erfragen usw. Und wir sind fotosüchtig! 
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 Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach.
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Waldmops
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« Antworten #9 am: September 05, 2006, 09:08:32 » |
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Hallo Stanu,
ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kaninchen nicht an giftige Pflanzen gehen. Mein Garten steht voller Azaleen, Rhododendron, Bambus, Hortensien, Massen von Efeu, Geranien, Rharbarber und sämtlichen Zierpflanzen. Der Lieblingsplatz meiner Kaninchen ist in einer drei Meter langen, auseinander gezogenen Zypresse, umrankt von dickstem Efeu. Sie haben sich einen Weg durch das Efeu geknabbert, um gut auf den Baum springen und dann auf den Ästen wippen oder sich verkriechen zu können. Hierbei haben sie das Efeu immer nur abgebissen / aus dem Weg geräumt, aber niemals gefressen. Ab und zu habe ich sie auch schon altes Efeu - Laub knabbern gesehen.
Ich denke, solange sie genug Grünzeug zum Fressen haben ( Wiese / Löwenzahn / Kräuter), gehen sie freiwillig nicht an giftige Sachen heran.....
Anders ist es wahrscheinlich bei reiner Wohnungshaltung. Wenn da eine Geranie auf der Fensterbank steht, wird wahrscheinlich genau die vom Karnickel angepeilt und angefressen.............
Naja, und ein Partner für Deine Kaninchendame wäre schon schön..... Habe meinem "Alten" auch noch zwei weitere Partner gegönnt. Meine Kinder sind zwar sehr interessiert an unsere Kaninchen, aber selbst bei täglicher 2-Stunden Beschäftigung, haben die Kaninchen immer noch 22 Stunden, die sie miteinander kuscheln, sich pflegen und sich wärmen. Wäre mein "Alter" allein, säße er die 22 Stunden einsam herum.....
Beste Grüße Waldmops
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Es gíbt nichts Gutes, außer man tut es!
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RiotGirl
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« Antworten #10 am: September 05, 2006, 10:26:16 » |
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Ich denke, solange sie genug Grünzeug zum Fressen haben ( Wiese / Löwenzahn / Kräuter), gehen sie freiwillig nicht an giftige Sachen heran.....
Anders ist es wahrscheinlich bei reiner Wohnungshaltung Würde ich so nicht unterschreiben - den allermeisten Hauskaninchen ist der Instinkt für giftige Pflanzen großteilig verlorengegangen, sodass sie es nicht mehr "zehn Meter gegen den Wind" erkennen, was giftig und damit nicht zum Futtern ist. Ich persönlich würds nicht riskieren.... Vorsicht ist die Mutter der Prozellankiste  Stanu, halt uns mal auf dme Laufenden, was die Partnersuche betrifft......
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"Ich wander aus", sagte die Wanderratte als sie nichts mehr zu Wandern hatte.
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Pimbolina
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« Antworten #11 am: September 05, 2006, 11:37:09 » |
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Waldmops: Sorry, aber wenn du deine Tiere so hälst dass sie an giftige Pflanzen ran können ist es deine Sache. Du solltest das aber niemals jemand anderes als Rat geben. Andere Kaninchen sind vielleicht nicht so vorsichtig und finden den Efeu toll und fressen dochmal daran und sterben dann. Ich denke schon, dass man das nicht verharmlosen sollte, denn ein totes Tier bringst du nicht mehr zurück.
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Kaninchenhalterin
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« Antworten #12 am: September 05, 2006, 11:38:42 » |
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Ich würde so etwas nicht raten. Was soll ich der Frau und ihrem Sohn sagen, wenn ihr Zwergkaninchen doch davon frisst und stirbt?? "Ups..."?
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 Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach.
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victory
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« Antworten #13 am: September 05, 2006, 12:08:29 » |
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Ich würde es auch nicht drauf an kommen lassen. Mein Tom hat letztens mal vom Benjamin Ficus probiert. Gott sei Dank ist nix passiert!!! Aber soweit ich weiß ist der giftig.Also ich würd es nicht riskieren.
Lg victory
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Möhrchen
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« Antworten #14 am: September 05, 2006, 13:24:30 » |
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Also mag jetzt niemanden etwas Raten, aber wir haben im Garten auch Rhodi, Efeu und Rhabarba. Ich hab am Anfang die zwei Zicken nur unter Aufsicht laufen lassen um zu sehen ob sie an diese Dinge gehen. Es interessiert sie nicht die Bohne.
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