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angie1609
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« am: November 16, 2006, 18:37:10 » |
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Hallo! Ich brauche dringend Ratschläge bezüglich dem Fressverhalten von Kaninchen mit Zahnproblemen und diverse Ernährung. Betreff: Elvis, männlich, 9 Jahre im Oktober erste Zahn-OP, Kürzung eines Backenzahns, wächst schief Problem:
Ich habe das Gefühl, dass mein Kaninchen beim Kauen von Heu, die Backenzähne nicht optimal nutzt. D.h. er gräbt im Heuhaufen nach einem geeignetem Halm, nimmt diesen ins Maul, zerkleinert ihn mit den Vorderzähnen, sodass nur ein kleines Stück in den Magen kommt. Ist das normal? Ich sehe den direkten Vergleich zu seinem Weibchen. Es ist doch Sinn und Zweck, das Heu bis zu den hinteren Zähnen zu schieben, wo es gekaut wird! Oder nicht? Wenn nun mein Haserl nur kurze Halme aussucht bzw. sie schon vorher zerkleinert, dann können die Backenzähne nicht abgenutzt werden. Grund für so ein Fressverhalten könnte sein, dass Elvis im Laufe der Zeit gelernt hat mit dem schiefen Backenzahn zu fressen. Er könnte schon lange vor der Zahn-OP angefangen haben, weniger Heu zu fressen bzw. nur kleine Stücke und ich habe es nicht bemerkt. Bei uns Menschen ist das auch so. Wir können uns auch an eine neue Situation gewöhnen, wenn das Normale nicht mehr geht oder Schmerzen bereitet. Habt ihr schonmal eine solche Erfahrung gemacht?  Der Tierarzt sagt: VIEL HEU!!! Das weiß ich doch und ich probiere alles, der Käfig ist vollgestopft, verschiedene Sorten eingekauft (Kräuterheu, Apfel- und Löwenzahn-Heu). Bei Gabe von Kräutermischungen pickt sich mein Kaninchen auch nur bestimmte Stücke heraus. Wie soll ich meinem Tier klarmachen, was er zu tun hat???Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zahnfehlstellung dadurch besser wird. Damals, vor der OP, hatte er wochenlang tränende Augen und man ging von einem verklebten Tränenkanal aus und nach der Korrektur war auch das verschwunden. Somit würde ich hoffentlich sofort erkennen, wenn der Zahn wieder Ärger macht. Ich selbst kann nicht so weit ins Maul zurückschauen und kontrolliere deshalb besser Fressverhalten bzw. Kot. Ich möchte einem bald 10-Jährigen Hasen ersparen, alle 2 Monate zum Tierarzt fahren zu müssen solange es nicht notwendig ist! Tut mir leid, aber ich bin der Meinung das ist das Beste für ihn. Ein Trostpflaster ist: Er frisst gut und das war schon immer so, auch vor der Zahn-Op als er schon Probleme hatte. Einzig und allein am Kot konnte man Veränderungen feststellen. Dann war es nie entzündet, das ist doch auch gut. Er hat sich nie weh getan oder gebissen, trotz Zahnfehlstellung. Elvis ist kräftig, tapfer und ein kleiner Kämpfer! Tierarztbesuche meistert er souverän und nach der Narkose war er nach wenigen Stunden total fit. Trotz allem, möchte ich in diesem Alter solche OPs in Grenzen halten und weiß nicht wie, wenn sich Elvis dagegen wehrt. Ich kann sein Fressverhalten schwer ändern! Eine Narkose-OP als solches bedeutet für mich, dass ich meinem Kaninchen weitere Strapazen zumute und womöglich seinen Kämpferinstinkt übertreibe. Die letzte Narkose war die erste in seinem Leben und er hatte das erste Mal in seinem Leben Zahnschmerzen ohne Ende. Er wollte nichts fressen und bekam eine Woche Schmerzmittel. Ich war Tag und Nacht neben seinem Käfig, Elvis war aggressiv und rührte sich nicht. So hatte ich ihn nie zuvor gesehen. Ich werde morgen auch ein Gespräch mit dem Tierarzt führen. Wollte jetzt meine Sorgen loswerden und seit mir nicht böse, dass daraus ein Roman geworden ist!  L.G. Angie
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« Letzte Änderung: November 20, 2006, 10:42:45 von angie1609 »
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anne
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« Antworten #1 am: November 16, 2006, 18:46:34 » |
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Hallo! Wurde mal ein Kopfröntgen angefertigt vor der OP (was wurde da genau gemacht?)? Dieses Fressverhalten kenn ich. Bei meinem Rammler lag es daran, dass er eine Fehlstellungg, lockere Zähne und Kieferabszesse hatte. Bei meiner Amelie, als sie wenigstens ein bisschen Heu fraß, war es das gleiche. Sie hat sich nur die kleinen, feinen Sachen rausgesucht. Zuerst dachten wir nur, es läge an den Zahnspitzen, die alle drei Wochen weggemacht werden müssen, aber durch ein Röntgen kam zum Vorschein, dass ihre Zahnwurzeln in die falsche Richtung wachsen, also in die Kieferknochen rein. Das tut weh, weil ein gewisses Druckgefühl entsteht, die Zahnfächer verändern sich usw. Von außen sieht man sowas nicht (außer es ist schon sehr weit fortgeschritten). Indiz für sowas könnten schiefe Zähne sein. Bei Amelie ist es so, dass manche Zähne aufgrund des sich gebildeten Hohlraumes an der Zahnwurzelspitze keine Verbindung mehr zum Kiefer haben und so mit der Zeit schief werden. Also, ich würde dir ein Kopfröntgen ans Herz legen! Weil so wie du es beschreibst klingt es für mich, dass da mehr dahinter steckt. lg anne
edit: Phasenweise tränende Augen können auch durch auf's Auge drückende Zahnwurzeln kommen.
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« Letzte Änderung: November 16, 2006, 18:48:30 von anne »
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Brina
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Spice
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« Antworten #2 am: November 16, 2006, 18:52:53 » |
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Hi ich stimme Anne zu. lass bitte den kopf röntgen und nochmal nachschauen ob er wirklich keinen aktuellen Grund für diese Schonung hat. Die Kaninchen sind was Schonhaltung betrifft eigentlich genauso wie Menschen. Selbst wenn sie Schmerzen eine lange zeitlang hatte, gibt es doch immer wieder Versuche zu schauen ob der Schmerz weg ist. Selbst wenn er jahrelang mit den Schneidezähnen gefressen hat, er wird es probieren hinten zu kauen. Denn er kann mehr kauen udn dadurch mehr fressen, wenn er die hinteren Backenzähne auch einsetzt. Daher denke ich im Moment, dass da doch noch etwas da ist, was ihn zu diesem Schonverhalten zwingt. Sei es eine neue Minispitze oder ne Wurzelentzündung. Was das Alter betrifft und die Aufregung. Ein guter TA schafft das Backenzähnekürzen auch ohne Narkose. Zur Fahrt würde ich ihm einfach etwas Rescuetropfen geben,damit er ruhiger ist. Und das Partnertier muss mit. Lieber eine TA -Fahrt mehr und etwas stress als Schmerzen und ein Weg weniger zum TA.
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angie1609
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« Antworten #3 am: November 16, 2006, 19:16:53 » |
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Okey! Das wurde mir jetzt gut erklärt.
Es wurde bisher kein Kopfröntgen gemacht. Ich war erst vorgestern beim Tierarzt und ließ die Zähne nochmal anschauen. Dabei sagte man, die Zähne wären nicht so gut, aber im Moment bräuchte man nichts unternehmen. Es steht nur ein Zahn schief. Das war die Aussage von der Tierklinik, die auch von der Kaninchenhilfe empfohlen wurde! Ich bin normalerweise bei einem anderen Tierarzt und wollte mir eine zweite Meinung einholen. Dabei habe ich aber vergessen, auf das Problem mit dem Kauen von Heu, aufmerksam zu machen. Ich tue mir natürlich schwer zu beurteilen, wie mein Kaninchen das Heu genau frisst. Es fällt mir halt auf, dass es kleine Stücke sind. Wenn ich ihm Heu vors Gesicht halte, dann zupft er dran, zerkleinert es und wirft es weg. Oft wült er in einem Loch im Heu und sucht ganz unten nach irgendetwas, wahrscheinlich kurze Halme.
Ein Kopfröntgen also? Muss das unter Narkose gemacht werden? Zitter, zitter.
Weder mein TA noch Tierklinik machen Zahnkürzen ohne Narkose! Angenommen man würde etwas feststellen. Wäre das ein Ende für mein Kaninchen? Dann soll er lieber weiterleben wie bisher, ohne Schmerzen. Sonst würde er ja nichts mehr essen! Er frisst gut! Alles. Nur beim Heu fällts mir auf.
L.G. Angie
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« Letzte Änderung: November 16, 2006, 19:25:59 von angie1609 »
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angie1609
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« Antworten #4 am: November 16, 2006, 19:27:17 » |
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@Anne: wie wurde dein Kaninchen behandelt? Findet das Röntgen in Narkose statt?
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anne
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« Antworten #5 am: November 16, 2006, 19:30:28 » |
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Wenn was festgestellt werden würde wäre es im Endeffekt nicht anders als jetzt, nur dass du weißt, warum er so ein auffälliges Fressverhalten an den Tag legt und gegebenenfalls kann man Schmerzmittel geben und ihm eventuelle Schmerzen beim Kauen z.B. wenigstens nehmen. Das Kopfröntgen würde ich schon unter leichter Inhalationsnarkose machen lassen, da die Qualität stimmen muss. Sonst nützt es nichts. Das ist die schonendste Narkoseart und nach ein paar Minuten wär er wieder wach. Ruf doch nochmal an und sag das mit dem komischen Heufressen. Das ist wirklich ein Indiz dafür, dass was ist, das was weh tut. Sie sind solche Meister im Schauspielern und Verbergen von Schmerzen, das denkst du gar nicht. Mein Hasi hat mit zwei lockeren, massiv entzündeten Schneidezähnen noch Möhre geschnurpst, obwohl es unerträglich weh getan haben muss hat er sich nichts anmerken lassen in der Beziehung.
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angie1609
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« Antworten #6 am: November 16, 2006, 19:41:41 » |
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Danke, du hilfst mir sehr.
Ich werde morgen ein Gespräch mit dem Tierarzt persönlich suchen und ihm alles schildern. Da die Zahn-Op noch nicht so lange her ist und ich erst vorgestern beim Tierarzt war, würde ich erst im Dezember zum Röntgen hinfahren wollen (solange ich keine Veränderung erkenne). Aber ich möchte der Sache auf den Grund gehen! Wenn der Zahn nicht optimal genutzt wird, dann muss er wieder in naher Zukunft gekürzt werden und dabei könnte gleich ein Kopfröntgen gemacht werden. Ich warte mal ab, was der Tierarzt sagt und dann gebe ich hier Bescheid, worauf ich auf eure Meinung gespannt bin. Ich möchte nur verhindern, dass er so oft zum Zahnarzt muss. Aber so könnte ich bald feststellen, ob ihm etwas fehlt oder nicht. Wenn alles okey ist, dann kann ich besser schlafen und mein Kaninchen gut leben. Im Moment hat er keine tränenden Augen, das ist hoffentlich ein gutes Zeichen. Das würde auch erklären, warum Elvis am liebsten Apfel, Birne und Banane frisst! Die sind besonders weich.
L.G. Angie
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Christina K.
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« Antworten #7 am: November 16, 2006, 19:57:42 » |
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Ja, Röntgen wird unter Narkose gemacht, sonst halten sie ja nicht still. Ich würde auch ein Röntgen machen lassen, und auch wenn das nichts zeigt, ich würde anfangs lieber alle 3-4 Wochen hingehen, dann seht ihr ja wie schnell die Zähne wachsen, weil nicht dass ihr nur alle 2-3 Monate geht und das ist zu spät und die Zähne schon wieder zu lang und schmerzen beim Kauen. Ich hatte gott sei dank noch nie Probleme bei den Ninis, aber meine Ratte geht alle 7-8 Tage in Gasnarkose Zähne schleifen, aber hier sieht man bereits nach 5-6 Tagen, dass die Zähne ganz schief sind. Remus meine Ratte wird seit über 2 Jahren jede Woche schlafen gelegt und sie ist für eine Ratte schon sehr alt mit zweieinhalb. Das arme Tier musste bis ich es rettete mit überlangen Vorderzähnen leben, es konnte nichts mehr fressen, es schleckte an einem harten Brot  , die oberen Schneidezähne wuchsen nach oben und drehten sich wie bei einem Mammut zu den Augen, die unteren wuchsen in den Gaumen ein Richtung Gehirn, das arme Tier musste unsagbare Schmerzen gehabt haben.  Ich meine damit, auch wenn dein Nini Angst vor dem TA hat, besser einmal mehr hingehen als ihn leiden lassen, falls er Schmerzen hat. Vielleicht kann der Doktor auch Hausbesuche machen? Schau nochmals hin und lass ihn röntgen und ev. auch die Zähne nochmals untersuchen (wenn du in 2-3 Wochen hinschaust, kann man ev. schon erkennen, wie schnell sie wachsen). Und weiterhin viel Heu und Kräuter sowie auch Äste anbieten. Daumendrück und lg
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Viele Bussis an meine Ninchen Stupsi, Blacky, Sternchen, Schlappi, an Pauli u. Charly, an Bunny u. Funny und an Snow u. Shadow; meine Meeris Tommy, Maxi, Happy, Lucky, Smoky, Mama, Baby; an die Ratten Remus,Mädi,Valentin,Silvester sowie alle Hamster u.Mäuse. In Gedenken an Hoppel, Feh u.alle anderen
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Kaninchenhalterin
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« Antworten #8 am: November 16, 2006, 20:09:43 » |
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Ich hab leider auch Erfahruung mit Zahnproblemen: Mocca wurden alle Vorderzähne herausoperiert, damit sie überhaupt essen konnte. Nach fast zwei Jahren Leben ohne Vorderzähne hatte sie dann Backenzahnprobleme... Leider starb sie dann aufgrund des Zusammenkommens von mehreren Problemen, bevor ich das mit den Backenzähnen klären konnte... Ich kann dir nur genau das gleich raten, was dir die anderen schon gesagt haben, ich bin auch ihrer Meinung. Du kümmerst dich toll um den alten Elvis! Gute Besserung!
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 Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach.
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angie1609
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« Antworten #9 am: November 17, 2006, 08:06:43 » |
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Fahre in einer Stunde zum Tierarzt, um die Zähne nochmals untersuchen zu lassen! Dann wird auch die wetere Vorgehensweise besprochen. Bitte haltet mir die Daumen!
L.G. Angie
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Kaninchenhalterin
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« Antworten #10 am: November 17, 2006, 08:10:28 » |
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 Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach.
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angie1609
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« Antworten #12 am: November 17, 2006, 09:39:36 » |
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Ich muss so viel heulen. Womit hat er das verdient? Er ist doch schon bald 10 Jahre alt und nicht mehr so kräftig, wie ein junger Artgenosse! 
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Kaninchenhalterin
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« Antworten #13 am: November 17, 2006, 09:47:56 » |
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Wenn wir alt sind, kommen wir mit unseren Zähnen ja auch leider nicht mehr so gut zurecht...  Es ist gut, dass ein Kopfröntgen gemacht wird. Warte mal das Ergebnis davon ab. Und wenn er wieder zuhause ist, wird er wieder besser essen können. Das ist doch schon mal etwas.  Wo hat eigentlich dieser Kaninchenzahnspezialist (Dr. Lazarz oder so) seine Praxis?? Die Jewels war ja auch bei dem und die lebt im Ruhrgebiet. Wo wohnst du angie?
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 Die Hummel hat 0,7 qcm Flügelfläche bei 1,2 g Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich, bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach.
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angie1609
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« Antworten #14 am: November 17, 2006, 09:59:29 » |
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Ich wohne in Graz (Steiermark/ Österreich), also ca. 900 km vom Ruhrgebiet entfernt!
Es ist aber ein guter Tierarzt bei dem ich bin und er hat meinen "alten Knacker" total lieb. Er tut alles für ihn! Er informiert mich immer super und nimmt sich viel Zeit für Gespräche. Das letzte Mal hat Elvis die Narkose gut überstanden und war beim Abholen topfit. Ich hoffe, es ist diesmal genauso und mit den Schmerzmitteln wirds besser. Ich bin für ihn da! Tag und Nacht!
Ich werde jetzt einkaufen und das Beste Frischfutter kaufen, das ich finden kann. Dill zur Appetitanregung, Petersilie und Apfel, den er so gerne mag. Heu ist genug vorhanden.
L.G. Angie
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