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Autor Thema: die "richtige und artgerechte" ernährung  (Gelesen 34213 mal)
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kunic
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« Antworten #375 am: Juni 29, 2010, 23:03:50 »

ahm ja wo wir doch beim beispiel sind, einmal mcdonalds im quartal zb schädigt den menschen auch nicht Wink
ok blödes beispiel. ja, ich glaub ja, dass getreidefreies oder armes futter gesünder und bekömmlicher ist, nachdem ich es in so vielen publikationen gelesen habe. aber ich denke, es hängt eben von den verhältnissen ab, das bedeutet ja ausgewogen. wenn viel Heu und Grünzeug gefüttert wird und ständig Wasser zur verfügung steht, und wenig Getreide gefressen wird, ist der schaden nicht so groß, das wollte ich nur sagen. (zumindest war es bei mir so, da ich auf das Getreide wegen Unwissenehit nicht achtete wie gesagt)
ich denke halt nur, das manchmal in den foren bisschen übertrieben wird, und kaninchen zu sehr bemuttert werden, in der natur wird auch mal ein maiskorn gefunden, das meinte ich Wink
aber keine sorge, ich werd ab jetzt auch nur mehr grünfutterpellets verfüttern, da ichs jetzt weiß
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schnellehexi2
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« Antworten #376 am: Juni 30, 2010, 07:44:59 »


Wenn ein Mensch zunehmen muß, rennt er ja auch nicht dauernd zu McDonalds oder ißt 5 Tafeln Schokolade am Tag, sondern ihm wird geraten, sich ausgewogen zu ernähren.

NICHT  eek eek eek eek
o.k dann lass ich den Mc FDussel halt weg
 Aber finger weg von meiner schokolade  watishb watishb watishb watishb
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tascha
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« Antworten #377 am: Juni 30, 2010, 09:30:21 »

@ kunic: ich find die 0% Körnerfutter Regel auch etwas übertrieben, aber wenn man sagt etwas Körnerfutter ist erlaubt, dann sitzt bei vielen das Tier am Ende doch vor dem Napf mit Vitakraft - einfach weils bequem ist und dem Tier schmeckt.
Mein erstes Kaninchen wurde auch fast 10 - mit viel Heu und Grün aber auch Weizen, hartem Brot und der ganzen Vitakraft-Palette. Ich muss aber dazu sagen dass wir ihre letzten Jahre öfters beim TA waren wegen massivem, stinkendem, fast chronischem Durchfall. Ohne Joghurtdrops und co, wär das vielleicht nicht passiert.

Meine beiden jetzt bekommen schon mal Haferflocken und Sonnenblumenkerne, aber nur in seeehr kleinen Mengen zur Belohnung, nach dem TA, zur Medikamentengabe.
Ist ein Kaninchen klapperdürr geb ich auch mehr.
Bedenklich find ich, wenn ein Kaninchen keine Körner gewöhnt ist und im Krankheitsfall "critical care" bekommt, mit viel Körnern und vor allem Soja. Das find ich schon ne enorme Belastung für Magen und Darm. In Zukunft werd ich da auch lieber bei Steppi Päppelbrei bestellen
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atrox
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« Antworten #378 am: Juni 30, 2010, 10:39:24 »

also ich glaube das mit dem no-go körnerfutter ist erst seit einiger zeit auch in der Fachliteratur vertreten.
zumindest hab ich (ältere) fachliteratur, die davon noch nicht berichtet.

Na das ist ja auch ganz normal. Wissenschaften entwickeln sich weiter... auch die "Wissenschaft der Tierhaltung"
Als meine Schwester ihr Kaninchen bekam (das war so vor 15 Jahren) hatten wir auch noch so ein tolles Buch über Kaninchenhaltung, wo die Vergesellschaftung mit meerschweinchen empfohlen und Kaninchen als ideale Kinderhaustiere bezeichnet wurden.
Und gerade solche alten Weisheiten sitzen sehr sehr fest. Viele Tierärzte empfehlen noch diversen Unsinn, einfach weil sie es noch so gelernt haben. Und Kaninchen und andere Kleintiere werden in der gängigen Vet-Ausbildung auch nicht abgehandelt...da muss sich der willige Student schon eigenhändig dazu informieren. Wenn er Glück hat gibt es auch von der Uni Veranstaltungen zum Thema, die er besuchen kann, aber meistens nicht mal das...
Die Empfehlung der Fütterung von Pellets kommt zum Beispiel aus der Zucht. Dort dienen sie dazu schnell Fett anzusetzen und sind zudem ein recht sauberes Futter.. Frischfutter verdreckt so eine Zuchbucht doch viel schneller..


ich denke halt nur, das manchmal in den foren bisschen übertrieben wird, und kaninchen zu sehr bemuttert werden, in der natur wird auch mal ein maiskorn gefunden, das meinte ich Wink

Da hast du sicherlich recht. Manches wird übertrieben... aber solange es den Kaninchen nicht schadet dabei, lass ich das mal so stehen. Ich bin auch eher ein halter, der versucht da einen Mittelweg zu finden. Ich füttere zum Beispiel von draußen und wasche bestimmt nichts davon ab oder backe Äste vorher im Ofen... aber wenn andere Halter sich damit besser fühlen, sollen sie es tun.
Andere Sachen, wie eben die Pelletfütterung oder Getreidefütterung halte ich schlicht für unnötig. Ich bin auch nicht sicher, ob man das so grundsätzlich verteufeln kann. Aber da liegt quasi der Hase im Pfeffer begraben: Ich bin nicht sicher.
Und da es genug Alternativen gibt, die definitiv gesünder für das Tier sind, lasse ich schlicht die Sachen, bei denen ich mir nicht sicher bin weg. Warum sollte ich an meinen Tieren herumexperimentieren.
Die Natur halte ich nur für ein bedingt gutes Beispiel, da es sich eigentlich je nach Belieben für die eine wie für die andere Seite einsetzen lässt... in der Natur werden Kaninchen auch nur in Ausnahmefällen älter als 2 Jahre... Langzeitfolgen können da gar nicht auftreten. Zudem interessiert es in der Natur keinen, wenn manche Kaninchen eben nicht damit klar kommen, wenn sie Getreide futtern, und dann an irgendwelchen Verdauungsproblemen eingehen... Nicht jedes Tier reagiert gleich auf das Futter. Manche reagieren recht sensibel auf Kohl oder Gurke... meine haben da keinerlei Probleme mit. Und manche fressen ihr Leben lang Getreide, andere bekommen davon sofort Probleme, weil die Stärke bei ihnen das Wachstum von Hefen im Darm zu sehr begünstigen... andere haben vielleicht mit irgendwelchen Spätfolgen zu kämpfen irgendwann...wer weiß. Ich mag das nicht ausprobieren bei meinen...wie gesagt, weil es schlicht unnötig ist. Auf der anderen Seite werde ich nicht in Panik verfallen, wenn es doch mal dazu kommen sollte, dass sie sowas zu fassen bekommen ((weiß zwar aktuell nicht wie, meine Familie weiß aich bescheid...aber man kann ja nie wissen).

Im übrigen bin ich (mittlerweile) auch gar nicht mehr so sehr Anhänger von "Heu als Grundnahrungsmittel, Frischfutter als Beigabe". Ich habe das genau umgedreht... zumindest im Sommer bekommen sie dauerhaft Frischfutter bei mir, im Winter haben sie zwischendurch zwar mal Brachphasen, wenn sei schon alles aufgefressen haben, aber sie bekommen auch dann weit mehr, als allgemein empfohlen wird.
Ich komme mehr und mehr zu der Überzeugung, dass diese überwiegende Trockenfütterung die Ursache (oder zumindest ein entscheidender Faktor) für viele Blasengeschichten ist..
Auch das hat sich erst entwickelt... als ich meine Langohren vor 4 Jahren bei mir aufnahm, hatte ich da noch eine ganz andere Einstellung dazu...
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« Antworten #379 am: Juni 30, 2010, 12:23:59 »

Diese Seite wurde mir gestern bei der Wohnungsinspizierung empfolen, kennt ihr die?

http://www.kaninchen-wuerden-wiese-kaufen.de/

Da gibt es auch einen Abschnitt bezüglich des Trockenfutters.
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« Antworten #380 am: Juni 30, 2010, 12:29:04 »

Jap, die Homepage hatte Kim damals gepostet als sie die Ad Libitum Ernährung vorgestellt hatte
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"Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen."
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« Antworten #381 am: Juni 30, 2010, 12:29:45 »


Wenn ein Mensch zunehmen muß, rennt er ja auch nicht dauernd zu McDonalds oder ißt 5 Tafeln Schokolade am Tag, sondern ihm wird geraten, sich ausgewogen zu ernähren.

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Du hast bestimmt schon einen Stammplatz im McDonalds. *g* Gibt es eigentlich eine goldene Kundenkarte?


Körnerfutter  - es kommt drauf an, was drin ist. Sicher kann hochwertiges Körnerfutter in geringen Portionen nicht schaden. Verteufeln würde ich es auch nicht, aber man sollte immer auf die Inhaltsstoffe achten. In vielen angebotenen Körnerfutterpackungen stecken Nebenprodukte/-abfälle und das kann nicht gesund sein.
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Neurobiologe Steven Petersen: "Ziehen Sie Ihr Kind nicht in einem Schrank auf, lassen Sie es nicht verhungern, und schlagen Sie ihm nicht mit einer Bratpfanne auf den Kopf."

http://www.dshini.net/de/spage/45001923-7903-32b4-01f9-1065e654504e
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(Avatar von Blackcat aus der Buechereule)


« Antworten #382 am: Juni 30, 2010, 12:34:03 »

Diese Seite wurde mir gestern bei der Wohnungsinspizierung empfolen, kennt ihr die?

http://www.kaninchen-wuerden-wiese-kaufen.de/

Da gibt es auch einen Abschnitt bezüglich des Trockenfutters.

Ja, kenne ich und finde ich nicht so schlecht.
Allerdings sollte man bei den Futterempfehlungen wirklich bedenken, dass es hier um ad libitum geht... bei rationierter Fütterung würde ich nicht alles verfüttern, was dort als verfütterbar angegeben ist!
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« Antworten #383 am: Juni 30, 2010, 12:40:32 »

Ich find die Kanichen sooo herzig  valentino1
Weiß jemand wo der Homepageersteller wohnt...würd da gern mal nen besuch abstatten  happy
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« Antworten #384 am: Juli 03, 2010, 12:25:32 »

Man sollte sich einmal genau überlegen was geanu so ungesund an "Körnerfutter" ist und da sind wir und ja einig - die herkömlichen Futtermischungen von Vit...&Co sind schei...!
Getreide ist nicht grundsätzlich problematisch für Kaninchen, Weizen hingegen schon. Weizen wurde züchterisch stark verändert, es enthält große Mengen an Weizengluten welches ein ungünstiges Aminosäureverhältnis und zuviel Glutaminsäure hat. Dadurch können Darm und Gehirn geschädigt werden.

Wie oben erwähnt, ist Getreide nicht grundsätzlich problematisch. Menge und Sorte spielen einen wichtige Rolle. Als Kraftfuttermittel für Tiere, die einen erhöhten Energiebedarf haben, eignen sich Getreidesorten, die züchterisch nicht stark verändert wurden.
Ist geklärt, dass die Gewichtsabnahme nicht mit Parasitenbefall (Würmer, Pilze o.ä.) zusammenhängt, kann mit Kraftfutter gepäppelt werden. Wichtig ist aber, dies vorher abzuklären, sonst kann energiehaltiges Futter das Problem verschlimmern.

Geeignet sind z.B. eine Mischung aus Hafer mit Spelz, Amaranth, Quinoah und Buchweizen. Wenn das Kaninchen dadurch nicht weiter zunimmt, kann der Hafer durch Haferflocken (besser verdaulich) ersetzt werden. Diese Sämereien enthalten allesamt hochwertige Eiweiße, nur wenig Glutaminsäure und viele seltene Aminosäuren.
Geeignet sind auch gekeimte Samen (Mungobohnen, Gerste, Hafer, Kudzu, Amaranth, Buchweizen, Hirsearten...). Keime haben den Vorteil, dass sie Wasser enthalten, jedoch den gleichen Mineralstoffgehalt, wie Samen haben. Stärke und Zucker sind reduziert, ebenso Phytate (verhindern Aufnahme von Mineralstoffen).

Es ist absolut nicht nötig, auf Fertigfutter zurückzugreifen. Gesündere „Trockenfutter“ gibt es in den meisten Supermärkten, aber eben nicht in der Tierabteilung.
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« Antworten #385 am: Juli 22, 2010, 11:04:46 »

an alle stadtmenschen:-) (und auch andere, die mir helfen möchten)
ich versuche meine zwei kannchen so gesund/artgerecht wie möglich zu ernähren! Problem: mitten in Wien ist es schwierig eine Wiese zu finden, die nicht neben der Straße liegt, oder von Hunden bepieselt wurde. Deshalb kaufe ich ihnen Kräutertöpfe, die sie dann innerhalb einer Woche (bis zum nächsten Einkauf) zusammenmapfen können. Morgens kriegen sie eine kleine Schüssel voll getrockneter Blüten/Gemüsestücke/Blätter/Kräuter und abends immer 1 Karotte, 1/2 Apfel und abwechselnd (ändert sich wöchentlich) Kohlrabi, Sellerie, Tomaten, Zucchini, Brokkoli, etc....
Die Menge hört sich wahrscheinlich für euch sehr wenig an, aber meine beiden möchten nicht mehr (hab schon mehr probiert, bleibt aber liegen)... jetzt im Sommer bleibt sogar von den kleineren Mengen manchmal was übrig.. ich lass es dann immer noch ein wenig liegen und sie mapfen es dann meistens später:-)
heu steht ihnen natürlich 24h zur Verfügung! alle 1-2 Wochen gibt es noch eine kleine Portion Körnerfutter als Leckerli...
ich würd sie ja gerne viel lieber mit allen möglichen gräsern, zweigen und kräutern als dem garten ernähren, aber in einer großstadt ist das sehr schwierig...
habt ihr irgendwelche tipps für mich was ich ändern könnte bzw. was besser/ausgewogener für sie wäre?

MfG
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« Antworten #386 am: Juli 22, 2010, 11:10:15 »

habt ihr irgendwelche tipps für mich was ich ändern könnte bzw. was besser/ausgewogener für sie wäre?

Also deine Ernährung ist bis auf ein paar Kleinigkeiten schon sehr gut.
Körnerfutter solltest du auf jeden Fall weglassen. Ist einfach nur ungesund und teuer.
Obst würde ich ich maximal einmal die Woche als Leckerlie geben und dafür die Vielfalt an Gemüse pro Tag steigern...
Mein bekommen so ungefähr 4-6 verschiedene Sorten Frifu pro Fütterung.
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« Antworten #387 am: Juli 22, 2010, 11:16:10 »

ok, hab nur immer angst das das frischfutter verdirbt, wenn ich so viel auf einmal kaufe... meine fressen ja wie gesagt eher weniger...
wegen körner: ich werd die angefangene packung noch fertig verfüttern und in zukunft ganz weglassen...

danke für die tipps!
wenn sonst noch jemandem was einfällt, dann bitte ich um Bekanntgabe
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« Antworten #388 am: Juli 22, 2010, 11:33:57 »

Morgens kriegen sie eine kleine Schüssel voll getrockneter Blüten/Gemüsestücke/Blätter/Kräuter

Ist das getrocknete auch auf die Gemüsestücke bezogen? Weil dann kann es sein das sie davon einfach schon gesättigt sind...
Was auch hilft: Mehr Blättriges anbieten. Meine fressen seitdem viel mehr, wahrscheinlich weils ihnen einfach besser schmeckt und sie mehr Auswahl haben. Möhren haben ja zudem schon gut Kalorien und liegen deshalb bei so Wetter eh viel schwerer im Magen wie Salat, Gurke,Paprika etc

Beim Trofu die Portionen mit jedem Mal einfach kleiner machen und dann irgendwann weglassen. Ansonsten kanns passieren das die Darmflora (Getreide tut dem pH Wert der Flora nähmlich verändern) kippt und sie Durchfall bekommen.
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« Antworten #389 am: Juli 22, 2010, 11:34:39 »

hallo jenny,

bitte das trofu reduzieren, jeden tag weniger. ansonsten kanns zu verdauungsproblemen kommen.
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