Nileka
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« Antworten #15 am: Dezember 03, 2007, 19:31:50 » |
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ich finde es nicht verkehrt Banane oder auch Nüsse unters Futter zu mischen
gegen druntermischen sag ich auch gar nichts, aber manche TÄ sagen doch tatsächlich mal solle Äpfel, gurke, Karotte und salat füttern....
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Kaninchen_Fan
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« Antworten #16 am: Dezember 03, 2007, 20:04:07 » |
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@nileka
kannst ma du den namen von deinem TA per mail schicken! nur aus interesse!
lg
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tascha
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« Antworten #17 am: Juli 21, 2009, 16:24:48 » |
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Hab letzten Dezember im Schnee auch nen Igel aufgelesen. Der hatte gerade mal 200g. Hab ihn dann leider entwurmen lassen- das war sein Todesurteil. Igel dürfen nur zu ner bestimmten Zeit entwurm werden sonst wird das Immunsystem zu stark geschädigt (das hat mir glaub auch ne nette Dame von Pro - Igel oder Igelschutz gemailt. Leider ist die Mail aus ungeklärten Gründen im Spam Ordner gelandet und ich hab sie zu spät gelesen). Auch dürfen Igel nie unter Rotlicht (trocknet die Haut aus) sondern höchstens auf ne Wärmflasche. Und hartes Ei dürfen sie auch nicht fressen, da könne sie dran ersticken. Das hab ich damals leider noch nicht gewusst.
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Jaz
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« Antworten #18 am: September 29, 2009, 12:41:36 » |
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Gut das es hier ein Thema dazu gibt. Wir haben um ca. 12.30 einen sehr kleinen Igel gefunden, hab leider keine Möglichkeit so kleine Gewichte zu wiegen aber das sind keine 200g wenn überhaupt. Tierheim macht leider erst um 14.30 auf und bei Pro-Igel geht auch nur ein Band ran. Die Frage ist einfach, ob er unsere HIlfe überhaupt nötig hat. Wir haben ihn jetzt einfach mal zur Sicherheit mitgenommen, weil er mitten auf einem kleinen Rasenstreifen hinter den Häusern unterwegs war und sich gerade irgendeine Nachbarskatze auf ihn stürzen wollte. Haben ewig gewartet ob noch ein größerer Igel auftaucht und wohin er geht aber bis auf die gefährliche Katze die ihn sicher heftig verletzt hätte, ist uns nichts aufgefallen. Ende Oktober wäre ich sicher, das er Hilfe braucht, weil ich gelesen habe, das sie Anfang November 500g haben sollten um den Winter zu schaffen aber ob er bis dahin noch soviel zulegen kann, das weiß ich auch nicht. Haben aus dem Keller von einem alten Kaninchenkäfig die Abdeckung geholt, weil er sonst wie ein Wilder durch die Wohnung rennt und wir den kleinen Mann/Frau sonst zu leicht übersehen. Da rennt er jetzt auf und ab, will unbedingt raus, was ich echt verstehen kann. Am liebsten würde ich ihn wieder raus in die Büsche setzen, da hat es ihm so gut gefallen. Ins Kaninchenzimmer sollte er auch nicht, man weiß ja nicht was für Parasiten der kleine Mann/Frau da mit anschleppt. Vielleicht kann mir einer von euch sagen, ob ich ihn ohne Bedenken wieder raus setzen kann, wär mir ja wirklich am liebsten und dem Süßen sicher auch aber er hat eine Größe, da bin ich wirklich unsicher. Hab 3 Bilder gemacht, er passt bei mir halt wirklich auf eine Hand.    Ansonsten werd ich es später nochmal beim Tierheim versuchen und solange such ich dem Süßen jetzt ein besseres Plätzchen, das mit dem Käfigoberteil war eine blöde Idee, das gefällt ihm gar nicht. LG Jaz
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 Paul - 9 Jahre  July - geschätz 6 - 7 Jahre Kleine, Lisa, Susi, Kleiner und Hoppel, werde euch immer vermissen
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Jaz
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« Antworten #19 am: September 29, 2009, 17:29:58 » |
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So haben ihn jetzt im Tierheim abgegeben. Dort wurde er erstmal gewogen und man muss sagen, der kleine Kerl wiegt gerade mal 96g Daraufhin hat er erstmal Katzenfutter bekommen, hat sich in den Napf gestellt und ist drüber her gefallen wie ein wildes Tier  Die versuchen den Süßen Fratz jetzt auf eine Pflegestelle zu bekommen, damit er bis November eventuell noch das erforderliche Gewicht zusammen bekommt und noch vor dem Winter wieder raus kann. Wenn nicht muss er halt im Igelhaus überwintern. Hatten erst noch hin und her überlegt ob wir ihn eventuell sogar wieder mitnehmen, was den Leuten aus dem Tierheim auch sehr recht gewesen wäre aber die konnten keine der Igelexperten erreichen und ohne deren Fachwissen an der Seite wollten sie ihn uns auch nicht überlassen. Jetzt bin ich eher froh, das er weg ist, wir hätten den süßen aufgeweckten Kerl nur viel zu lieb gewonnen und dann wär der Abschied viel zu schlimm geworden. Er ist auf jedenfall in guten Händen und es war auf jedenfall richtig, das wir ihn mit genommen haben, das war mir ganz wichtig, denn ohne menschliche Hilfe schafft er das erforderliche Gewicht, laut Tierheim, auf keinen Fall. Was die im Tierheim noch sagten, das Katzen- oder Hundefutter muss OHNE Fisch sein, also wer mal einen findet, lieber zu Rind oder Hühnchen greifen. LG Jaz
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atrox
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« Antworten #20 am: September 29, 2009, 21:38:47 » |
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Ende Oktober wäre ich sicher, das er Hilfe braucht, weil ich gelesen habe, das sie Anfang November 500g haben sollten um den Winter zu schaffen aber ob er bis dahin noch soviel zulegen kann, das weiß ich auch nicht.
Das ist eine blödsinnige regel! Ich zitiere mich der Bequemlichkeit halber jetzt einfach mal selbst... ist ja eh jedes jahr wieder  Außerdem sind diese "mindestens 500g vorm Winter"-Regeln eh sehr...bescheiden. Man kann das gar nicht so pauschalisieren. Ein kleiner dicker Igel, der vielleicht nur 450g wiegt hat größere Chancen den Winter zu überstehen als ein großer abe magerer Igel mit 700g. Das Gewicht allein sagt gar nichts...und wie gesagt, schon gar NICHT UM DIESE JAHRESZEIT!
Mit der Gewichtszunahme: Ja, ich war auch erstaunt. Wir haben letztes jahr 60 Igel überwintert, obwohl wir sehr genau ausgefiltert haben, welcher Igel tatsächlich unsere Hilfe braucht. Wir hatten Igel dabei, die haben von Anfang an gefressen wie Mähdrescher und schnell ordentlich zugelegt, so dass sie im November, der ja sehr warm war, noch raus konnten. Wir hatten einen Igel, der war unglaublich, der hat sogar bis zu 200g pro Nacht zugenommen. Der war allerdings bei uns wegen akuten Lungenwürmerbefall. Aber ein genauso großer Anteil hatte tüchtig mit dem Stress zu kämpfen. Einige Tiere haben erst mal Tage- und Wochenlang abgenommen, bevor es überhaupt aufwärts ging. Und das nicht weil sie krank waren, sondern lediglich wegen dem Stress. Klar dass das nicht jeder Igel überlebt! Und wie gesagt, selbst wenn sie sich dann dran gewöhnen bedeutet ja auch das Freilassen und die Reviersuche wieder großer Stress. Igel haben sehr unterschiedliche Characktere habe ich festgestellt und stehen in diesem Punkt unseren Kaninchen in nichts nach.
er sah ja auf den Bildern ganz fit aus?...dann hätte ich wohl eher dazu geraten, ihn mit Hundefutter und Nüssen anzufüttern. Sie nehmen bei gutem Nahrungsangebot wie gesagt sehr gut zu... wäre sicherlich stressfreier gewesen für den kleinen. Aber stimmt schon, unter 100g ist tatsächlich recht klein für einen Igel um allein rumzulaufen (Ab 120g oder so, ist es aber durchaus normal! Auch tagsüber, sie nutzen jede Gelegenheit sich jetzt noch Speck anzufressen). Ich denke hier in dem fall war es eine grenzwertige entscheidung, ist sicherlich nicht ganz falsch gewesen
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Jaz
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« Antworten #21 am: September 29, 2009, 23:04:02 » |
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Er hat schon den Eindruck gemacht als ob er fit sei, zumindest vom Verhalten her. Hat sich auch von uns Menschen wenig stören lassen, ganz im Gegenteil, er war aus meiner Sicht schon fast zu unvorsichtig.
Wir hatten auch lange hin und her überlegt ob wir ihn überhaupt mitnehmen sollten. Anfang September wäre ich bei seiner Größe und der Tatsache das er zumindest auf mich als Laie nicht krank erschien, einfach weiter gegangen. Sind bestimmt 15min da gestanden und haben immer wieder die Katze verscheucht die es auf ihn abgesehen hatte. Schlussendlich fanden wir es besser ihn erstmal mitzunehmen und das Tierheim zu befragen.
Wie du selbst sagst, grenzwertig trifft es wohl am besten, so kam es mir zumindest vor als ich da draußen stand und entscheiden musste. Allerdings denke ich, das der kleine aufgeweckte Kerl das schon gut packen wird, er machte einen super Eindruck und ließ sich vom Menschen auch nicht stören. Sie wollen ja versuchen ihn noch vor dem Winterschlaf wieder raus zu bekommen und so wie der reingehauen hat, hält den nichts vom Futtern ab. War ein ganz schön aufgeweckter Kerle.
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Nileka
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« Antworten #22 am: Oktober 03, 2009, 07:53:09 » |
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@atrox: Warum fütterst du Hundefutter? Katzenfutter ist doch viel "dickmachender". Ich bin zumindest noch nie auf die Idee gekommen und hab das auch noch nirgends gelsen
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kosh
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« Antworten #23 am: Oktober 07, 2009, 15:53:18 » |
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@atrox: Danke!!! Diese 500g-Regel halte ich auch für äußerst bedenklich. Gut, daß das (wieder) einmal deutlich gesagt wird, daß IMMER der Gesamtzustand des Tiers ausschlaggebend sein muß. Und Kuhmilch sollte wirklich NUR für Kälbchen da sein!
Ich persönlich halte Entflohen + Zecken entfernen für mindestens genauso wichtig wie das Entwurmen. Allerdings bei der Wahl der Produkte aufpassen! Nervengifte (Pyrethrum, Permethrin, Tetramethrin etc.) halte ich für bedenklich. Übrigens ist auch Naturpyrethrum ein Nervengift + daher gilt dasselbe (von wegen natürlich und so).
Ich verwende Bio Haustier-Schutz und habe damit exzellente Erfahrungen gemacht, etwaige Nachbehandlungen sind bei diesem Produkt ohne weiteres möglich.
Bzgl. Futter kann ich noch einiges ergänzen: Weintrauben, Haferflocken, Walnüsse (ohne Schale klarerweise), Sonnenblumenkerne (mit Schale, Zerbeissen beugt Karies vor) wurden von unseren Wintergästen immer gerne gefuttert.
Bei der Gewichtszunahme haben uns mehrere Tierärzte und auch Internetinfos klargemacht, daß zuviel in kurzer Zeit auch schlecht ist - das Skelett und die Organe kommen damit nicht zurecht und man schafft ein künftiges gesundheitliches Problem.
Letzten Winter hatten wir eine Novität: Igel Albert verweigerte konsequent sämtliche Nahrung mit tierischem Eiweiß, er akzeptierte nur vegetarisches Katzentrockenfutter. Auf unserer Veranda steht immer dieses Trockenfutter für unseren Katzensatellit und natürlich bedienen sich sämtliche Igel der Umgebung dort selbst. Wahrscheinlich kannte Albert das Futter von dort und befand es für gut - sämtliches konventionelles Naßfutter, aber auch konventionelles Trockenfutter (auch eingeweicht) konnte ich nur noch entsorgen. Grundsätzlich finde ich Trockenfutter für Igel nicht ideal, da Verschluckungsgefahr + dadurch das Risiko des Erstickungstods besteht - wenn schon Trofu dann eingeweichtes + damit "matschig".
Trotz dieser doch eher ungewöhnliches Fütterung, nahm Albert allerdings gut zu und konnte im Frühjahr erfolgreich ausgewildert werden. Er besuchte noch geraume Zeit den Futternapf auf der Veranda :-)
Im Frühjahr wurden von einer Pflegestelle weitere 23 Igel beiderlei Geschlechts bei uns ausgwildert - auch von diesen fanden viele den Trockenfutternapf auf der Veranda und bis vor kurzem gab es noch regelmässig nächtliches Rumoren, Gezische, Gepfauche und Herumgeschiebe um den besten Platz am Napf. Der Kater sitzt für gewöhnlich fassungslos auf einem Stuhl daneben und starrt die dicken Igel an.
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« Letzte Änderung: Oktober 07, 2009, 18:16:37 von kosh »
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atrox
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« Antworten #24 am: Oktober 07, 2009, 16:06:07 » |
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@atrox: Warum fütterst du Hundefutter? Katzenfutter ist doch viel "dickmachender". Ich bin zumindest noch nie auf die Idee gekommen und hab das auch noch nirgends gelsen
Ja eh, Katzenfutter ist natürlich mindestens genauso gut Wollte Hunde- oder Katzenfutter schreiben (beides geht, und viele Haushalte haben ja zumindest was davon auch im Haus) aber war zu faul 
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Zippora
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« Antworten #25 am: Oktober 07, 2009, 19:07:51 » |
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wenn man igelchen drinnen überwintert bzw. aufzieht (so wie ich es gemacht habe bei zweien), dann kann man katzenfutter vergessen, denn dann stinken die stachler erbärmlich. mit hundefutter bzw. hundewurst vom merkur (wurde mir von der igelmama fr. smetana empfohlen) sind sie so gut wie geruchlos  meinen ersten igel, den ich u.a. mit katzenfutter (weil ich es eben zuhause hatte als katzenbesitzerin) aufziehen wollte, musste ich aufgrund der geruchsbelästigung in eine pflegestation bringen, denn das ganze haus hat nach einem tag so fürchterlich gestunken, dass es nicht auszuhalten gewesen ist. mit hundefutter bzw. eben dieser hundewurst habe ich die zwei 9 monate herinnen im gästezimmer gehabt ohne etwas von ihnen zu riechen.
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Wintersun
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« Antworten #26 am: Oktober 07, 2009, 20:04:27 » |
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hey  wir wohnen ja praktisch IM Wald und haben rund ums Haus eigentlich immer Igel (auch wenn wir schon länger keine mehr gesehen haben, wir sitzen aber auch selten abends draußen, weils bei uns einfach schon ende August recht frisch is)... Jetzt wollte ich wissen, obs sinnvoll is, jetzt dann abends immer mal wieder katzenfutter rauszustellen, damit wir gleich vorbeugen und somit hoffentlich keinen Igel überwintern müssen... die Frage is halt, obs nicht die Nachbarskatzen auffressen... aber wenns generell Sinn macht, würd ich schon nachts was rausstellen...
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atrox
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« Antworten #27 am: Oktober 08, 2009, 12:58:52 » |
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Ich finds nicht nötig. Igel sind einheimische Wildtiere, und gerade wenn ihr so schöne naturnahe Flächen drumherum habt, werden sie genug finden. Ob nun Katzen- oder Hundefutter: beides ist nur eine Notlösung, und reicht bei weitem nicht an ihre natürliche Nahrung heran. Langfrstig gesehen könnt ihr in eurem Garten dafür sorgen, dass ihr ein paar krautige Flächen habt, das Fallobst jetzt im Herbst nicht sofort wegräumt (dort gehen Igel insbesondere gerne auf Jagd nach Krabbel- und Kriechzeugs und nehmen unter Umständen auch mal einen bisschen von gut gereiftem süßen Apfel). Das Problem, einen geeigneten Unterschlupf in den aufgeräumten Vorgärten zu finden ist meistens viel akuter als das Nahrungsproblem (ok, wenn ihr Wald habt, ist es bei euch vielleicht nicht so akut, aber mal allgemein gesprochen). Zufüttern würde ich nur, wenn ihr jetzt wirklich sehr kleine Igel bei euch rumlaufen seht, de ansonsten aber gut beeinander sind, eben nur noch ordentlich zulegen müssen. Aber eigentlich ist auch das noch nicht wirklich nötig. Wenn die Bodenfröste einsetzen, und die Igel immernoch unterwegs sind, kann man nochmal drüber nachdenken... aber ansonsten, lasst sie mal machen. Auch wenn sie so knuddelig aussehen, es sind Wildtiere, und sie wissen schonw as sie tun...
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Zippora
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« Antworten #28 am: Oktober 08, 2009, 15:37:16 » |
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bei mir werden nacht für nacht 400 gramm hundefutter verputzt (mehr würden sie auch noch fressen) und das gibt ein geschmatze. so gesehen, dürften heuer alle den winter überstehen  wenn das futter nicht gleich bei einbruch der dämmerung am "futterplatz" steht, marschieren die herrschaften zu den terrassenstufen und meckern 
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« Antworten #29 am: Oktober 08, 2009, 18:24:49 » |
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guti  dann lassen wirs erstmal so,wies ist... ja..fallobst liegt genug rum... haben heuer nicht mal die äpfel vom baum geerntet,sondern den vögeln überlassen... saftige schnecken etc. sind (zu meinem leidwesen,ich find die dinger einfach eklig...) auch genügend rum, und unterschlüpfe haben die kleinen stacheltierchen auch, alter hasenstall, alter heustadel (noch halbwegs gut gefüllt, besonders fein auch zum drunterkriechen, ein riesen misthaufen (bestehen v.a. aus Ästen und Hasenstreu  ) ... d.h. einfach sobalds wirklich frostig wird, ein bissl drauf achten, OB noch welche rumrennen, und ob die eventuell zu klein sind, oder?
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