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Sunya
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« am: Februar 03, 2008, 21:53:16 » |
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Bei meinem kleiner Felix (Zwerglöwenkopf, 3 Jahre) wurde heute die Schiefkopfkrankheit diagnostiziert. Die ersten Anzeichen hatte er auch erst heute. Gestern war ihm noch nichts anzumerken. Der Kopf der war nur minimal schief, aber da ich schon von der Krankheit gehört habe und er auch vom Verhalten her ganz anders war als sonst bin ich mit ihm zum Nottierarzt. Die Ärztin meinte, die Prognose ist gut, weil ich wohl sehr frühzeitig zum Arzt bin. Was meint: Er hat noch gefressen und sich normal bewegt als ich mit ihm los bin. Er hatte nur die Augen arg aufgerissen und eben eine wirklich minimale Schiefhaltung des Kopfes. Während der Wartezeit beim Nottierarzt wurde die Haltung des Kopfes irgendwie schiefer. Da war es dann recht deutlich zu sehen. Die Ärztin hat ihn untersucht und eben die befürchtete Schiefkopfkrankheit diagnostiziert. Sie hat auch festgestellt, dass er eine Veränderung der Hornhaut hat. Sie sagt, dass sieht ganz so aus, als hätte er Vernarbungen auf der Hornhaut. Daher hat sie mir Augengel und Augentropfen, die ich im Wechsel (zwischen den unterschieldichen Medis sollen mindestens 2 Stunden liegen) je 3 mal täglich verabreichen soll. Dazu habe ich Antibiotikum (Baytril) und Panacur für die Schiefkopferkrankung bekommen. Als ich mit ihm wieder zuhause war durfte ich ihn nicht mehr zu seiner Diva setzen, da ich seinen Kot kontrollieren soll und darauf achten soll wieviel er isst und trinkt und ich das nicht gewährleisten kann, wenn die beiden zusammen sind. Mit dem Panacur behandle ich sie allerdings mit. Sie ist jetzt noch im Außengehege, er bei mir in der Wohnung.Lange Rede kurzer Sinn. Mir sind da zwei Fragen aufgekommen. Es ist ja eine durch Parasiten verursachte Erkranung, die durch Kot und Unrin übertragen werden kann. Sollte ich um seine Genesung zu gewährleisten seinen Käfig nun häufig desinfizieren? Muss ich sonst etwas besonders beachten? Und wie ist es mit Vitamin B? Das soll ja bei der Erkrankung so wichtig sein, wo ist das üebrall drin, wie kann ich gewährleisten dass er genug davon isst? Seit dem wir zurück sind und er von seinem Weibchen getrennt ist (mag aber sicher auch an der Erkrankung liegen) frisst er sehr schlecht. Anfangs gar nicht. Erst als ich ihm einzelne Futtersachen unter die Nase gehalten habe hat er sie aus der Hand gefressen. Später hat er dann den Salat geknabbert. Möhre hat er gar nicht angerührt und auch Schlangengurke nicht. Er hat nur ein wenig Apfel und ein bisschen Salat gegessen, etwas getrocknetes Obst hat er noch angerührt. Ansonsten blieb alles unangetastet  . Überhaupt ist er heute sehr wählerisch mit dem essen und es dauert wirklich lange bis man ihn überzeuget hat doch in das leckere Etwas, was man ihn gerade unter die Nase hält reinzubeißen. Heu kaut er gar nicht... Die Ärztin hat gesagt, ich soll es beobachten und wenn er eben nicht frisst oder zu wenig frisst meinen Tierarzt aufsuchen. Ab wann frisst er zu wenig? Wieviel muss er mindestens essen? Trinken tut er gar nicht. Auch darauf soll ich achten. Er soll genug trinken. Aber wie definiert man nun genug? Ich meine, vor der Erkrankung haben meine Kaninchen auch selten bis gar nicht getrunken, ich habe natürlich imemr frisches Wasser angeboten, aber ihnen hat das Wasser im Frischfutter meist gereicht. Muss er jetzt mit der Erkrankung mehr trinken als ein gesundes Kaninchen? Oder ist mit genug trinken gemeint, dass er nicht weniegr trinkt, als zu der Zeit wo er total fit war?
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mando_diao
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« Antworten #1 am: Februar 03, 2008, 21:58:15 » |
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Schau mal auf www.headtilt.deich glaube, du brauchst ein anderes AB, als Baytril. lg md
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Sunya
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« Antworten #2 am: Februar 03, 2008, 22:04:30 » |
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super, dank dir, werd ich mir direkt durchlesen
Beim Lesen des Links: Scheiße, ich habe den Kleinen jetzt bei mir in der Wohnung. Die Ärztin sagte, die Krankheit könne auf Menschen übertragen werden, aber sie sagte auch, dass das bisher nicht passiert sein. Es sei nur nachgewiesen worden, dass es ,ögleich sei, weil einige Menschen mit schwachem Immunsystem (überwiegend AIDS-Kranke), Antikörper gegen die Erkrankung gebildet haben... Ich habe extra gefragt ob Katzen (!!!) sich infizieren können. Sie sagte NEIN !!! Und jetzt lese ich, dass Katzen sich doch infizieren können??? Weiß jemand ob das stimmt??? Sieht diese Erkrankung bei einer Katze genauso aus, wie beim Kaninchen? Ist wirklich wichtig und dringend!!! Habe einen Wohnungskater mit hier !!!!
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« Letzte Änderung: Februar 03, 2008, 22:09:28 von Sunya »
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mando_diao
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« Antworten #3 am: Februar 03, 2008, 23:44:11 » |
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hast du sie im gleichen zimmer? ich weiss es leider nicht, ruf bei einem (not-)tierarzt an und frag. ich glaub aber nicht dass es auf gesunde katzen übertragbar ist, eher vielleicht wenn sie immungeschwächt sind...  lg md
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Gipsy
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« Antworten #4 am: Februar 04, 2008, 07:38:25 » |
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Bei e.c. bekommen sie Vitamin B eigentlich gespritzt. Bezüglich des Baytrils sind sich die Ärtzte wohl nicht einig, ob es bei dieser Erkrankung hilft. Bei meinem Gizzmo hat es nicht gut geholfen. Als wir auf Terramycin umgestiegen sind, wurde es besser. Wie lange ist er jetzt schon im Warmen? Ich hätte ihn lieber da gelassen, wo er sonst lebt, da es bei dieser Krankheit sehr wichtig ist, Stress zu vermeiden und ein Umzug nach drinnen und dann auch noch, wenn da eine Katze lebt, ist bestimmt nicht so einfach für ihn. Vom Partner trennen muss man sie natürlich, wenn dieser sie stresst. Ich weiß ja aber auch nicht, wie schlecht es deinem geht. Gizzmo ging es damals so schlecht (und die anderen haben ihn angegriffen), so dass wir ihn reinholen mussten.
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Hehoppelmaus
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« Antworten #5 am: Februar 04, 2008, 08:08:48 » |
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Erstmal super, das Du sofort zum TA bist und dann auch noch direkt die wichtigsten Medis bekommen hast. Vitamin B12 würde ich auch noch spritzen lassen, das hat bei Susi wahre Wunder bewirkt. Wenn die beiden sich gut verstehen, würde ich sie nicht trennen. Für Susi wäre das damals Gift gewesen, da Mucki sich liebevoll um Susi gekümmert hat. Ich hätte ihn wenn es eben geht auch draussen in seiner gewohnten Umgebung gelassen. Die Katze bedeutet wieder Stress für ihn.
Trotzdem drücken wir alle Daumen und Pfötchen, das es besser wird. Wir machen das auch gerade durch
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Sunya
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« Antworten #6 am: Februar 04, 2008, 08:26:01 » |
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das mit dem Vitamin B habe ich auch schon in ERfahrung gebracht und werde gleich heute noch zu meinem Tierarzt, er macht um 10 uhr auf und dann werd ich da jetzt gleich direkt hin. Felix ist seit gestern im Warmen. Das Problem ist, dass er wegen seiner Augenerkrankung diese Tropfen und das Gel in diversen Abständen 6 mal tägl. bekommt. Die Außenhaltung war bei meinen Eltern im Garten. Ich kann dort nicht 6 mal am Tag hinfahren und meine Mutter bekommt das alleine mit den Augen nicht hin, sie ist bei sowas imemr sehr unsicher. Dort könnte seine Medikamentation also nicht gewährleistet werden. Dazu kommt, dass ich ein Außengehege habe und auf die Schnelle keine Möglichkeit habe die Beiden draußen zu trennen. Ich habe eben für kranke Tiere noch den 1m Standartkäfig (ich weiß zu klein, aber ist auc h nur wenn sie krank sind und in die Wohnung müssen). Der Kater ist Kaninchen gewöhnt und interssiert sich nicht sonderlich. Will meinen er lässt Felix in Ruhe. Ich kann ihn hier besser beobachten, in einem Gehege bei meinen Eltern im Garten (dort muss ich mit dem Auto hinfahren) habe ich ihn nicht gut im Blick und mir ist es wichtig Verschlechterungen etc. schnellst möglich zu bemerken um rechtzeitig reagieren zu können. Daher habe ich schon genau abgewogen ob es wirklich Sinn macht ihn zumir zu holen und es ist so einfach das Beste für das Tier. So doof die ungewohnte Umgebung auch sein mag... Ich glaube mehr daran zu kancken hat er, dass er nun alleine ist. Er ist sein ganzes Leben nie alleine gewesen, hatte immer andere Kaninchen um sich. Aber ich kümmere mich so intensiv es geht.
2 Punkte machen mir noch sehr große Sorgen: Ich bin was das Immunsystem angehet selbst nicht gerade fitt, ich habe eine schwere chronische Erkrankung, daher mache ich mir derzeit auch Sorgen, weil ich nichts genaueres finden konnte, wie die Krankheit sich auf dem Menschen auswirkt. Überall wird nur darauf hingewiesen, dass sie für Immunsystemkranke unter anderem AIDS-Kranke gefährlich werden kann. Auf was muss ich da besonders achten? Ich bin froh, dass ich seit 1-2 Monaten Beschwerdefrei bin und habe jetzt natürlich schon ein wenig angst, dass es mich jetzt auch trifft. Wäre daher sehr dankbar wenn jemand von euch mir sagen kann, welche ersten Anzeichen die Erkrankung beim Menschen hat
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« Letzte Änderung: Februar 04, 2008, 08:32:05 von Sunya »
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Gipsy
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« Antworten #7 am: Februar 04, 2008, 08:57:57 » |
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ok, wenn du keinen "direkten Zugang" zu dem Außengehege hast, ist es so villeicht besser. Wie sich die Krankheit bei Menschen auswirkt, weiß ich leider auch nicht. Ich würde halt immer gründlich Hände waschen usw. wenn du mit ihm Kontakt hattest und möglichst nicht unbedingt mit Kot und Urin in Kontakt kommen. Mit dem Käfig würde ich überlegen, ob du ihm nicht do mehr Platz bieten kannst, weil er ja jetzt wohl ein paar Wochen drinnen bleiben muss, bis es wieder warm ist. Hat er eigentlich Gleichgewichtsstörungen? Frag deinen TA mal nach Terramycin oder ich glaube, es heißt Chloramphemicol oder so ähnlich
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Hehoppelmaus
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« Antworten #8 am: Februar 04, 2008, 14:10:10 » |
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Chloramphemicol oder so ähnlich
das hat Susi auch bekommen.........
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Nala85
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« Antworten #9 am: Februar 04, 2008, 14:40:35 » |
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« Antworten #10 am: Februar 04, 2008, 15:03:42 » |
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ja genau .........
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blackdarkangel
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« Antworten #11 am: Februar 04, 2008, 15:54:47 » |
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Hat dein Tierarzt auchmal in die Ohren gesehen weil oft kommt es auch vor das eine falsche Diagnose gestellt wird und dein Kaninchen eine Mittelohrentzündung hat, so hat mein Flocke einen Schiefkopf bekommen und wurde zu Anfang auch falsch behandelt, so das die Mittelohrentzündung aufs Hirn überging und nun hat er halt nen schiefen Kopf aber er lebt gut damit seit 3 Jahren. Drück dir die Daumen gute Besserung deinem Kleinen.
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Sunya
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« Antworten #12 am: Februar 04, 2008, 18:53:53 » |
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Die Ohren sind untersucht worden, aber sie sind ok. Das Weibchen habe ich seite heute auch drinnen. Sie hat aufgehört zu fressen (den ganzen Tag nichts), hatte mir gedacht, dass es Kummer sein wird. Ihr Käfig steht nun neben seinem. Mitbehandelt wird sie eh. Es ging dem TA bei der Trennung ja darum, dass ich genau weiß wer von beiden wieviel frisst und der Kot getrennt ist. Seit dem sie bei ihm ist, ist sie entspannt, liegt richtig ausgetreckt und hat gefressen. Er hat auch besser gefressen.
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Hehoppelmaus
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« Antworten #13 am: Februar 04, 2008, 19:46:00 » |
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wie gesagt, wenn es eben geht, würde ich die Beiden auch nicht trennen, nur im äußersten Notfall
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Sunya
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« Antworten #14 am: Februar 05, 2008, 05:29:09 » |
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klar, nur wenn mein Arzt sagt, dass sie getrennt werden müssen, dann mache ich das auch. Sie stehen jetzt nebeneinander, sind getrennt, haben aber Kontakt. Diese Nacht haben beide relativ gut gefressen.
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