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Autor Thema: 5 Kaninchen  (Gelesen 754 mal)
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*Kim*
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« am: Juli 21, 2009, 11:33:55 »

Hallo ihr Lieben,
Ich habe ja momentan eine vierer Gruppe (und eine 6er Gruppe aber um die soll es nicht gehen) die momentan aus 3 Weibchen und einem Männchen besteht. Die Weibchen sind alle noch nicht in der Pubertät.

Nun wurde mir gesagt, dass sich die 4 auf Dauer verzoffen werden, wenn da nur ein Männchen bei ist und deshalb wollte Ich fragen, ob es eine Idee wäre dort noch ein weiteres Männchen hinein zu setzen.

Liebe Grüße,
Kim
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melli1986
5 süße nins :)
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« Antworten #1 am: Juli 21, 2009, 11:35:55 »

Hallo,

also ich hab hier 4 Mädels und einen Kerl und es klappt super. Klar Rangkämpfe sind öfters mal, aber ansonsten ist das eine super friedliche Gruppe. Keine Streitereien oder ähnliches

Lg Melli
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KerstinM.
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« Antworten #2 am: August 16, 2009, 20:31:55 »

Ich habe eine 6er Gruppe 3 Mädchen und 3 Jungs und da gibt´s ab und an auch mal Unstimmigkeiten , die aber harmlos sind.
Ob Deine Mädchen sich später rangeln, wenn nur ein "Mann" zu Verfügung steht, das ist so eine Frage....
Es muss nicht zwangsläufig schief gehen.
Etwas schwer jetzt einen Rat zu geben, was nun besser ist.
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Shirley
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« Antworten #3 am: August 17, 2009, 06:54:53 »

In jedem Fall würde ich die Mädels (wenn wg.Scheinträchtigkeiten eh nicht schon vorher nötig) mit einem Jahr kastrieren lassen. Das erspart dir sicherlich den einen oder anderen Ärger und den Mädels!
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LG
Andrea
pueppi06
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2 Wackelnasen - Lucy und Charly


« Antworten #4 am: August 18, 2009, 22:26:15 »

Halloo

wie sich Deine Mädels in und nach Abschluss der Geschlechtsreife entwickeln, kann keiner vorausschauen..kann so oder so werden, vielleicht zickt nur ein Mädel, vielleicht alle, vielleicht keins...(eher unwahrscheinlich.. hasi3). Wie alt sind die Damen denn? Und sind´s Geschwister? Wobei auch hier die Partnerschaft von Geschwistern (oder Mutter und Töchter) keinesfalls als harmonisch enden kann.

Was die Anzahl der kastrierten Jungs bei 3 Mädels angeht..eigentlich rät man immer, so viele Jungs wie Mädels in einer Gruppe zu haben..am besten sogar noch mehr. Dies klappt in der Regel ganz gut. Bei Deinem einen "Playboy".. :bigg:...kann es gutgehen, muß aber nicht. Ist wirklich schwer zu schätzen, was passiert, weil Deine Mädels eben noch nicht geschlechtsreif sind.

Die vorsorgliche Kastration der drei Damen..da scheiden sich die Geister...

Ich halte diesen Eingriff erst dann für notwendig, wenn es wirklich permanente Scheinschwangerschaften gibt, und das entsprechende Mädel fast nur noch scheinschwanger ist (als normal gelten 3 - 4 mal im Jahr) oder eben aus medizinischen Gründen, falls es bereits Veränderungen an der Gebärmutter, den Eierstöcken etc. gibt, die der TA für bedenklich hält. Nur damit eben "Ruhe" ist, würde ich kein Mädel einer Kastra unterziehen.

Ich würde Dir vorschlagen, da Du leider nicht geschrieben hast, wie alt Deine Nins sind und wo Du sie herkommen, erstmal abzuwarten und zu schauen, wie sich die ganze Lage entwickelt.

LG, Bettina





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Wera
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« Antworten #5 am: August 19, 2009, 07:43:47 »

hm das ist schwer. aber ich persönlich würde abwarten wie sich die lage entwickelt. Weil wie schon gesagt es kann so oder so sein. Wenn sie erst mal anfangen die Rangordnung auszumachen wird eh erst mal gezankt... das ist dann erst mal normal. Bei meinem Jüngeren Pärchen hat man echt gemerkt wann sie in das alter kamen die haben sich von heut auf morgen sowas von gezofft...

Also ich war am anfang auch immer gegen ne Kastra von einem Weibchen. Aber nachdem die Roxy damals dauerhitzig war (da war sie noch nich mal 1 Jahr!) hab ich sie dann kastrieren lassen da das echt schon anstrengend für die arme war und vorallem kann sowas auch auf Gebärmutterveränderungen hinweisen. Jacky hab ich auch letztes Jahr Kastrieren lassen und bei jedem weiteren weiberl das ich jemals bekommen würde würde ich es wieder machen. Es geht ja nicht da drum es zu Kastrieren damit es "Ruhe" gibt! Klar KANN es sein das durch den hormonabbau das Kaninchen im Umgang mit anderen Kaninchen verträglicher ist muss aber nicht. Jacky ist noch genau so ein kleines zicklein wie vorher und hat den Spike auch noch 2 1/2 Monate nach ihrer Kastra total zerbissen (aber sie spritzt kein Urin mehr Wink ). Für mich ist das ne vorsichtsmaßnahme, weil wenn ein Kaninchen ne Veränderung hat die die Kastration dann für nötig macht sind die Chancen für das Kaninchen eben nicht mehr soooo gut wie wenn man es schon in Jüngeren Jahren Kastrieren lässt. Ausserdem find ich ersparrt man damit den Tieren den Hormonellen stress mit der ewigen Kitzigkeit und der Scheinschwangerschaft... den das is ja nich mehr nötig da sie eh nie bestigen werden... von dem her. Find zwar Op's echt extrem schlimm aber da würd ich mich trotzedem immer wieder dafür entscheiden. Bei uns im Haus sind 6 Kaninchen (3m & 3w) und ALLE sind Kastriert. Und jeder von ihnen hat die Kastra sehr gut überstanden.
Aber ich verstehe auch warum man beim weiberl keine kastra will, sollte nur ne erklärung sein warum ICH sie für gut empfinde!

Liebe Grüße

Wera

P.S.
Gibts den von deinen Nin's irgendwo Fotos Cheesy
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Shirley
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« Antworten #6 am: August 19, 2009, 07:51:51 »

Die vorsorgliche Kastration der drei Damen..da scheiden sich die Geister...

Ich halte diesen Eingriff erst dann für notwendig, wenn es wirklich permanente Scheinschwangerschaften gibt, und das entsprechende Mädel fast nur noch scheinschwanger ist (als normal gelten 3 - 4 mal im Jahr) oder eben aus medizinischen Gründen, falls es bereits Veränderungen an der Gebärmutter, den Eierstöcken etc. gibt, die der TA für bedenklich hält. Nur damit eben "Ruhe" ist, würde ich kein Mädel einer Kastra unterziehen.
Ich stimme hier nicht zu.
Öfter als 2X pro Jahr war aus der Erfahrung raus, schon häufiger! das erste Anzeichen für gefährliche Veränderungen an der GM.
Hier also bitte nicht zu lange experimentieren.
Es geht hier nicht um die Ruhe, die der Mensch gerne haben will, sondern um die innere Ruhe, die durch eine Kastra, für die Häsin und ihr Partnertier wieder hergestellt wird.
Diese Hitzigkeit/Scheinträchtigkeit bedeutet echten Stress und auch Schmerzen für die Häsin!
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LG
Andrea
Steppenlemming
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« Antworten #7 am: August 19, 2009, 08:11:35 »

Shirley zustimm
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pueppi06
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« Antworten #8 am: August 19, 2009, 08:11:46 »

Das war ja auch bei uns der Grund, Cindy kastrieren zu lassen..

Dauerscheinschwanger, sie markierte und verspritzte überall Urin, und hat uns alle 10 Minuten eine Pfütze hingesetzt. Dann Nestbau ohne Ende, das Fell bis auf die blanke Haut rausgerupft...

Aber da die Mädels ja noch nicht geschlechtsreif sind, würde ich erstmal abwarten, was passiert. Wie schon geschrieben, schwer vorauszuschauen...vielleicht passiert ja gar nichts.. (was ich auch für sehr unwahrscheinlich halte hasi3)

LG, Bettina
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Shirley
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« Antworten #9 am: August 19, 2009, 08:18:07 »

An und Für sich bin ich grundsätzlich für prophylaktische Kastra.
Allerdings auch möglichst erst ab der Vollendung des 1. Lebensjahres.
Aber es gibt halt auch unter unseren Langohren, entsprechend "frühreife" Mädels und dann muß eben auch schon mal früher dazu entscheiden.
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LG
Andrea
Steppenlemming
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« Antworten #10 am: August 19, 2009, 08:29:41 »

Meine Roxi hätte mit 6 Monaten schon ihre Kastra gebraucht, hätte ihr einiges erspart. Ich wollte aber auch warten bis sie wenigstens 1 Jahr alt ist, es aber dann mit 8 Monaten nicht mehr mitansehen können. Danach war sie entspannt wie noch nie. Smiley
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« Antworten #11 am: August 19, 2009, 21:07:39 »

ich bin auch sehr froh, dass wir uns entschieden haben nala zu kastrieren. sie hat sich vom charakter her gar nicht verändert, ist immer
noch genauso frech und neugierig wie vorher.

NUR spritzt sie nicht mehr mit urin und kann endlich wieder entspannt mit den jungs kuscheln und ist nicht mehr so hysterisch wie vor der kastra.
nala war 1 jahr und 2 monate alt als sie kastriert wurde.
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pueppi06
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2 Wackelnasen - Lucy und Charly


« Antworten #12 am: August 19, 2009, 22:24:17 »

Cindy wurde mit ihrer Schwester (?das TH ging davon aus, weil beide lt. behandelndem TA offensichtlich gleich alt waren und auch sonst sich sehr ähnelten..man wollte wohl einen unbeabsichtigten Wurf loswerden - hoffe mal, dass eventuelle Geschwister nicht anders beseitigt wurden.. eek) vor dem TH ausgesetzt, sie hoppelten beide frei auf dem Rasen daneben rum und wurden Gottseidank eingefangen.

Sie vertrug sich auch im TH super mit dem anderen Mädel, da wird sie so etwa 6 Monate alt gewesen sein. Also schon in ihrer Geschlechtsreife. Der ganze Stress ging erst los, als sie mit unserem Mirco damals zusammenkam...Als Mirco bei der Zahnbehandlung beim TA starb, war sie nicht viel älter und nachdem dann 2 Monate später Charly dazukam, wurde das mit den ständigen Scheinschwangerschaften, dem Markieren und Pinkeln, dem Fellrausreissen und ihrer ganzen Art so unerträglich, es muß für Cindy die Hölle gewesen sein, aber auch für Charly und uns Zweibeiner war es echt schlimm, dass sie dann mit 10 Monaten kastriert wurde - zumal der TA eben die Diagnose mit den Veränderungen an der Gebärmutter und den vergrößerten Eierstöcken ("Katzengross"", hatte er gesagt) bemerkte.

Wir haben es nicht bereut, sie hatte alles "locker" :bigg: überstanden, zum Glück, und seitdem ist sie absolut stubenrein, ausgeglichen, zufrieden und liebt Charly noch 100 x mehr..so kommt es einem vor. hasi3

Aber nochmal zurück zu Kim, wenn die Mädels jetzt nun noch nicht einmal geschlechtsreif sind, dann sind sie wohl unter 3 - 6 Monaten alt (Zwerge sind da ja früher, grosse Nins bis zum 6 Monat geschlechtsreif).  Wenn von einer Kastra mit etwa einem Jahr (oder etwas früher) gesprochen wird, dann haben die Mädels von Kim noch alle Zeit der Welt, um sich, was das Verhalten hierzu angeht, zu "outen"... :bigg:

Alle Nin-Damen sowieso kastrieren zu lassen, halte ich für unnötig und schlichtweg falsch, ich finde, man sollte es nach dem Verhalten (eben nach sehr extremen Verhaltensauffälligkeiten) oder den medizinisch notwendigen Indikationen richten. Einfach auch, weil die OP der Mädels nun mal kein "Zuckerschlecken" ist...Man verzeihe mir den Einwand, dass wir Zweibeiner-Mädels uns nach der abgeschlossenen Familienplanung ja auch nicht zur Vorbeugung unters Messer legen und uns "total-operieren" lassen, weil es eventuell hier zu Veränderungen kömmen könnte... hasi3

Christine Wilde´s Seite ist so oft erwähnt und ich halte ihre Infos auch für dei besten hier im Netz, deshalb auch hier ein Link: http://www.diebrain.de/k-schein.html (wichtig sind hierzu die Abschnitte "falsche Infos" und "Fakten")

Nochmal zu Kim, die Entscheidung zur Kastra eilt auf keinen Fall, ich würde eher mal überlegen, ob Du die Mädels mit einem Bub lassen willst oder ob es vielleicht noch die Möglichkeit gäbe, einen zweiten (dritten... :bigg:) zu Deinem Rudel dazuzutun...noch sind die Mädels ja nicht zickig. Wie alt sind sie denn genau, hatte ich glaube ich, schon gefragt?..

LG, Bettina

Hab ich noch vergessen: Von den Mädels, die wir bisher bei uns hatten, hatte -Gottseidank- keines irgendwelche Probleme, die Veränderungen an Gebärmutter und solchen Dingen betrafen, sodass die Überlegung, sie kastrieren lassen zu müssen, nicht bestand. Da beschränkten sich die Scheinschwangerschaften auf höchstens 2 x im Jahr (unsere Urmel hatte diese Anzeichen sogar überhaupt nicht - keine Ahnung, warum) und liefen ganz ohne Probleme ab. Eine Freundin von mir hatte bis Ende letzten Jahres ein unkastriertes Mädel mit ihrem Böckchen zuhause in Innen- und Balkonhaltung, welches bestimmt geschätzte 10 Jahre alt wurde und an einem Lungentumor verstarb..wollte dies nur hinzufügen, weil es auch Beispiele ohne Kastra der Mädels gibt.



« Letzte Änderung: August 19, 2009, 22:36:54 von pueppi06 » Gespeichert
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