Cindy wurde mit ihrer Schwester (?das TH ging davon aus, weil beide lt. behandelndem TA offensichtlich gleich alt waren und auch sonst sich sehr ähnelten..man wollte wohl einen unbeabsichtigten Wurf loswerden - hoffe mal, dass eventuelle Geschwister nicht anders beseitigt wurden..

) vor dem TH ausgesetzt, sie hoppelten beide frei auf dem Rasen daneben rum und wurden Gottseidank eingefangen.
Sie vertrug sich auch im TH super mit dem anderen Mädel, da wird sie so etwa 6 Monate alt gewesen sein. Also schon in ihrer Geschlechtsreife. Der ganze Stress ging erst los, als sie mit unserem Mirco damals zusammenkam...Als Mirco bei der Zahnbehandlung beim TA starb, war sie nicht viel älter und nachdem dann 2 Monate später Charly dazukam, wurde das mit den ständigen Scheinschwangerschaften, dem Markieren und Pinkeln, dem Fellrausreissen und ihrer ganzen Art so unerträglich, es muß für Cindy die Hölle gewesen sein, aber auch für Charly und uns Zweibeiner war es echt schlimm, dass sie dann mit 10 Monaten kastriert wurde - zumal der TA eben die Diagnose mit den Veränderungen an der Gebärmutter und den vergrößerten Eierstöcken ("Katzengross"", hatte er gesagt) bemerkte.
Wir haben es nicht bereut, sie hatte alles "locker"

überstanden, zum Glück, und seitdem ist sie absolut stubenrein, ausgeglichen, zufrieden und liebt Charly noch 100 x mehr..so kommt es einem vor.

Aber nochmal zurück zu Kim, wenn die Mädels jetzt nun noch nicht einmal geschlechtsreif sind, dann sind sie wohl unter 3 - 6 Monaten alt (Zwerge sind da ja früher, grosse Nins bis zum 6 Monat geschlechtsreif). Wenn von einer Kastra mit etwa einem Jahr (oder etwas früher) gesprochen wird, dann haben die Mädels von Kim noch alle Zeit der Welt, um sich, was das Verhalten hierzu angeht, zu "outen"...

Alle Nin-Damen sowieso kastrieren zu lassen, halte ich für unnötig und schlichtweg falsch, ich finde, man sollte es nach dem Verhalten (eben nach sehr extremen Verhaltensauffälligkeiten) oder den medizinisch notwendigen Indikationen richten. Einfach auch, weil die OP der Mädels nun mal kein "Zuckerschlecken" ist...Man verzeihe mir den Einwand, dass wir Zweibeiner-Mädels uns nach der abgeschlossenen Familienplanung ja auch nicht zur Vorbeugung unters Messer legen und uns "total-operieren" lassen, weil es eventuell hier zu Veränderungen kömmen könnte...

Christine Wilde´s Seite ist so oft erwähnt und ich halte ihre Infos auch für dei besten hier im Netz, deshalb auch hier ein Link:
http://www.diebrain.de/k-schein.html (wichtig sind hierzu die Abschnitte "falsche Infos" und "Fakten")
Nochmal zu Kim, die Entscheidung zur Kastra eilt auf keinen Fall, ich würde eher mal überlegen, ob Du die Mädels mit einem Bub lassen willst oder ob es vielleicht noch die Möglichkeit gäbe, einen zweiten (dritten...

) zu Deinem Rudel dazuzutun...noch sind die Mädels ja nicht zickig. Wie alt sind sie denn genau, hatte ich glaube ich, schon gefragt?..
LG, Bettina
Hab ich noch vergessen: Von den Mädels, die wir bisher bei uns hatten, hatte -Gottseidank- keines irgendwelche Probleme, die Veränderungen an Gebärmutter und solchen Dingen betrafen, sodass die Überlegung, sie kastrieren lassen zu müssen, nicht bestand. Da beschränkten sich die Scheinschwangerschaften auf höchstens 2 x im Jahr (unsere Urmel hatte diese Anzeichen sogar überhaupt nicht - keine Ahnung, warum) und liefen ganz ohne Probleme ab. Eine Freundin von mir hatte bis Ende letzten Jahres ein unkastriertes Mädel mit ihrem Böckchen zuhause in Innen- und Balkonhaltung, welches bestimmt geschätzte 10 Jahre alt wurde und an einem Lungentumor verstarb..wollte dies nur hinzufügen, weil es auch Beispiele ohne Kastra der Mädels gibt.