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*Kim*
Gast
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« am: August 09, 2009, 16:35:25 » |
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Hallo ihr Lieben! Ich bin momentan ein wenig gestresst und hatte in den letzten Wochen nicht viel Zeit um hier zu schreiben! Mir ist nun aber ein Thema eingefallen über das Ich mich hier mal ausschreiben möchte und wo Mich eure Meinung sehr zu interessiert! Es geht um Kinder und Jugendliche als Kaninchenhalter! Mir sind in der letzten Zeit immer öffter Fälle von Tiervernachlässigung zu Ohren gekommen. Hauptsächlich waren es Kinder und Jugendliche um die 12 Jahre (plus, minus 2 Jahre) die ein Kaninchen von den Eltern bekommen haben und dann nach ein paar Wochen das Interesse verloren, weil sie plötzlich merkten, dass so ein Tier ja auch arbeit macht und diese Arbeit wollten sie dann wohl plötzlich doch nicht auf sich nehmen  Nun frage Ich Mich in so Momenten: Woran liegt es, dass man sich in dem Alter einer bestimmten Verantwortung nicht bewusst ist? - Mir begegnen leider oft Jugendliche die nur wenig Verantwortungsbewusstsein besitzen, aber umbedingt ein Tier wollen. Nun meine Frage: Woran liegt es, dass sich so viele in dem Alter nicht bewusst sind, dass Tiere auch Arbeit mit sich bringen? Soetwas ist doch eigentlich selbstverständlich, schließlich sind es keine Kuscheltiere die man mal eben kauft und dann in irgendeiner Kiste verstaut  Auch wenn die Käfige ja meist nicht größer sind  Ich möchte niemandem irgendetwas unterstellen, oder sagen, dass alle in dem Alter so sind (Ich bin ja selber erst 12), aber Ich frage mich einfach woran es liegt, dass so viele dieser Verantwortung nicht bewusst sind! Kinder sollten mit Tieren aufwachsen! Von dieser Meinung bin Ich fest überzeugt, aber dazu gehört eine große Portion Verantwortung denen sie sich bewusst sein sollten! Sicher haben da auch die Eltern einen großen Teil mit beizutragen (denn die Eltern sollten den Kindern von Beginn an, klar machen, dass Tiere Lebewesen sind), aber eigentlich ist man sich der Verantwortung doch von Anfang an Bewusst, oder??! Was ist eure Meinung zu diesem Thema? Wie ist eure Einstellung zu Kindern und Jugendlichen als Kaninchenhalter? Liebe Grüße, Kim PS. Ich bin ab Morgen bis Freitag nicht zu Hause und werde mich wohl erst ab Freitag (wenn nicht Heute noch) zu dem Thema äußern! Aber bitte schreibt hier mal eure Meinung und wenn nötig: Disskutiert! Ich werde mir das dann alles durchlesen und meine Meinung sagen 
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Fiver
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« Antworten #1 am: August 09, 2009, 17:07:06 » |
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also ich persönlich hab meine ersten kaninchen zum 8ten zum geburtstag bekommen. natürlich war die freude groß , ich muss aber ehrlich zugeben dass ich damals auch kein interesse am käfig putzen hatte, das musste alles meine mutter machen. ich finde, eltern sollten sich bewusst werden, wenn sie ihren kindern ein tier erlauben, auch an ihnen die arbeit hängen bleibt. ich sag beruflich auch IMMER zu den leuten mit kindern, dass sie sich drauf einstellen müssen dass sie das tier zum großteil mitversorgen müssen. zu 90% sagen sie dann, damit haben sie sowieso gerechnet. vor 2 jahren hat dann mein kleiner cousin (inzw 11 od 12) sich unbedingt ein haustier eingebildet. erst sollte es eine schildkröte sein, als ich seine mutter dann aufklärte wie komplex deren haltung war, wurde das fallen gelassen. dann besuchte der kleine mich und war ganz fasziniert wie zutraulich meine nasen nicht sind. leider kam ich nichtmehr dazu zu erklären dass auch kaninchenhaltung kein pappenstiel ist, denn schon waren sie da, seine beiden im kleinen holzstall am balkon.  jedesmal, wenn ich bei ihm zu besuch bin, sitzen die tiere da drinnen in ihren kötteln, letztes mal lag schimmliges brot u haferflocken drinnen. die tiere bekommen maximal ab und zu einen apfel und vlt etwas gras, haben aber sicher noch nie brokkoli, salat oder kohlrabi gesehen. mich stimmt es ungemein traurig dass der fall sich in meiner eigenen familie abspielt, aber die lassen ums verrecken nicht mit sich reden ...
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maus
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Beiträge: 937
www.kaninchenzoo.at
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« Antworten #2 am: August 09, 2009, 21:11:02 » |
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Hallo
das die Kinder oft nicht wissen was es bedeutet ein Tier zu haben und sich darum zu kümmern lieg auch an den Eltern man kann in der Erziehnung nicht alles bedenken auf jedenfall muß es den Eltern klar sein dass wenn sie ihrem Kind ein Tiewr kaufen sie in erster Linie die Verantwortung tragen leider ist das meistens nicht so und auch das ist ein Grund warum es sovile Tiere in den Tierheimen gibt
lg
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haserl
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« Antworten #3 am: August 09, 2009, 22:42:50 » |
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Also ich habe mein erstes kaninchen mit 11 jahren bekommen und es war von anfang an klar, dass ich die volle verantwortung für sie habe. also meine mutter hat natürlich schon die überverantwortung, aber ich kümmere mich ganz alleine um sie. und es ist ihnen immer gut gegangen. ich muss auch das futter und alles was dazugehört von meinem eigenen geld zahlen. ich finde das hat bis jetzt prima funktioniert und finde es von gewissen eltern waaahnsinnig unverantwortlich ihren kinder "kleine süße kuschelkaninchen" zu kaufen und ihnen nicht klar zu machen, dass dies auch mit arbeit verbunden ist.
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sternschnuppe
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« Antworten #4 am: August 10, 2009, 09:03:55 » |
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meiner meinung nach funktioniert das nur, wenn
* die eltern 100 % damit einverstanden sind und sich bewusst sind, dass kinder alleine die verantwortung nicht tragen können * die kinder die tiere nicht nur als kuscheltiere haben wollen, sondern diese als lebewesen mit eigenem willen akzeptieren * die ganze familie sich im umgang mit den tieren einig ist und den kindern den richtigen umgang vorlebt
....
ich find es grundsätzlich gut und lobenswert, wenn man seine kinder mit tieren aufwachsen lässt. wenn aber eltern nur den kindern zuliebe tiere anschaffen und diese dann "verwahrlosen" lassen, wenn das interesse der kinder verloren gegangen ist, dann finde ich das beschämend ! und die einstellung mancher erwachsener tieren gegenüber, lässt leider sehr zu wünschen übrig !
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silvia1311
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« Antworten #5 am: August 10, 2009, 14:49:55 » |
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bin auch gleicher meinung wie sternschnuppe!
wenn eltern auch einen bezug zu tieren haben und den kindern nicht tiere schenken als kuscheltier ersatz.
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annie
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« Antworten #6 am: August 10, 2009, 14:53:42 » |
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Ich habe mein erstes Kaninchen mit 10 Jahren bekommen, das zweite dazu dann im Jahr drauf. Und es gab in allen Jahren bis ich zuhause ausgezogen bin, keinen Tag, an dem ich das Füttern vergessen hätte, oder keine Woche, wo ich nicht ausgemistet hätte. Da brauchten meine Eltern nie was zuzutun. Allerdings gab es schon auch Ausfahrten im Puppenwagen, muss ich gestehen.
Meine Eltern haben die Kaninchen dann allerdings weiterversorgt, als ich im Ausland und dann im Studentenwohnheim war. Da waren die Kaninchen inzwischen so alt, dass wir sie nicht mehr verpflanzen wollten. Das war vermutlich nicht so eingeplant, dass die Nr.1 11 Jahre alt wurde... Aber mein Vater mochte die auch sehr und fand es glaube ich ganz nett, sie zu versorgen, auch wenn er das vorher nie zugegeben hätte.
Keine Ahnung ob wir sie zurückgegeben hätten, wenn ich sie nicht mehr gewollt hätte. Aber ich hatte ziemlich lange vorher schon um Tiere gebettelt, das war also eher keine spontane Entscheidung.
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Sumpfbluete
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« Antworten #7 am: August 10, 2009, 18:33:01 » |
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Also um meine Meinung hier auch mal los zu werden ich denke Das es auch erziehungssache ist... wie die meisten schon schreiben nur muss ich auch zu geben ich war auch so ich habe mit 5 Jahren einen kl Hund bekommen und mich um ihn gekümmert wie ich es in dem alter konnte dann später als ich so um die 12 Jahre war war das interesse weg und meine eltern haben sich voll um in gekümmert nach gut einem jahr fing das interesse wieder an. Das jetzt nur mal als beispiel Vielleicht liegt es einfach an der pupertät weil man selber nicht weiß ob man männchen oder weibchen ist richtig erklären kann ichs mir auch nicht ich weiß nur das jetzt mit 24 meine zwei Nins mir das wichtigste sind
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Jojo333
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« Antworten #8 am: August 12, 2009, 14:54:20 » |
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Aber mein Vater mochte die auch sehr und fand es glaube ich ganz nett, sie zu versorgen, auch wenn er das vorher nie zugegeben hätte.
 Väter und Kaninchen ist nach meinen Beobachtungen ein sehr interessantes Thema... Bei mir und zwei meiner Freundinnen ist es so, das die Väter gerne "unauffällig" die Ninchen knuddeln oder mit Leckerchen füttern. Zu dem eigentlichen Thema: Als Eltern von jungen Kaninchenbesitzern sollte man auch viel drüber wissen und häufig nach den Hasis schauen. Gerade in der Pubertät kann ein Tritt in den Hintern nicht schaden.  Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Liebe nicht kaninchenerfahrene Eltern, informiert euch und haltet nicht alles für Quatsch, was der Sprössling sagt! Die Eltern von meiner besten Freundin sind solche -ENTSCHULDIGUNG- Besserwisser. -Papa, der Stall ist zu klein. -Unsinn, der Nachbar hält seine Kaninchen in noch kleineren Ställen.
-Oma, der Klopfer darf nicht mit Zwieback gefüttert werden. -Aber ihm schmeckt's doch...
-Mama, der Klopfer hat den dreckigen Po, weil er zu dick ist. -Das eine hat doch nichts mit dem anderen zu tun. (Klopfer hat jetzt abgespeckt. Und einen sauberen Po.) Und so weiter und so weiter... Was meine Freundin sich alles so anhören muss. 
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Anyunddeo
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« Antworten #9 am: August 13, 2009, 09:30:10 » |
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Hallo, Ich bin auch erst 11 Jahre alt und habe mir mit 10, 2 Kaninchen gewünscht. Wir haben sie vom TH geholt und sie waren mein ein und alles ! Leider durften sie die ersten 10 mon. kein artgerechtes Leben führen, da sie nur in einem 4qm Zoohandlungsgehege sassen mit Trockenfutter... Ich wusste, dass das Gehege zu klein ist, aber meine Eltern haben immer gesagt es ist mind. 6 qm gross... Ich wusste ja nicht wie ich Qm ausrechne und bin dann auch Sweetrabbits gestossen, die mir erklärt haben das mêin Aussengehege zu klein ist. Das Gehege war von unten mit Maschendraht gesichert und darüber Rindenmulch wegen den Pfötchen. Sie mussten in der Nacht aber in den Stall, da ich gewusst habe, dass das Gehege nicht ausreichend gesichert war. Any (meine Kaninchendame ) bekam schreckliche Agressionen, nagte am Gitter und wir beschlossen ein richtiges Aussengegege zu bauen ! Diese Aktion geschah in den Frühlingsferien 09 und seit dem, erkenn ich meine 2 Kaninchen nicht mehr. Es wird sich gewälzt und am Abend kann ich ihnen bei îhnen Luftsprüngen zu sehen  Auch Jael und Finn (die zwei neuen Nickel ) habe ich aus einem Doppelstockkäfig gerettet (Finn war total agressiv ), doch trotzdem tut es mir leid das zu sagen, denn sie hatten eine wunderbare Kaninchenhalterin, die ihnen einfach nicht mehr Platz bieten konnte ! Ich habe meine Kaninchen immer allein gepflegt, habe sie ungern in den Ferien in die Tierpension gegeben und Any und Deo verdanke ich wirklich viel ! Als ich traurig wegen der Schule war, ging ich zu ihnen ins Gehege und sie putzten mich  , als ich traurig war und sie merkten, dass es mir nicht gut geht, blieb Deo immer bei mir und hüpfte auf mir rum  Man kann sagen in der 4. Klasse (als ich eine schwere Zeit hatte ) waren sie meine Therapeuten. Ich habe noch nie so viel Liebe gespürt, wie sie mir gegeben haben. Auch meine Beziehung zu Any hat sich seit dem neuen Gehege komplett geändert ! Sie markiert mich und kommt angehoppelt, wenn ich komme etc. sie ist ein richtiger Schatz !  Im Klartext soll das jetzt heissen, dass ich mich immer selbständig um die Nins gekümmert habe und sehr viel Verantwortung übernommen habe für 2 Tierchen von denen ich nie gedacht hätte, dass sie mein Herz so erbobern ! Ich möchte auch Später immer wieder Kaninchen haben und mein Traum wäre auch in der Kaninchenhilfe Schweiz irgendwann Mitgleid zu werden. Ich möchte einfach Kaninchen das zurückgeben (und zwar allen Kaninchen) was sie mir gegeben haben ! (Ich weiss am Schluss bin ich bischen vom Thema abgekommen aber plötzlich sprudelt alles in mir und ich schreibe einfach drauf los... lg Bell
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« Letzte Änderung: August 13, 2009, 09:59:15 von Anyunddeo »
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sternschnuppe
3 Kaninchen
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« Antworten #10 am: August 13, 2009, 09:51:50 » |
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Hallo, Ich bin auch erst 11 Jahre alt und habe mir mit 10, 2 Kaninchen gewünscht. Wir haben sie vom TH geholt und sie waren mein ein und alles ! Leider durften sie die ersten 10 mon. kein artgerechtes Leben führen, da sie nur in einem 4qm Zoohandlungsgehege sassen mit Trockenfutter... Ich wusste, dass das Gehege zu klein ist, aber meine Eltern haben immer gesagt es ist mind. 6 qm gross... Ich wusste ja nicht wie ich Qm ausrechne und bin dann auch Sweetrabbits gestossen, die mir erklärt haben das mêin Aussengehege zu klein ist. Das Gehege war von unten mit Maschendraht gesichert und darüber Rindenmulch wegen den Pfötchen. Sie mussten in der Nacht aber in den Stall, da ich gewusst habe, dass das Gehege nicht ausreichend gesichert ist. Any (meine Kaninchendame ) bekam schreckliche Agressionen, nagte am Gitter und wir beschlossen ein richtiges Aussengegege zu bauen ! Diese Aktion geschah in den Frühlingsferien 09 und seit dem, erkenn ich meine 2 Kaninchen nicht mehr. Es wird dich gewälzt und am Abend kann ich ihnen bei îhnen Luftsprüngen zu sehen  Auch Jael und Finn (die zwei neuen Nickel ) habe ich aus einem Doppelstockkäfig gerettet (Finn war total agressiv ), doch trotzdem tut es mir leid das zu sagen, denn sie hatten eine wunderbare Kaninchenhalterin, die ihnen nicht mehr Platz geben konnte ! Ich habe meine Kaninchen immer allein gepflegt, habe sie ungern in den Ferien in die Tierpension gegeben und Any und Deo verdanke ich wirklich viel ! Als ich traurig wegen der Schule war, ging ich zu ihnen ins Gehege und sie putzten mich  , als ich traurig war und sie merkten, dass es mir nicht gut geht, blieb Deo immer bei mir und hüpfte auf mir rum  Man kann sagen in der 4. Klasse (als ich eine schwere Zeit hatte ) waren sie meine Therapeuten. Ich habe noch nie so viel Liebe gespürt, wie sie mir gegeben haben. Auch meine Beziehung zu Aby hat sich seit dem neuen Gehege komplett geändert ! Sie markiert mich und kommt angehoppelt, wenn ich komme etc. sie ist ein richtiger Schatz !  Im Klartext soll das jetzt heissen, dass ich mich immer selbstöndig um die Nins gekümmert habe und sehr viel Verantwortung übernommen habe für 2 Tierchen von denen ich nie gedacht hätte, dass sie mein Herz so erbobern ! Ich möchte auch Später immer wieder Kaninchen haben und mein Traum wöre auch in der Kaninchenhilfe Schweiz irgendwann Mitgleid zu werden. Ich möchte einfach Kaninchen das zurückgeben (und zwar allen Kaninchen) was sie mir gegeben haben ! (Ich weiss am Schluss bin ich bischen vom Thema abgekommen aber plötzluich sprudelt alles in mir und ich schreibe einfach drauf los... lg Bell das hast du sehr schön gesagt, bell ! und ich denke, nicht sehr viele erwachsene machen haben solche gedanken - leider ! 
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Kate
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« Antworten #11 am: August 13, 2009, 16:42:54 » |
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Hallöchen =) Find das Thema sehr interessant, also um mich mal vorzustellen, ich heiße Katharina und bin 17 Jahre. Ich hatte das Glück, dass ich schon als 2 jähriges Kind mich an einer Katze erfreuen durfte, mein Kater war sozusagen für mich wie ein kleiner Bruder.  Leider wurde er von unseren Nachbarn im Garten vergiftet  Meiner Mum und mich hat das ziemlich mitgenommen und da hat mein Dad beim Nachhauseweg 2 Katzen von einem Bauernhof aufgegabelt, beide hatten ihrsinnig viele Flöhe, da blieb eine Katzenwäsche nicht aus. Ich lernte also schon von Klein auf, den Umgang mit Tiere. Meine Eltern ließen sich scheiden und mit 10 bekam ich meine beiden Meerschweinchen Susi und Bella. Meine 7 Jährige Susi ist immernoch kerngesund, doch hat jetzt einen neuen Lebenspartner Merli, weil Bella leider vor 1 Jahren verstorben ist. Und mit 11 bekam ich mein 1. Kaninchen, es lebte bei meiner Tante im Garten, die Kleine war total verstört (sie war auch bei heftigen Unwetter draußen) als wir sie bekommen haben, sollte eig auch nur ein Urlaubsaufenthalt bei und werden, doch nach den 2 Wochen beschlossen wir sie zu behalten. Es dauerte 1 Jahr, bis wir ihr Vertrauen gewonnen haben, leider konnte man an Vergesellschaftung nicht denken, denn sie gehört zu den Ausnahmen, die keine anderen Hasen dulden. Leider starb sie nach 2 Jahren..  Sie hatte sich in etwas verbissen und ihr Zahnfleisch entzündete sich, es entstand eiter , leider war die behandlung nicht erfolgreich und der eiter kam immer zurück, bis er auch die Knochen angriff, gab es keine Chance mehr. Doch für uns stand fest, dass ohne Hasen nichts mehr geht. Nun haben wir 2 Weibchen und 1 Jungen.. Riya, Maya und Schoko.. die 3 sind sooo süß, allerdings lebt auch Riya alleine, sie ist auch total aggressiv gegenüber anderen Hasen. Vor 5 Moanten wär ich zu meinen damaligen Freund gezogen, doch ich wusste ohne Hasen gehts nicht xD Natürlich wollte mir meine Mum die Hasen nicht mitgeben, also beschlossen ich und mein Freund uns selbst Hasen anzuschaffen. Mali und Pancake wurden zu einen großen Teil meines Lebens, doch leider ging die Beziehung mit meinen Freund zubrüche, natürlich hab ich meine Beiden mitgenommen und ich will sie niemals hergeben, doch mein Dad kann sich mit den beiden nicht anfreunden, obwohl ich mich alleine drum kümmer und auch alles selber einkaufe. Nur nach den Sommerferien leb ich wieder bei meiner mum und die Schule beginnt wieder.. somit hätte ich seiner Meinung nach keine Zeit mehr für die beiden und es bleibt an ihm hängen... Ich würde sie so gerne in meine Gruppe bei meiner Mum intregrieren, aber das ist ja eig unmöglich mit 2 Männchen =( Ich weiß echt nicht, was ich tun soll.. bin echt total verzweifelt. Meine Tiere bedeuten mir einfach alles.. Sry.. bin iwie auch vom Thema abgekommen.. ab und zu braucht man in jungen Jahren einfach Hilfe von anderen. 
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Tenebris
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« Antworten #12 am: August 13, 2009, 19:22:59 » |
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meiner Meinung nach ist das Schuld der Eltern.. DIE müssen sich informieren und die richtige Haltung und auch das richtige Verhalten den Tieren gegenüber vorleben und sicherstellen ich selbst hatte auch Tiere so lange ich denke kann und leider sind auch meine nins nciht artgerecht gehalten worden aber selbst als ich mcih informiert habe, selbst als ich die volle verantwortung und auch die Kosten übernommen habe wurde mir zb VERBOTEN ein großes Gehege zu bauen ect ect die einzigen kommentare zu meinen aufklärungsversuchen waren "alle züchter geben denen auch getreide die wissen das besser als du du bist noch ein Kind blabla" " wir kaufen soch nciht exxtra das teurere gemüse für die hasen" und "das lohnt sich doch gar nicht die zum TA zu bringen du bist total verrückt du bist nciht richtig im kopf mit deinen Tieren" auch "gehörst zum Psychiater" war dabei alles war immer ein Kampf... Wenn hingegen die Eltern vorleben wie artgerechte haltung aussieht und auch erklären WARUM dann übernimmt man das als junger Mensch doch sofort.. ich würde meinem Kind(wenn ich eins hätte  ) zb nie verbieten dass es sich wenns in die Pubertät kommt und vielleicht dann n Goth is und Ratten toll findet Ratten hällt aber WENN dann nur artgerecht und ich würde vorher denk ich auch ne längere Diskussion über die sterblichkeitsrate halten *kopfkratz* lg,Tene
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*Kim*
Gast
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« Antworten #13 am: August 14, 2009, 13:41:20 » |
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Hallo Ihr! Hier ist ja wirklich eine tolle Disskusion ausgebrochen und Ich bin sehr froh, dass so viele von euch, schon hier ihre Meinung zu dem Thema gesagt haben  Das es eine Sache der Erziehung ist, habe ich mir auch schon gedacht! Aber trotzdem wunder Ich mich halt immer wieder ein wenig, weil einfach die Kinder selber auch nicht auf die Idee kommen, dass es ein Lebewesen ist, was auch Gefühle hat! Sagt einem nicht schon der klare Menschenverstand, dass auch Tiere keine Kuscheltiere sind? Ich selber weiß jetzt nicht, wie es ist, wenn einem von den Eltern nicht beigebracht wurde, sich richtig um die Tiere zu kümmern, da meine Eltern mir von Anfang an, klar gemacht haben, dass Ich mich um die Tiere zu kümmern habe! Und jedes Mal, wenn Ich keine Lust dazu hatte, bekam Ich eine schöne Standpauke zu hören. Daher, bin Ich mir da jetzt nicht so wirklich sicher, ob man dort nicht von selber drauf kommen müsste! Ich bin euch jedenfalls sehr dankbar, dass sich hier so viele zu dem Thema geäußert haben und hoffe es kommen noch ein paar Antworten 
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Jojo333
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« Antworten #14 am: August 14, 2009, 18:50:47 » |
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Sagt einem nicht schon der klare Menschenverstand, dass auch Tiere keine Kuscheltiere sind?
Eigentlich schon, aber es gibt immer Ausnahmen: Die Freundin von der kleinen Schwester meiner besten Freundin hat neuerdings Meerlis. Sie hat keine Ahnung von nix, trägt die Kleinen durch die Gegend und zu allem Überfluss ist eins der beiden auch noch hochträchtig...  Den Eltern ist es anscheinend egal, dass ihre Tochter noch nicht die nötige Kenntnis über Meerschweinchen besitzt. Auch sie selbst kommt nicht auf die Idee, mal was nachzulesen. Immerhin ist sie schon 13 Jahre alt. Ich hab mich vorher über Ninchen informiert und ich war "nur" 11. Ich musste lange um Haustiere kämpfen. Seid glücklich, ihr Tierfreunde in zweiter Generation.
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