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Autor Thema: Kinder / Jugendliche als Kaninchenbesitzer  (Gelesen 1638 mal)
0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.
LisaTeddy
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« Antworten #15 am: September 22, 2009, 16:35:24 »

Ich selbst bin 15, hab meine beiden Hoppler mit 14 von der Arbeitskollegin meiner Cousine übernommen (bzw. die Ninchen waren erst bei der Arbeitskollegin, dann bei Bekannten von ihnen und da der Sohn dann allergie hatte mussten sie weg) nachdem ich mir schon immer eigendlich Hoppler gewünscht hatte. Meine Eltern hatten immer was dagegen, da wir kein Platz hatten und sie meinten, ich würde mich nicht drum kümmern. Tja, wir haben einen (genau 6 m² großen) Balkon an meinem Zimmer, welcher nie verwendung fand. Ich hab dann gefragt, ob ich auf dem Balkon evtl ein Hasengehege (Stall) bauen dürfte bzw. eben mein Vater (gelernter Schreiner), da wir den eh nicht verwenden. Wieder kam das Argument: Die Kaninchen sind genau 2 Wochen interessant, dann dürfen wir uns drum kümmern. Ich sagte dann, dass ich bereit bin, die Kaninchen jederzeit abzugeben, wenn ich mich nicht darum kümmern würde, da ich wusste, dass das nicht der Fall sein wird. Meine Eltern gaben also ihr einverständnis und wir planten den Kaninchenstall.
Desweiteren plante meine Mutter zwei Kaninchen aus der Zoohandlung zu holen oder von unsren Nachbaren zwei Stallhasen, weil diese die züchten (um sie danach zu essen -.-). Ich hab mich dann im Internet schlau gemacht, kam auf Sweetrabbits und began mit der Hilfe des Sweetrabbitsteams und den Mitgliedern des Forums das Gehege zu planen und noch bevor der Stall fertig war, kamen auch schon die Kaninchen, da meine Cousine meinte, dass wir sie entweder an dem Tag nehmen müssten, oder die beiden dann im Streichelzoo landen. Also haben wir sie geholt und in zwei handelsüblichen Käfigen in meinem Zimmer untergebracht (die Käfige waren miteinander verbunden).
Das Futter war, was auch sonst, Trockenfutter, und es lagen zwei unangerührte Karotten im Käfig. Dazu bekamen wir eine Trinkflasche und ein Häuschen. Kostenlos.
Ich hab die Kaninchen dann die erste Zeit frei im Zimmer gehabt, nur mussten sie nachts rein, da meine Eltern es nicht erlaubten, dass sie frei im Zimmer leben. Ich hab meinen Vater gedrängt, den Stall fertig zu bauen und nach kurzer Zeit war dieser dann fertig. Zu klein war er dennoch, da ich ja eigendlich einen festen Auslauf geplant hatte. Eigentlich. Plötzlich hatte meine Schwester dann was gegen den Auslauf einzuwenden, obwohl sie die letzten Jahre nich einmal auf dem Balkon war. Wir streiten darüber ziemlich häufig, fast jedentag, aber sie wills nicht. Aber meine Mum hat gesagt, dass wir im Frühjahr (leider erst nächstes Jahr) trotzdem ein Gehege bauen, aber eben eines, dass man zusammen klappen kann mit Dach etc. dass sie auch Nachts rausdürfen. Da kann meine Schwester jetzt sagen was sie will Tongue

Ich hab meine beiden Hoppler jetzt ein halbes Jahr und kümmere mich immernoch alleine(!) um sie. Nur wenn cih mal weg bin richt ich meiner Schwester das Futter und die Futterliste hin (mit der auflistung, was sie wie viel an Frischfutter dürfen) und die Pellets zum Stall sauber machen hin oder meinen Eltern etc. Aber sonst mach ich alles alleine. Meine Mum muss nur Stroh und Heu einkaufen und TA-Chauffeur spielen.

Ich denke dass es trotzdem einige(!) Jugendliche & Kinder gibt, die einfach ein (oder wenns 'gut' läuft zwei) Kaninchen in einem ministall ins Zimmer gestellt bekommen, da sie das wollen, und sich dann nich drum kümmern. Aber ich denke, dass hier auch die Eltern schuld haben. (Natürlich auch die Kinder, aber joa.)

Jetzt weiß ich schon wieder nichmehr was ihc noch schreiben wollte/könnte, auch wenns jetzt bisschen plötzlich aufhört. Aber das noch:

Ich liebe meine Kaninchen über alles und würde sie für kein Geld der Welt weggeben wollen und möchte ihnen ein so artgerechtes leben wie nur Nätig bieten.
Dennoch ist mir klar, dass meine Kaninchen im moment nicht artgerecht leben, dennoch sind sie mittlerweile vom Trofu weg und der Auslauf ist in Planung.

Grüße; Lisa Smiley
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MimiBunny
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« Antworten #16 am: September 22, 2009, 16:48:12 »

Sagt einem nicht schon der klare Menschenverstand, dass auch Tiere keine Kuscheltiere sind?

Eigentlich schon, aber es gibt immer Ausnahmen:
Die Freundin von der kleinen Schwester meiner besten Freundin hat neuerdings Meerlis. Sie hat keine Ahnung von nix, trägt die Kleinen durch die Gegend und zu allem Überfluss ist eins der beiden auch noch hochträchtig...  brenn
Den Eltern ist es anscheinend egal, dass ihre Tochter noch nicht die nötige Kenntnis über Meerschweinchen besitzt. Auch sie selbst kommt nicht auf die Idee, mal was nachzulesen. Immerhin ist sie schon 13 Jahre alt.
Ich hab mich vorher über Ninchen informiert und ich war "nur" 11.

Ich musste lange um Haustiere kämpfen. Seid glücklich, ihr Tierfreunde in zweiter Generation.
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Ich liebe meine Kleine Mimi:)
MimiBunny
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« Antworten #17 am: September 22, 2009, 16:50:21 »

Also ich finde auch kinder können veranfortungsbewusst sein!!
Ich bin ja auch erst 12!!Und kümmere mich gut um mein kaninchen ich hatte nie probleme damit oder so!
Und langweilig ist es für  mich auch nicht!!!
Und deswegen bei manchen mag das ja so sein aber auch nicht bei allen!!
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LisaTeddy
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« Antworten #18 am: September 22, 2009, 17:08:12 »

[...]oder von unsren Nachbaren zwei Stallhasen, weil diese die züchten (um sie danach zu essen -.-)[...]

Noch dazu in ministällen leben und sich unkontrolliert vermehren (auf wunsch kann ich auch schauen ob ich ein Foto machen kann).
Das is echt so mies, ey -.-
Vorallem noch die Sprüche wiel wir eben zwei Russler mixe haben mit ner meeeeenge Jagdtrieb: Soll ich mal einen zum spielen rüber setzen zu den Hunden?
Und das meinen die ernst.
Aber ich weich vom Thema ab, tschuldigung
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Jojo333
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« Antworten #19 am: September 22, 2009, 17:13:21 »

Vorallem noch die Sprüche wiel wir eben zwei Russler mixe haben mit ner meeeeenge Jagdtrieb: Soll ich mal einen zum spielen rüber setzen zu den Hunden?
Und das meinen die ernst.

 wallbashhb Solche Idioten !!!
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Polly09
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5-fache Ninchenmama


« Antworten #20 am: September 22, 2009, 20:07:30 »

Ich finde auch man kann nicht grundsätzlich sagen, dass Tiere nicht zu Kinder/ Jugendlichen gehören. Ich bin auch von klein an mit allen möglichen Tieren aufgewachsen und habe mich immer unter Anweisung meiner Mutter um die Tiere gekümmert. Wenn die Eltern dahinter stehen und ein Auge drauf haben ist meiner Meinung auch nichts dran auszusetzen. Das ist mir tausend mal lieber, als wenn irgendwelche Kinder Tiere quälen und mißhandeln!!!
Selbst unsere Kleine ( 3,5 Jahre) hat ihr "eigenes" Pony und Kaninchen. Sie hilft mit im Stall und putzt und reitet, und sie füttert die Kaninchen, hilft  beim sauber machen und sammelt Grünfutter mit. Natürlich ist immer ein Erwachsener mit dabei, aber wer ist zu jung um Verantwortung zu erlernen??
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sternschnuppe
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« Antworten #21 am: September 23, 2009, 09:22:21 »

Ich finde auch man kann nicht grundsätzlich sagen, dass Tiere nicht zu Kinder/ Jugendlichen gehören.

das behauptet ja auch keiner. aber verantowrtungsvolle erwachsene erlauben keinem kind von 6 jahren kaninchen zu halten und hoffen, dass das kind alles alleine macht ! das funktioniert nicht ! und auch mit 12 ist man nicht dazu in der lage, man braucht die unterstützung der eltern, sei es um futter und einstreu zu kaufen, oder die tierarztrechnungen zu bezahlen.

... aber wer ist zu jung um Verantwortung zu erlernen??

wie ihr das handhabt ist vorbildlich, ich bin überzeugt, dass auch sehr kleine kinder lernen können, wie man mit tieren umgeht. überhaupt dann, wenn sie es vorgelebt bekommen.

schrecklich find ich eltern, die den kindern ein tier nach hause holen und dann verlangen, dass sie sich alleine darum kümmern und noch schlimmer ist es, wenn sie dann ständig über das tier schimpfen.

manche erwachsene sind mir schon sehr suspekt !  eierwerfer
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Jojo333
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« Antworten #22 am: September 23, 2009, 16:58:48 »

und auch mit 12 ist man nicht dazu in der lage, man braucht die unterstützung der eltern, sei es um futter und einstreu zu kaufen, oder die tierarztrechnungen zu bezahlen.

Seit ich Kaninchen habe, bezahle ich alles selbst, nur zu den TA-Rechnungen geben meine Eltern die Hälfte dazu. Das kann bei manchen Sprösslingen natürlich auch schiefgehn, aber ich finde, das ist eine gute Lösung.

Es ist sicherlich gut, wenn kleine Kinder früh die Verantwortung für Lebewesen übernehmen, aber man sollte vllt auf was "Robusteres" als ein Zwergkaninchen zurückgreifen.  rupf
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sternschnuppe
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« Antworten #23 am: September 24, 2009, 07:24:32 »

kommt halt auch darauf an, wieviel taschengeld ein kind zur verfügung hat.

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Jaz
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« Antworten #24 am: September 24, 2009, 07:43:59 »

Ich bin der Meinung, das ein Kind durchaus Verantwortung übernehmen kann und das auch mit steigendem Alter immer mehr sollte.

Mein erstes Haustier war zwar kein Kaninchen sondern 1 Kanarienvogel, dem ganz schnell ein zweiter folgte aber mit meinen 8 Jahren musste ich sie täglich füttern, frisches Trinken geben, sie morgens raus lassen und abends einfangen,  sowie regelmässig sauber machen.

Allerdings ich war noch ein Kind und so verantwortungsvoll wie ein Erwachsener ist man nicht. Da sind dann einfach die Eltern gefragt. Meine Mom sagte mir ganz klar, wenn ich sie vernachlässige, kommen sie weg und ich weiß, das hat sie ernst gemeint.
Trotzdem hat sie mir immer geholfen z.B. wenn wir in den Sommerferien lange draußen spielten, versorgte sie die beiden und oft überraschte sie mich damit, das sie den Käfig sauber gemacht hat.
Vor allem in Zeiten in denen viele Klassenarbeiten anstanden, ich krank war usw.


Was die Eltern einfach nicht vergessen dürfen.
Das sind Kinder, ihre Kinder und somit bleibt die Verantwortung bei den Eltern. Die Eltern müssen sorge tragen, das die Tiere ordentlich gehalten und versorgt werden. Machen die Kinder das nicht, müssen sie es selbst machen oder dafür sorgen, das die Tiere ein anständiges Zuhause bekommen.

Genau da sehe ich persönlich die meisten Probleme.
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hasi4 Paul - 9 Jahre
:hauen2: July - geschätz 6 - 7 Jahre

Kleine Maus, Lisa, Susi, Kleiner und Hoppel, werde euch immer vermissen
cherie
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« Antworten #25 am: Oktober 01, 2009, 21:36:12 »

ich bin mit tieren aufgewachsen, meinen ersten kater bekam ich mit 2 happy. natürlich hatten meine eltern da die verantwortung, aber ich bin damit aufgewachsen und je älter ich geworden bin umso mehr hab ich selbst gemacht (füttern, kisterl machen, etc.).

mein bruder wollte mit 14 (?) auch endlich ein eigenes haustier haben. gut, sind umgezogen und er bekam ein kaninchen. und jetzt ratet mal wer sich dann informiert hat was kaninchen alles brauchen? natürlich ich. ne woche später ist marie eingezogen, damit mona nicht mehr so alleine ist. und damit sind die kaninchen mehr oder weniger auch zu meinen geworden. ich habe das trofu gestrichen (wobei das bei meinen eltern nicht schwer war, meine mama hat davon eh nix gehalten und immer gemeint nur gaanz wenig davon geben) und vor allem hab ich um das gehege und dann nochmal den gehegeneubau gekämpft. mit dem gehege (und dass es zwischenzeitlich 4 kaninchen waren) sind sie entgültig zu meinen geworden. mein bruder füttert sie zwar nach wie vor in der früh (da ist er wirklich sehr konsequent, da vergisst er nicht drauf), aber sonst macht er rein gar nichts. 4x im jahr bekomm ich ihn zum ausmisten, aber nur wenn ich im gegenzug was anderes mach... soviel zu seiner verantwortung für ein haustier engelhb (mittlerweile ist mona 4, mein bruder also erwachsen, am papier halt zungehb)

meine eltern stehen schon hinter den tieren, auch wenn ich die hauptverantwortung hab. es ist kein problem wenn ich sie ab und zu darum bitte sie zu füttern (solang ich ganz genau erklär was sie bekommen, bei den miezen zumindest Wink). sie zahlen auch die kaninchen komplett, bei den katzen übernehmen sie ab und zu mal futterkosten und den großteil die tierarztkosten. trotzdem halten sie mich für verrückt weil ich mich so für ein artgerechtes leben der tiere einsetz ("das gehege ist ja viel zu groß", "das katzenfutter kann ja gar nicht so schädlich sein, der tiger (mein 1. kater) ist damit immerhin auch 16 geworden"...)


meine nachbarin ist mittlerweile 15, sie passt seit jahren auf meine tiere auf wenn wir im urlaub sind (also sicher schon mit 10/11). sie hat selbst einige katzen, kaninchen und meeris und kennt sich daher aus. sie hat 2 kleinere schwestern, 13 und 6, und diese haben im sommer wieder 2 kaninchen heimzaht. aber denkt nicht, dass die jetzt auch noch drauf schauen. die verantwortung hat sie, die 2 neuen waren für vielleicht 2 wochen für die 13jährige interessant. die kleine geht eh immer brav mit füttern und bringt sowas wie löwenzahn etc. immer wieder mal mit. aber der kann mans natürlich noch nicht alleine zutrauen für die zu sorgen. die mutter füttert sie ab und zu am vormittag, aber das wars auch schon. so richtig dahinterstehen tun die eltern nicht. sind ja "nur" kaninchen/meeris...
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Inge
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« Antworten #26 am: Oktober 01, 2009, 22:53:39 »

Kinder sind meist das Produkt ihrer Eltern! Den Kindern gebe ich keine Schuld. Ich habe 3 schon Erwachsene Kinder. Und als wir unser erstes Ninchen für die Kinder geholt haben, wusste ich, die Verantwortung liegt bei mir.
Ich habe ihnen schon als sie noch sehr sehr klein waren bewusst gemacht, jedes Lebewesen, sei es auch noch so winzig, ist ein Lebewesen, und hat das Recht auf dieser Erde mit Respekt behandelt zu werden. Und auch den bekannten Satz habe ich ihnen eingeprägt:
Quäle NIE ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz!
Und so ist ihre Einstellung heute genauso.
Meine Nachbarn haben letztes Jahr ein Ninchen für ihre Tochter angeschafft. Das Ninchen lebt in so einem kleinen Holzstall draußen. Das Mädchen kümmert sich kaum um ihn. Und dieses arme Geschöpf muß nun leiden, nur wiel diese "Kröte" ein Tier haben wollte. wallbashhb
Und allen Anschein ist es den Eltern schnuppe, wie es dem Tierchen geht. Sie halten ihre Tochter nicht einmal an, sich um das Ninchen zu kümmern.
Leider hatte ich noch nicht die Gelegenheit.....aber irgendwann kommt die Stunde.....dann ist das Ninchen weg!!!!
Ich denke ihr wisst was ich damit andeuten möchte.....?
« Letzte Änderung: Oktober 01, 2009, 22:56:14 von Inge » Gespeichert
Jojo333
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« Antworten #27 am: Oktober 02, 2009, 19:36:54 »

Aber, aber, Inge !
Du bist aber eine böse Nachbarin. Willst der armen Kleinen einfach ihr Kuschelkaninchen wegnehmen, wo sie doch immer das tolle Trofu füttert und ihr Häschen bestimmt sorgsam vom Heu fernhält.
 :ironie:
Hoffentlich musst du dann nicht zum Serientäter werden, weil die immer eins nachkaufen. engelhb


trotzdem halten sie mich für verrückt weil ich mich so für ein artgerechtes leben der tiere einsetz ("das gehege ist ja viel zu groß", "das katzenfutter kann ja gar nicht so schädlich sein, der tiger (mein 1. kater) ist damit immerhin auch 16 geworden"...)

Das kenn ich. Meine Eltern sagen immer: "Deine Kaninchen habens doch gut, wieso willst du ein großes Gehege?"
Wenigstens darf ich jetzt eine kleine Erweiterung bauen.
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