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Autor Thema: Kastrationsquarantäne beim Männchen verkürzen  (Gelesen 831 mal)
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Stefan87
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« am: März 09, 2010, 11:55:53 »

Hallo,

ich mach mir jetzt schon länger Gedanken, wie man womöglich die Kastrationsquarantäne eines neukastrierten Männchens, die 6 Wochen beträgt, verkürzen könnte.
Ich halte zwei unkastrierte Weibchen (13 und 4 Monate alt) in freier Außenhaltung. Also ich habe ein Gehege mit Stall, in dem sie in der Nacht eingesperrt werden.
Am Tag öffne ich das Gehege und sie haben freien und unbegrenzten (Ausnahme Zaun des Nachbars) Auslauf im Garten und den umliegenden Wiesen.
Da Kaninchen Reviertiere sind, laufen sie nicht weg, Rammler haben vielleicht einen größeren Aktionsradius.

Und nun werde ich mir einen frisch kastrierten Rammler vom Tierheim holen. Zusätzlich zur Quarantänepflicht (2 Wochen) von neuen Kaninchen müsste ich dann auch noch
vier Wochen Kastrationsquarantäne dranhängen, was ja auch nicht unbedingt das schönste für ein Kaninchen ist.
Ich habe schon öfter von diesem "letzten Schuss" eines kastrierten Rammlers gehört, wonach der Rammler bis zu 6 Wochen nach Kastration noch einmal (oder vielleicht noch öfter??)
ein befruchtungsfähiges Ejakulat abgeben könnte.
Also, denke ich mir, wenn man den Rammler mit geeigneten "Mitteln" dazubringt, dieses Ejakulat abzugeben (zur Sicherheit auch mehrere), wäre er nicht mehr fruchtbar, und könnte mit meinen Weibchen früher vergesellschaftet werden.

Wie könnte man das bewerkstelligen?
Ich habe im Internet ein bisschen gesucht und bin darauf gestoßen:
"Die Spermagewinnung erfolgt mittels eines Phantoms (Über den Unterarm gestreiftes Fell) und der künstlichen Scheide." Quelle: http://riesenzucht.beepworld.de/kaninchenzucht.htm

So ein Utensil ist wahrscheinlich zu teuer, und ich weiß nicht wie das Prozedere abläuft.

Eine andere (vielleicht etwas verrückte) Idee, von der ich auch nicht weiß, ob sie realisierbar wäre:
Man könnte den Rammler mit dem Weibchen vergesellschaften und wenn er sie decken will, schiebt man etwas Angemessenes zwischen Häsin und Rammler, sodass er zwar ejakuliert, aber die
Häsin nicht befruchtet wird.
Ein Problem ist mir bewusst: Es wird nicht so leicht sein, dass der Rammler trotzdem ejakuliert.
Was könnte man also "dazwischenschieben"?
Zuerst sei gesagt, dass dadurch keinesfalls der Rammler oder die Häsin verletzt werden darf!
Vielleicht ein kleines Plüschtier,...?

Manch einer, der meinen Beitrag jetzt gelesen hat, wird mich vielleicht für verrückt erklären...
Aber überlegt mal: Wenn es wirklich eine angemessene und einfache Methode geben würde, wäre das äußerst vorteilhaft für Rammler und die Kaninchen, die auf ihn "warten" müssen.
So würde sich die Isolationspflicht erübrigen. :-)

Was sagt ihr?
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Flöckchen
-~- 4 Kaninchen -~-
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Somewhere over the rainbow...


« Antworten #1 am: März 09, 2010, 12:17:02 »

Das Problem ist das manch Rammler aber mehr als nur einen goldenen Schuss hat...
Und du kannst ja schlecht rund um die Uhr bei den Kaninchen bleiben. Zudem glaub ich kaum das man da schnell genug ist. Vorallem wenn sie auf so einen Riesenareal herumhüpfen.
Und ob man ein Kaninchen wie einen Bullen absamen kann...ich glaube nicht das es da so winzige Apparaturen gibt.
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"Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen."
tascha
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« Antworten #2 am: März 09, 2010, 12:20:23 »

 happy  sowas ähnliches hab ich mir auch schon überlegt. Aber wie kann man sicher sein dass nicht doch noch ein Rest irgendwo hängt? Und woher weißt du wieviel rauskommen müsste? Nur 1 Tropfen? 10 Tropfen???
Hast du dich schon für ein Tier entschieden? Sonst ist er vielleicht ja schon länger kastriert.
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Shirley
nur noch 3 Kaninchen (2xm.k./1xw.k.)
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« Antworten #3 am: März 09, 2010, 12:49:33 »

Also ich muss sagen, ich halte davon absolut gar nichts.
Diese 6 Wochen Quarantäne bringen den Rammler nicht um, wenn er danach ordentlich und artgerecht mit viel Plazu gehalten wird.
Warum muß man hier wegen 4 Wochen unbedingt ein Risiko eingehen?
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LG
Andrea
atrox
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« Antworten #4 am: März 09, 2010, 12:57:27 »

Du scheinst ja Nachwuchs nicht unbedingt provozieren zu wollen? Das finde ich auf jeden Fall gut!
Aber ich frage mich, warum unter diesen Haltungsumständen dann deine Weibchen nicht kastriert sind? Auch Wildkaninchen können Hauskaninchen begatten..

Zum Thema: Ich denke auch, dass der Rammler die 6 Wochen ertragen wird. Ich würde ihn vor Ablauf der Frist nicht mit den Damen vergesellschaften. Und ob du einen (zwar frischen aber dennoch) kastraten ohne Damenkontakt dazu bringen wirst, auf einem Stück Fell abzusamen ist sehr fraglich... selbst wenn, wäre ich persönlich doch trotzdem skeptisch, ob das so funktioniert.
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Stefan87
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« Antworten #5 am: März 09, 2010, 14:50:07 »

Das Problem ist das manch Rammler aber mehr als nur einen goldenen Schuss hat...

Ich weiß nicht, ob das mal wissenschaftlich untersucht wurde, wieviele befruchtungsfähige Ejakulationen (oder man könnte auch "Portionen" sagen) ein kastriertes Männchen noch hat.
Ich denke aber, dass es sich für die Wissenschaftler wohl kaum auszahlen würde, das mal zu untersuchen.

Und du kannst ja schlecht rund um die Uhr bei den Kaninchen bleiben. Zudem glaub ich kaum das man da schnell genug ist. Vorallem wenn sie auf so einen Riesenareal herumhüpfen.

Die Frage ist, wie stark sein Paarungstrieb noch ist, wenn man sie nach der allgemeinen Quarantäne von 2 Wochen unter Aufsicht zusammensetzt. Und das muss man natürlich nicht im Freien machen, wo viel Platz ist, sondern in einem kleinen Zimmer, da muss man dann auch nicht hinterherrennen.

Und ob man ein Kaninchen wie einen Bullen absamen kann...ich glaube nicht das es da so winzige Apparaturen gibt.

Laut der Quelle, die ich oben angeführt habe, schon. Und für Massenzuchten zahlt sich das anscheinend aus, aber ich würde mir wohl kaum ein solches Gerät nur für einen Rammler zulegen.

... Aber wie kann man sicher sein dass nicht doch noch ein Rest irgendwo hängt? ...

Also, obwohl ich keine wissenschaftliche Studie darüber gemacht habe, denke ich nicht, dass der kastrierte Rammler ganz so viele befruchtungsfähige Ejakulationen haben könnte.

Hast du dich schon für ein Tier entschieden? Sonst ist er vielleicht ja schon länger kastriert.

Ja, ich hab mich schon für eines entschieden und es ist für mich reserviert. Es wurde voraussichtlich gestern kastriert und ich würde es am Donnerstag abholen. Er ist zwei Jahre alt und sieht ganz witzig aus: Sein ganzer Körper ist weiß, nur rund um seine Augen ist er braun und seine Ohren sind auch braun. :-)

... Diese 6 Wochen Quarantäne bringen den Rammler nicht um, wenn er danach ordentlich und artgerecht mit viel Plazu gehalten wird.
Warum muß man hier wegen 4 Wochen unbedingt ein Risiko eingehen?

Da hast du recht, das wird ihn nicht umbringen.
Aber wenn es eine angemessene, einfache und verlässliche Methode geben würde, wäre das toll.

Ich habe mal von einem Rammler gelesen, der einen ziemlich starken Rammeltrieb hatte, sodass er sogar den Fuß seines Halters und andere Gegenstände gerammelt hat und sogar ejakuliert hat.
Ich weiß, nicht jeder Rammler hat einen solch starken Trieb... (zum Glück ;-) )
Und nach der Kastration sollen ja Rammler "ruhiger" werden. Aber der Rammler vom Tierheim ist jetzt schon 2 Jahre alt, und Rammler, die erst später kastriert werden, sollen ja keine so große Verhaltensänderung durchmachen...

... Aber ich frage mich, warum unter diesen Haltungsumständen dann deine Weibchen nicht kastriert sind? Auch Wildkaninchen können Hauskaninchen begatten..

Man kann es nicht total ausschließen, aber in unserer Umgebung sieht man kaum Hasen bzw. Wildkaninchen. Und so weit gehen meine Kaninchen vom Haus auch nicht weg. Wildkaninchen sind ja doch auch scheu. Und außerdem, Wildkaninchen sollen ja dämmerungs- bzw. nachtaktiv sein, da sind meine dann schon eingesperrt. ;-)
« Letzte Änderung: März 09, 2010, 15:03:41 von Stefan87 » Gespeichert
Jojo333
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« Antworten #6 am: März 09, 2010, 14:57:52 »

... Aber ich frage mich, warum unter diesen Haltungsumständen dann deine Weibchen nicht kastriert sind? Auch Wildkaninchen können Hauskaninchen begatten..

Man kann es nicht total ausschließen, aber in unserer Umgebung sieht man kaum Hasen bzw. Wildkaninchen. Und so weit gehen meine Kaninchen vom Haus auch nicht weg. Wildkaninchen sind ja doch auch scheu. Und außerdem, Wildkaninchen sollen ja dämmerungs- bzw. nachtaktiv sein, da sind meine dann schon eingesperrt. ;-)


Ich finde diese Einstellung ehrlich gesagt ziemlich fahrlässig, ein einziger Rammler würde ja reichen.
Meine kleine Mausi war letzten Sommer ziemlich heftig scheinträchtig. Die TÄin meinte, sie würde mehrere Fälle kennen, wo ein wilder Rammler sogar in ein Freigehege eingebrochen in, um sich mit einer Hauskaninchendame zu paaren.
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atrox
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« Antworten #7 am: März 09, 2010, 15:10:40 »

Zitat
Die Frage ist, wie stark sein Paarungstrieb noch ist, wenn man sie nach der allgemeinen Quarantäne von 2 Wochen unter Aufsicht zusammensetzt. Und das muss man natürlich nicht im Freien machen, wo viel Platz ist, sondern in einem kleinen Zimmer, da muss man dann auch nicht hinterherrennen.

ähm, also an diese Variante hätte ich jetzt nich gedacht, schlicht weil es nicht sinnvoll ist, zwei kaninchen nach einer Zusammenführung wieder zu trennen. Einmal zusammen, sollten sie auch zusammen bleiben, das kann sonst ziemlichen Stress geben. Und du kannst schlecht stundenlang (und über nacht womöglich noch) die Aufsicht behalten.
Wie hast du die Zusammenführung eigentlich gedacht? Lässt du den neuen dann auch gleich ganz raus? Fänd ich sehr risikoreich..
Zudem ist berammeln ja auch ein zeichen von Dominanz. das heißt, wenn du dann zwischen die rammelversuche dazwischen fährst, gefährdest du weider einen gelungene VG.
und ich wage auch zu bezweifeln, dass du den zeitpunkt so genau abpassen kannst, wo der Rammler kurz vor der absamung steht, aber noch nicht abgesamt hat... gehst du zu früh dazwischen wars fürn hintern, gehst zu spät dazwischen auch...

Zitat
Also, obwohl ich keine wissenschaftliche Studie darüber gemacht habe, denke ich nicht, dass der kastrierte Rammler ganz so viele befruchtungsfähige Ejakulationen haben könnte.

Denke ich ehrlich gesagt auch nicht. Er hat nach der Kastration nur noch die menge zur Verfügung, die zum zeitpunkt der Kastration noch in den Samenleitern verblieben war. Für wieviel das reicht weiß ich allerdings nicht... und wie gesagt, ich würde das Risiko nicht eingehen, dass das eben noch nicht alles war... falls du das Tier überhaupt bis zum absamen außerhalb der Häsin animieren könntest. Ich denke, diese spielchen sind nicht wirklich angemessen, wenn man bedenkt, was dadurch alles negativ beeinflusst werden kann im sozialen zusammenfinden... dadurch wird die Vg vielleicht noch viel mehr stress, als er durch die paar Wochen mehr einzelhaltung hätte..

Zitat
Man kann es nicht total ausschließen, aber in unserer Umgebung sieht man kaum Hasen bzw. Wildkaninchen. Und so weit gehen meine Kaninchen vom Haus auch nicht weg. Wildkaninchen sind ja doch auch scheu. Und außerdem, Wildkaninchen sollen ja dämmerungs- bzw. nachtaktiv sein, da sind meine dann schon eingesperrt. ;-)

Wenn du sie kaum siehst, kannst du dir sicher sein, dass du diese Menge nochmal mindestens mal 10 nehmen kannst. Das heißt es gibt sie...und wie schon gesagt wurde...einer genügt ja. Und ein Männchen, dass ein paarungswilliges Weibchen ausmacht, kann seine Scheu ganz leicht verlieren. gerade in der kühleren jahreszeit ist ja draußen auch menschenruhiger und Kaninchen auf der Futtersuche eh bereit sich weiter von ihrem Revier zu entfernen... da kann es durchaus passieren, dass ein Wildrammler auf deine Mädels aufmerksam wird..
im Sommer hingegen sind Kaninchen nicht nur in der Dämmerung und Nachts aktiv... ich hab mehrfach kaninchen am hellichten Tag grasen sehen in Göttingen (Wohngebiet!!).. da habe ich sogar bilder von... auf die blanke theorie würde ich mich da nicht verlassen.
Und man kann eine befruchtung eines Kaninchenmädels durch einen kaninchenherren total ausschließen, indem entweder alle beteiligten unfruchtbar gemacht werden, oder aber die haltungsform überdacht wird..
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Stefan87
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« Antworten #8 am: März 09, 2010, 15:19:40 »

Ich finde diese Einstellung ehrlich gesagt ziemlich fahrlässig, ein einziger Rammler würde ja reichen.
Meine kleine Mausi war letzten Sommer ziemlich heftig scheinträchtig. Die TÄin meinte, sie würde mehrere Fälle kennen, wo ein wilder Rammler sogar in ein Freigehege eingebrochen in, um sich mit einer Hauskaninchendame zu paaren.

Demnach könnten meine Weibchen auch gedeckt werden, wenn ich sie nur im Gehege halte.  :ironie:

Aber natürlich ist die Wahrscheinlichkeit höher, wenn sie noch dazu frei herumlaufen. Die Frage ist eben, wofür man sich entscheidet:
Entweder sie bleiben den ganzen Tag im Gehege eingesperrt. Nach meiner Erfahrung sind sie bei dieser Haltung viel weniger aktiv und erkundungsfreudig.
Oder ich lasse sie tagsüber frei herumlaufen. Vorteil: Ad libitum-Ernährung, sie können sich aussuchen was sie fressen und ohne Begrenzung, was ja sehr artgerecht ist. Natürlich kann man das auch bei anderen Haltungsformen machen, aber eben mit mehr Aufwand. Und sie sind viel aktiver und machen viel mehr Bewegung. Zumindest bei mir, da ich jetzt nicht ein sooo großes Gehege habe.
Beide Haltungsformen haben ihre Vor- und Nachteile, die man abwägen kann.
Und für mich ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie von einem wilden Rammler gedeckt werden, sehr klein. Es kommt eben auch drauf an, wo man wohnt.
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« Antworten #9 am: März 09, 2010, 15:49:27 »

Ich denke, du tust dir selbst einen Gefallen, wenn du Diskussion um diese Haltungsform hier nicht lostritts engelhb
Ich glaube hier haben sich schon einige auf die Finger gesetzt, dazu keine Schelte zu schrieben, für viele käme das nicht in Frage (das will ich nur mal anmerken...denn meistens wird ja nur bemerkt, wenn gewettert, aber selten, wenn sich wirklich mal alle zusammen reißen hasi3 .. Respekt an alle, die das hier jetzt einfach so stehen gelassen haben.. ich ahne dass das einigen sehr schwer fällt. Ich persönlich kann grob die Begweggründe für diese haltung nachvollziehen, würde es aber selbst niemals praktizieren)

Ich denke, man kann und sollte verhindern, dass sich die Damen lustig vermehren.. auf die eine oder andere Weise. Zumal das in dem Fall ja auch eine ökologische Fahrlässigkeit ist(Hybridisierung) über die ich persönlich nur den kopf schütteln kann.


« Letzte Änderung: März 09, 2010, 15:51:00 von atrox » Gespeichert
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« Antworten #10 am: März 09, 2010, 16:02:06 »

.. Respekt an alle, die das hier jetzt einfach so stehen gelassen haben.. ich ahne dass das einigen sehr schwer fällt. Ich persönlich kann grob die Begweggründe für diese haltung nachvollziehen, würde es aber selbst niemals praktizieren)

Hier schreibt ein langjähriger User, der uns offenbar schon recht gut kennt  engelhb
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« Antworten #11 am: März 09, 2010, 16:11:48 »

Lass die Mädels kastrieren, dann kannst du die Quarantäne verkürzen und alle sind glücklich. 
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Polly09
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5-fache Ninchenmama


« Antworten #12 am: März 09, 2010, 16:46:06 »

ich sitze schon die ganze Zeit auf meinen Fingern und mir tut der Kopf vom Kopfschütteln schon weh.
Alles andere verkneife ich mir.
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« Antworten #13 am: März 09, 2010, 17:50:52 »

Ich bin auch dafür, dass wir hier nicht weiter über das Thema Haltung sprechen.
Und bei dem eigentlichen Thema dieses Threads wird sich wahrscheinlich auch nicht mehr soviel ergeben...
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« Antworten #14 am: März 09, 2010, 17:56:54 »

denke ich auch. Also hier scheint das Gros zu sein, dass du lieber die 6 Wochen zusammen mit dem Rammler durchstehen solltest, als da irgendwelche spielchen zu machen.

Darf ich aber die Frage nochmal aufgreifen, wie du gedenkst zu vergesellschaften? Nicht um dich anzugreifen, sondern wirklich, um eventuell vermeidbare Extrarisiken zu verringern.
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