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Autor Thema: Ohren säubern  (Gelesen 382 mal)
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Inge
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« am: März 10, 2010, 23:20:23 »

Ich muss mit Gundula alle 10 bis 14 Tage zum TA, ihre Ohren zu säubern. Meine TÄ macht jedes Mal eine Spühlung, und holt immer dicke Krusten raus. Besonders in ihrem rechten Ohr. Nach ca 10 Tagen fängt Gundula wieder an, ständig ganz heftig ihre Ohren zu schütteln. Dann weiß ich, es ist wieder an der Zeit. So geht es schon seid ich sie habe. Da meine TÄ über 20 km von uns weg ist, hat sie mir schon vor einiger Zeit HexoClean mitgegeben, und meinte, ich soll es selber machen. Aber wir trauen uns nicht. Heute haben wir es erneut versucht. Die Flüssigkeit bekommen wir auch ins Ohr. Aber ich traue mich einfach nicht, mit einem Wattestäbchen ins Ohr zu gehen. Gundula hat ziemlich lange und große Ohren. Und da sie so schwarz ist, würde ich da gar nichts sehen.
Mit Watte habe ich es probiert, aber bei ihr ist es wie gesagt eine so harte Kruste, das geht nicht. Also mussten wir wieder zum TA, was Gundi immer sehr stresst.
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp?
Woher kommt es bei ihr nur? Die TÄ säubert so schön die Ohren, und es kommt immer wieder. Für Gundula ist es auch nicht schön. Das ständige schlackern macht sie ganz nervös. Meine TÄ weiß da auch nicht weiter.
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Calamarina
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3 Kaninchen & Zwerghamster Ferdi :)


« Antworten #1 am: März 10, 2010, 23:25:19 »

also bei watte- und wattestäbchen würd ich sehr aufpassen!! das hat eigentlich im ohr gar nichts verloren!
damit kannst du den schmutz ev. nur noch weiter in den ohrkanal schieben.

hm, für menschen gibt es ja so ohrenkerzen, vielleicht geht sowas beim hasi auch??
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Carina
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« Antworten #2 am: März 10, 2010, 23:26:27 »

Wurden den Ohrmilben ausgeschlossen?
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Inge
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« Antworten #3 am: März 10, 2010, 23:41:53 »

also bei watte- und wattestäbchen würd ich sehr aufpassen!! das hat eigentlich im ohr gar nichts verloren!
damit kannst du den schmutz ev. nur noch weiter in den ohrkanal schieben.

hm, für menschen gibt es ja so ohrenkerzen, vielleicht geht sowas beim hasi auch??


Genau, deshalb habe ich auch Angst. Meine TÄ hat so ein Gerät, mit Lupe und Licht. Damit geht sie ins ohr, und nimmt dabei auch ein Wattestäbchen. Aber ich mache es nicht. Was sind denn Ohrenkerzen? Muss mal googlen.

Wurden den Ohrmilben ausgeschlossen?

Ja, wir haben diese Krusten untersuchen lassen.
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BosFen
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« Antworten #4 am: März 11, 2010, 08:22:35 »

Ich hab mal eine Ohrkerze auf den Tisch gestellt und angezündet.. siehe da, auch der Tisch schien Ohrenschmalz zu haben, es war danach ein Häufchen in der Kerze...



Hast du schon versucht eine Stirnlampe aufzusetzen? Vielleicht siehst du dann besser rein.
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Inge
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« Antworten #5 am: März 11, 2010, 16:51:24 »

 eek eek Die Ohrkerze muss man ja anzünden  eek eek Die wird doch bestimmt recht warm?
Und 8,2 kg wild zappelndes Kaninchen auf die Seite zu legen, das schaffe ich nicht.

Das mit der Stirnlampe wäre eine Idee. Aber Gundula hält bei uns nicht eine Sekunde still. Also doch TA. Schade.
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Jojo333
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« Antworten #6 am: März 11, 2010, 20:47:04 »

Vllt kannst du irgentwoher ein Otoskop bekommen, wenn's nicht anders geht auch über deine TÄ.
 daumendrück
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« Antworten #7 am: März 11, 2010, 22:35:03 »

Hat die Tierärztin denn eine Idee wieso sie dauernd verkrustete Ohren hat?

Ist ja nicht normal...

Wie wurden denn damals die Ohren und Krusten untersucht?
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Inge
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« Antworten #8 am: März 11, 2010, 23:28:25 »

Hat die Tierärztin denn eine Idee wieso sie dauernd verkrustete Ohren hat?

Ist ja nicht normal...

Wie wurden denn damals die Ohren und Krusten untersucht?

Die Krusten wurden unterm Mikroskop angeschaut. Und meine TÄ ist auch ratlos. Gundula kommt aus einem Bauernstall ( ich habe sie Ostern als Schlachthase gekauft). Da dachte ich auch an Ungeziefer.
Ich könnte ja mal nach so einem Otoskop fragen, aber kann ich damit auch umgehen?
Meine TÄ benutzt immer Wattestäbchen. Aber bei ihr hält Gundula auch still.
 
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« Antworten #9 am: März 12, 2010, 00:01:27 »

wegen dem stillhalten: meine ta hat mir den tipp gegeben, in ein zimmer zu gehen, dass sie nicht kennen, da sie dort nicht den revier vorteil haben  hasi3
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Inge
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« Antworten #10 am: März 12, 2010, 00:05:04 »

wegen dem stillhalten: meine ta hat mir den tipp gegeben, in ein zimmer zu gehen, dass sie nicht kennen, da sie dort nicht den revier vorteil haben  hasi3
Mensch, das ist ja eine gute Idee. Da wäre ich wirklich niemals drauf gekommen. Kann das heftige zappeln wirklich wegen ihrem Revier sein?
Werden wir Morgen gleich ausprobieren
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« Antworten #11 am: März 12, 2010, 00:06:57 »

also bei mir hats geklappt Wink
nur nachdem sie angefangen haben, jedesmal auszubüchsen, wenn ich die wohnzimmertür auf mach (so schnell kann ich gar nicht schaun). is das bei mir leider hinfällg  motzki meine ta hat mir von einer katze erzählt, der sie zu hause infusionen geben wollte. keine chance. dann sind sie zur nachbarin ausgwandert und siehe da es war kein problem mehr Wink
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Carina
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« Antworten #12 am: März 12, 2010, 17:56:14 »

Hat die Tierärztin denn eine Idee wieso sie dauernd verkrustete Ohren hat?

Ist ja nicht normal...

Wie wurden denn damals die Ohren und Krusten untersucht?

Die Krusten wurden unterm Mikroskop angeschaut. Und meine TÄ ist auch ratlos. Gundula kommt aus einem Bauernstall ( ich habe sie Ostern als Schlachthase gekauft). Da dachte ich auch an Ungeziefer.
Ich könnte ja mal nach so einem Otoskop fragen, aber kann ich damit auch umgehen?
Meine TÄ benutzt immer Wattestäbchen. Aber bei ihr hält Gundula auch still.
 


Hmm, Arme Maus
und wenn ihr trotzdem mal vorsichtshalber gegen Ohrmilben behandelt?

Ohren säubern ist mühsam, besonderst wenns ein großes Tier ist  das um sich schlägt...
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puhchen
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« Antworten #13 am: März 12, 2010, 23:24:31 »

mein hund hatte immer epileptische anfälle,  sie ist losgerannt und ist nichtmehr stehen geblieben, ihre temp ist bis auf 42 angestiegen, mussten dann immer auf dem schnellsten weg zum ta damit sie ne spritze bekommt und wieder runterkommt. irgendwann hat sie uns spritzen mitgegeben, mama und papa konnten ihr die nicht geben. anfang hatte ich auch angst, aber unsere ta hat mir das einmal richtig gezeigt " meine hände geführt" damit ich wusste wie weit die nadel rein muss, wie schnell/langsam ich das spritzen muss usw.
denk einfach dran das es dem tier nachach besser geht^^ augen zu und durch
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bitter für meine knutschkugel mit der dicken nase abstimmen Wink
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Leckerlie Erfinderin ;-)


« Antworten #14 am: März 13, 2010, 10:29:20 »

Hi,
schickt mal die Krusten in ein Labor, um eine Kultur anzulegen. Eventuell ist ein Bakterium dran schuld und kann dann gezielt behandelt werden?
lg
Sabrina
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