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Autor Thema: Neues Außengehege  (Gelesen 1171 mal)
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Polly09
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5-fache Ninchenmama


« Antworten #15 am: Juni 29, 2010, 19:41:52 »

Der Volierendraht sollte nicht von den Maschen her nicht größer als 19mm sein. Es kommt nicht auf die Größe der Kaninchen an, sondern auf deren Freßfeinde die ins Gehege wollen. Überall wo ein kleines Hühnerei durch paßt kann gefährlich für die Kaninchen werden.


LG Ramona
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Pimbolina
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« Antworten #16 am: Juni 30, 2010, 10:50:16 »

24 mm Kästchengröße ist auch in Ordnung, dafür ist der Draht ja auch dicker. Da passt auch kein Hühnerei durch.

Allerdings wegen dem Draht für oben. In der Regel ist alles was grün ummantelt ist nicht geeignet, da entweder die Kästchen zu groß oder der Draht darin zu dünn.
Wenn du den Draht auch nur 20 oder 30 cm eingräbst ist es auch zu wenig um das Gehege sicher zu machen. Entweder legst du unter die komplette Fläche Volierendraht oder so Baustahlmatten oder du gehst 80 cm Tief und gräbst am Rand entlang den Draht ein. Einfachere Variante ist dass Gehege zu pflastern was von der Reinigung her auch einfacher ist.

Ein Marder und Kaninchen graben in der Regel 80-100 cm in die Tiefe. Ist kein Problem für die und das geht in einer Geschwindigkeit dass einem schwindlig wird dabe.

Bezgl. "ich hatte bisher auch nur normalen Kaninchendraht und es ist nichts passiert" - Die Tiere haben halt keine 2 Chance. In der Regel sind sie tot nachdem der Marder dann irgendwann doch zu Besuch war. Bin im Moment an einer Beratung dran die nach über 8 Jahren leider die Erfahrung machen mussten. Die eine Häsin tot und die andere hatte super schwere Verletzungen und hat einen totalen Schock. Sie ist auf dem Weg der Besserung und nun haben die Leute ein sicheres Gehege gebaut und extra um Abnahme gebeten, da dies nie wieder passieren soll.

 
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noemi
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« Antworten #17 am: Juni 30, 2010, 12:11:31 »

wg. 20-30 Zentimeter eingraben: Ich denke auch, dass ich noch tiefer Graben werde. Ab einem halben Meter kommt eine feste Schicht (Schutt etc.) durch das noch kein Kaninchen buddeln wollte (Ich außerdem auch nicht Wink ).

Reinigung: Diese Unterbringen dient eigentlich nur für die "Nacht-Aufbewahrung". Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber meine Pinkeln und Kötteln kaum in den paar Nachtstunden. Falls der Rasen es nicht schafft, werde ich nachhelfen und ihnen zb. ne Kloschale einrichten, die ich dann rausnehmen könnte. Meine Idee ist ja gerade, die Tierchen dauerhaft auf Rasen und Erde lassen zu können.

die Leute in meinem Viertel haben die Kaninchen teilweise dauerhaft frei (bei einer könnten sogar Hunde in den Garten). Die Marder scheinen schwer von begriff zu sein Smiley
Habe jetzt seit 16 Jahren Kaninchen, werde aber trotzdem nicht mehr mit Hasendraht bauen, jetzt wo ich ich gehört habe, was passieren kann....

Hühnereier passen durch 24mm noch lange nicht durch. Ich denke ich investiere doch 10€ mehr, damit ich die kleinen noch sehen kann (will ihnen auch noch was zustecken können, ohne immerzu alles zu öffnen Wink )

lg
Noemi
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noemi
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« Antworten #18 am: Juli 18, 2010, 00:53:53 »

Erste Schritte sind getan!
Nach einigem Hin- und her kam der Draht an. Die letzten Tage habe ich noch einmal alles ausgemessen und makiert, heute den ersten Meter versenkt. Der Draht ist 70 cm tief im Boden (tiefer gings nicht, die Schuttschicht wird dort so hart, dass ich beinnahe die Mistgabel abgebrochen hätte bei dem Versuch, den Boden zu lockern) und ca. 90 cm hoch.
Ich hätte den Draht eindeutig länger "gestreckt" liegen lassen sollen, hab doch ein bisschen gekämpft  duell

Habt ihr noch Ideen, wie ich den Spalt zwischen Zaun und Mauer (ca. 4 cm) auffüllen könnte?
Erde ist schlecht, weil dann "unerwünschte" Pflanzen vom Nachbar rüber können.
Hab sonst noch an Holzscheite gedacht, weiß aber nicht, ob die Kaninchen diese nicht wieder herauszerren könnten....
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Pimbolina
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« Antworten #19 am: Juli 19, 2010, 10:59:33 »

Stell doch ein Bild ein, damit man sich das besser vorstellen kann.

Alles was aber nicht mannshoch ist, ist wirklich saublöd zu reinigen und man ärgert sich nach einiger Zeit nur noch mehr.
Relativ einfach zu bauen wäre ein Pyramidengehege. Man macht es nur in der Mitte so hoch, dass man auch reinkann aber die Blätter und der Schnee rutschen ab auf dem Dach. Das sind halt Punkte die man unbedingt auch beachten sollte.
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noemi
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« Antworten #20 am: Juli 20, 2010, 10:44:15 »

mit Bildern ist das so eine Sache (ich habe kein Foto-fähiges Gerät (kann man ja nicht mehr auf die Kamera beschränken Wink), ich kann mir aber eine borgen.

Unter 90 cm komme ich ohne Probleme drunter, außerdem ist es als "Nachtlager" gedacht, da fällt nicht so viel an.


p.s:
Die vier sind seit Gestern zusammen (ohne viel herumjagen oder Stress), ich glaube ich habe sie einfach mürbe gemacht  :bigg:
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Pimbolina
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« Antworten #21 am: Juli 20, 2010, 14:56:46 »

Da die Nins ja von Natur aus dämmerungs- und nachtaktiv sind und zu der Zeit auch am meisten fressen, böbbeln und pieseln sie zu der Zeit auch am meisten.
Aber wie geschrieben, du wirst es merken mit der Zeit wenn du da reinkriechen musst oder wenn du sie wegen TA-Besuch einfangen musst, dass ist echt nervig. Aber die Erfahrung muss man dann halt selbst machen.  hasi3
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Comaro
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« Antworten #22 am: Juli 20, 2010, 17:37:29 »

mein Gehege ist auch niedrig und es ist weder ein Problem es zu reinigen oder die Nins mal einzufangen, da man Deckel durchaus auch so konstruieren kann, dass sie abnehmbar sind Wink ....ich seh da also überhaupt kein Problem...ich muss nicht kriechen, mich nicht verenken...nix...
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Sonnige Grüsse
Corinna
noemi
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« Antworten #23 am: Juli 21, 2010, 00:26:08 »

Unter 90 cm komme ich zimlich locker drunter (ohne wie ein Zombie auf die Kaninchen zu wirken).

Meine Kaninchen sind nicht besonders Nachtaktiv (ich definiere Nacht von 12 bis 6 Wink )
Ich kann es auch für diese Gruppe bestätigen, da ich die letzte Woche über direkt neben ihnen im Garten übernachtet habe (war einfach zu warm).

Der übliche Rhythmus:
Morgens um 4-5 kurze Bewegungsphase, sonnen bis um 8.
Von 8 bis ca. 11 ordentlich action, spielen und fressen.
Dann meist ruhiges herumhoppeln, schlafen, putzen, fressen.
Abends gegen 8 drehen sie dann wieder ein bisschen auf, ab 10 (Sommer) sind sie wieder "träger".

Das sie Nachts weniger Pinkel/Kötteln (sie bekommen durchgängig Trinken/Essen) kann ich zimlich genau sagen, da ich sie oft über nacht in einem Stall hatte. Sind sie da nicht bis 9 rausgekommen, lagen einige Köttel herum, ansonsten nur wenige.

Ich habe jetzt überlegt, mit Steinen und Holzbalken den Spalt abzusichern, werde die konstruktion morgen mal von den Tieren testen lassen  hasi18
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Pimbolina
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« Antworten #24 am: Juli 21, 2010, 08:16:44 »

mein Gehege ist auch niedrig und es ist weder ein Problem es zu reinigen oder die Nins mal einzufangen, da man Deckel durchaus auch so konstruieren kann, dass sie abnehmbar sind Wink ....ich seh da also überhaupt kein Problem...ich muss nicht kriechen, mich nicht verenken...nix...

Klar, kann man das abnehmbar bauen oder mit Scharnieren dass man es zurückschieben kann aber davon hatte Noemi nichts geschrieben.  hasi3
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Noerin43
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« Antworten #25 am: August 04, 2010, 08:41:52 »

wir haben seit Juni 3 Zwergis,haben sie anfangs auch frei im Garten herumhoppeln lassen, nur auf Dauer machten uns die Köterln Probleme, da wir diese dann auf der Terrasse vestreut hatten, die Kinder und auch wir hatten diese andauernd auf den Schuhen etc., also nicht sehr angenehm. Mein Mann ist jetzt dabei, ein sicheres Freigehege zu bauen, dazu hat er 35 cm hohe Rasensteine gekauft, welche auf den Boden verlegt werden und auch mit den Seitenteilen verbunden - also unten und auch an dein Seiten Rasensteine - darüber kommt Erde und Buddelsand,darauf kommt dann das Gitter mit Abdeckung und Sonnenschutz. Das Freigehege wird mit einem Rohr, in der mein Mann eine Treppe gebaut hat, mit dem 3stöckigen Stall verbunden, also die drei haben sehr viel Platz zum herumtoben.
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lg. Marion
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