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Autor Thema: Was tun mit verstorbenen Tier?  (Gelesen 1599 mal)
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magmag
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« Antworten #15 am: Juli 02, 2010, 10:48:38 »

Ähhmm... ich hab noch nie ein Tier beim Tierarzt gelassen, nachdem es gestorben ist. Was wird denn mit den Tieren dann gemacht??
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tacks0_0
2 Kaninchen
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« Antworten #16 am: Juli 02, 2010, 11:21:05 »

die werden der tierkörperverwertung übergeben und dort werden sie verbrannt
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Flöckchen
-~- 4 Kaninchen -~-
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Somewhere over the rainbow...


« Antworten #17 am: Juli 02, 2010, 11:35:14 »

die werden der tierkörperverwertung übergeben und dort werden sie verbrannt

Und als Abfall entsorgt ... naja besser wie als Tierfutter zu ändern (ist mittlerweile wohl verboten)
http://de.wikipedia.org/wiki/Tierk%C3%B6rperverwertung
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"Tiere können nicht für sich selbst sprechen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir als Menschen unsere Stimme für sie erheben und uns für sie einsetzen."
Sachertorte
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« Antworten #18 am: Juli 02, 2010, 11:38:46 »

ich kann jeden verstehen der sein Tier nicht einfach abgeben kann. Wie gesagt hätte ich einen Garten hätte ich ihn auch begraben.

Die Tierärztin hätte es sehr intressant gefunden wenn man ihn  sezieren lassen würde, aber ich habe mich dagegen entschlossen. Ich möchte nicht das er letztlich als "Forschungskaninchen" aufgeschnippelt wird außerdem hätte mich das auch nochmal wieder mindestens 60 Euro mehr gekostet.

Es bleibt zwar ein Rätselraten woran er letzlich gestorben ist, aber dann lieber "sauber entsorgen" (das klingt echt hart) als das er evt noch irgendwas anstecken könnte, wenn er wirklich was gehabt hätte.
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Ninjaaa
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« Antworten #19 am: Juli 02, 2010, 11:48:58 »

Soweit ich weiß ist es verboten seine Tiere draussen wo zu begraben,...

Wir ham unsre Hamster dennoch im Wald begraben am Friedhof der Kuscheltiere.
Und wie wir dann mal am Spielplatz warn, hat den ein Kind wieder ausgegraben,... und damit gespielt...

Weiß nicht, würd mich seitdem nicht mehr wohl fühlen, wenn ich wüsste, dass "mein" Tier im Wald begraben liegt.
Dann wohl doch eher Krematorium.
Dafür hat aber nicht jeder das notwendige Kleingeld,..
Dann eher Garten der Eltern.
Aber auch nicht jeder hat Eltern mit Garten (grad mal so im selben Ort vielleicht).

Dann lieber die Entscheidung mitm Tierarzt,... So denk ich mir das.

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Babette
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Kuschelzeit...


« Antworten #20 am: Juli 02, 2010, 12:57:19 »

Tief buddeln, Schaufel mitnehmen, !!Stein drauf!! pro
Mein Mann ist Forstwirt, er sieht ab und zu mal im Wald ein Kreuzchen o. ä., er respektiert das, ist ok.
Meine Tiere liegen im Garten meiner Eltern und jetzt Belly in unserem eigenem.
Ich brauche das: Erde zu Erde.

Babette
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2 Nins: Herr von Bommel und Fienchen Löwenherz
Polly09
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5-fache Ninchenmama


« Antworten #21 am: Juli 02, 2010, 13:59:00 »

In manchen Gebieten darf man sein Tier im Garten beerdigen. Es kommt glaub ich drauf an wie das Grundwasser genutzt wird. Hatte mich damals bei unseren damaligen TA informiert, wir durften es damals. Unseren ersten Hund haben wir auch von der Tierverwertung abholen lassen. Eklig, ich war damals noch sehr klein und nicht dabei ( zum Glück). Meine Ma hat mit erzählt, sie hätten unsere Kleine aus der Wanne in der sie lag an den Hinterläufen gepckt, LKW hinten auf und auf einen Haufen Tierkadaver geschmissen. Seitdem ist dort kein Tier mehr hingegangen. Ich würde mir auch ein schönes Plätzchen suchen und es im Wald beerdigen.

LG Ramona
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Kaninchen_Fan
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7 kaninchen


« Antworten #22 am: Juli 02, 2010, 15:18:59 »

bei uns in Ö ist es von bezirk zu bezirk anders mit dem eingraben. also bis wie viel kg man ein tier eingraben darf.
ich würde mein tier NIE beim TA lassen. naja, außer mein pferd, da gehts ja nicht anders. da ich selber bei einem TA aushelfe, weiß ich, wie schirch das ist.- wenn die ganzen tiere in der tonne liegen. in der tierkörperbeseitigung werden sie dann zerkleinert und dann verbrannt.

wenn ich keinen garten hätte, würde ich sie auch in einem wald eingraben.
selbst wenn ich das grab von meinem hund fast nie besuche, weiß ich, wo sie ist.
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Zippora
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« Antworten #23 am: Juli 02, 2010, 15:31:26 »

bei uns in NÖ darf man tiere bis zu einem bestimmten gewicht im garten begraben. als ich noch in wien wohnte und keinen garten hatte, bin ich mit den verstorbenen in den wald gefahren und habe sie dort begraben. beim TA lasse ich keines..... seit kurzem gibt es im übernächsten nachbarort eine "klappe", wo man die verstorbenen tiere einwerfen soll (ist gekühlt bis zur abholung); gilt für haus- aber auch für tote wildtiere
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Monika, Daisy, Romeo und Julia grüßen euch!
Zippora + 10.08.2010, Moses + 17.06.2011 und Farid + 02.09.2011 immer in meinem Herzen

magmag
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« Antworten #24 am: Juli 02, 2010, 16:26:59 »

Ohje... wenn ich das so lese  Verbeugen

Ich glaube bei uns darf man auch keine Tiere einfach so begraben, aber ich denke, wenn es irgendeinmal so weit sein sollte, das ein geliebtes Tier von uns gehen muss, werde ich versuchen ein schönes Plätzchen für sie/ihn/es zu finden! Ich kann mich erinnern, das ich darmals als ich noch klein war ca. 10 Jahre, hatten wir zwei Meerschweinchen. Beide sind gestorben, ich glaube durch milben oder so, ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern. Und wir haben beide an einer Wiese unter einem Baum begraben. Ich gehe oft noch an dieser Wiese entlang, und jedesmal muss ich an die beiden denken. Es ist für mich wie eine kleine Erinnerung....
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atrox
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« Antworten #25 am: Juli 02, 2010, 16:58:53 »

Ich finde es schon erstaunlich, dass man dafür bezahlen soll, wenn der Tierarzt das tote Haustier nimmt. In vielen Gebieten ist es doch wie gesagt bei größeren Tieren zum Beispiel generell verboten, sie selbst irgendwo zu begraben. Da muss es doch dann eine Alternative geben... selbst Batterien, die man auch nicht irgendwo hinschmeißen darf, werden doch kostenlos zurückgenommen. Ist mir unverständlich...ich hätte jetzt daher auch direkt getippt, dass man verstorbene Haustiere kostenlos beim Tierarzt lassen kann.
Hast du jetzt was bezahlt?

Bisher hatten wir auch immer das Glück, alle unser Tiere im garten begraben zu können. Unsere erste Hündin ist im Dezember verstorebn, das war natürlich nicht ganz leicht, das was im Garten auszuheben... aber irgendwie ging es doch.
Mein Wasco (Rennmaus) ist ja dieses Jahr im Februar eingeschläfert worden. Ich wollte ihn auch beim TA lassen, angesichts der 2m hohen Schneewehe, die zu der Zeit meinen gesamten Garten eingenommen hat an der Stelle, wo auch sein Bruder schon liegt... und sonst sah es ja im ganzen Land genauso aus.
Aber meine Ärztin ist eine ganz liebe Person, die hat mir dann vorgeschlagen, ich könnte ihn doch solange einfach ins Tiefkühlfach tun, und dann begraben, wenn der Schnee weg ist... sie hat auch von ganz alleind en Vorschlag gemacht.. hat mich wohl richtig eingeschätzt, wie es mir lieber wäre. sie fänd es halt selbst immer nicht so schön, wenn man die Tiere beim TA lassen muss. Ich hatte Wasco dann in einem kleinen Keramiktopf in Blumenerde begraben und in die Gartenbox gestellt.. und als der Boden wieder erreichbar bar, habe ich ihn samt Topf neben seinem Bruder Alber begraben.
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« Antworten #26 am: Juli 02, 2010, 18:00:18 »

Ich finde es schon erstaunlich, dass man dafür bezahlen soll, wenn der Tierarzt das tote Haustier nimmt. In vielen Gebieten ist es doch wie gesagt bei größeren Tieren zum Beispiel generell verboten, sie selbst irgendwo zu begraben. Da muss es doch dann eine Alternative geben... selbst Batterien, die man auch nicht irgendwo hinschmeißen darf, werden doch kostenlos zurückgenommen. Ist mir unverständlich...ich hätte jetzt daher auch direkt getippt, dass man verstorbene Haustiere kostenlos beim Tierarzt lassen kann.
Hast du jetzt was bezahlt?

Bisher hatten wir auch immer das Glück, alle unser Tiere im garten begraben zu können. Unsere erste Hündin ist im Dezember verstorebn, das war natürlich nicht ganz leicht, das was im Garten auszuheben... aber irgendwie ging es doch.
Mein Wasco (Rennmaus) ist ja dieses Jahr im Februar eingeschläfert worden. Ich wollte ihn auch beim TA lassen, angesichts der 2m hohen Schneewehe, die zu der Zeit meinen gesamten Garten eingenommen hat an der Stelle, wo auch sein Bruder schon liegt... und sonst sah es ja im ganzen Land genauso aus.
Aber meine Ärztin ist eine ganz liebe Person, die hat mir dann vorgeschlagen, ich könnte ihn doch solange einfach ins Tiefkühlfach tun, und dann begraben, wenn der Schnee weg ist... sie hat auch von ganz alleind en Vorschlag gemacht.. hat mich wohl richtig eingeschätzt, wie es mir lieber wäre. sie fänd es halt selbst immer nicht so schön, wenn man die Tiere beim TA lassen muss. Ich hatte Wasco dann in einem kleinen Keramiktopf in Blumenerde begraben und in die Gartenbox gestellt.. und als der Boden wieder erreichbar bar, habe ich ihn samt Topf neben seinem Bruder Alber begraben.

ja ich habe 15 Euro gezahlt, aber die gehen ja letztlich nicht an die Tierärztin sondern an die Tierverwertung wenn sie ihn abholen


Ich denke das ich, wenn ich das nächste mal zu hause bei meinen Eltern bin trotzdem ein kleines Grab anlege und dann ein Foto von ihm rein lege dann habe ich auch einen Platz wo ich an ihn denken kann und er kommt zumindest Gedanken mäßig zu meinen anderen Tieren die dort schon liegen.
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atrox
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« Antworten #27 am: Juli 02, 2010, 18:01:47 »

Mach das knuddel4g

Mein Beileid übrigens noch zu deinem Verlust!
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« Antworten #28 am: Juli 02, 2010, 18:21:33 »

ihr werdet jetzt sicherlich erschüttert sein, aber als eine meiner katzen einmal im februar verstorben ist und es unmöglich war, ein grab im garten auszuheben, habe ich sie mit einer rose in ein leintuch gehüllt und dann noch in einen plastiksack und den habe ich dann in die tiefkühltruhe gelegt bis der boden aufgetaut war. dann wurde sie zu den vorher verstorbenen ins grab gelegt....
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« Antworten #29 am: Juli 02, 2010, 18:26:59 »

Ich glaube nicht, dass das so viele hier erschüttert.
Im Winter gehts nunmal nicht immer sofort...

mich jedenfalls erschüttert das gar nicht, ich kanns gut nachempfinden knuddel4g
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