Wenn ich eins die letzten Monate gelernt habe ...erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Akardius ist nicht über den Zaun. Dafür Gretel. Den Zaun auf der Wiese hatten wir ja schon auf ca 1,20 erhöht, im Aussengehege war ein Zaunelement von etwas über einem Meter. Gretel hat jetzt gelernt direkt am äußeren Rand (rechts oder links) auf den Holzrahmen des Gitters zu springen, bzw den als Absprungrampe zu nutzen... einmal raus gefunden, macht es ihr auch gleich Mega Spaß. Also statt nur füttern, durften wir dann heute Abend noch bis nach 22 Uhr in der Garage basteln um weitere ca 40 cm Höhe in die Trennwand des Aussengeheges zu bringen.
Futter werden Akardius und Rigani nun drinnen bekommen, die neue Trennwand muss ich halb abbauen um da rein zu kommen, des mach ich nur noch zum säubern.
Des 4,5 qm Innengehege habe ich heute komplett geleert und nur noch in 2 Ecken Strohpellets + Stroh gelegt, des ist einfach zu viel wenn sie ständig überall hin pinkeln statt feste Ecken zu nutzen, Stroh saugt nicht genug und die Pellets sind auf die Menge zu teuer.
Die Riesen haben schon wieder im Aussengehege ihre Tunnel gebaut(6x2m x1m tief gesicherte Fläche) , dabei haben Sie die 20 kg Pflanzsteine auf denen Ihre Hütte steht schon in der Erde versenkt ... in 1-2 Tagen werden wir mit dem Spaten wieder alles platt machen damit man beim sauber machen nicht "einbricht"

Akardius allerdings buddelt draußen auf der ungesicherten Wiese, des macht mir noch Sorgen...
Die Vorbesitzerin von Felix war gestern zu Besuch, war natürlich geschockt über die Verletzungen. Nach einigen Minuten Beobachtung war sie aber dennoch froh welch glücklichen Eindruck ihr "Kleiner Mann" doch macht, er ist hier in Gesellschaft doch richtig aufgeblüht. Hoffentlich kehrt wirklich langsam Ruhe ein, ich hab da noch ein paar andere kranke Tiere di nach Aufmerksamkeit rufen
