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Autor Thema: Pelly ist tot  (Gelesen 719 mal)
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lady1
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« am: Juli 26, 2010, 11:57:55 »

Hallo!
Hab heute eine SMS bekommen, dass Pelly, das kleine NInchen von meiner Großnichte tot ist. Ich hab ja schon über sie geschrieben, siehe Kaninchen totgebissen. Das war das erste Kaninchen, dass von Pelly totgebissen wurde. Jetzt ist sie selber tot. Gaby sagte, sie lag ausserhalb vom Freilauf. Sie hat mir erzählt, dass sie den Deckel (ihr Vater hat ein Loch in das Kaninchenhaus gemacht mit einem Rohr, dass man mit einem Deckel verschliessen konnte. Angeblich haben die Ninchen den Deckel aufgebracht und sie hat sich durchgegraben. Ihr ... Vater hat ihr ja nicht erlaubt, Waschbetonplatten zu legen, deshalb durften sie nur unter Aufsicht raus. Wäre es von unten gesichert gewesen, wäre nichts passiert. Ich bin so traurig und auch wütend. Das hätte alles nicht sein müssen, wenn manche Menschen nicht so (sag ich lieber nicht) wären.
Jetzt ist sie auf der Suche nach einen neuen Partner, aber mir wäre es lieber, das Kaninchen käme auf einen guten Platz, denn ich hab Angst, dass wieder was passiert. Die Ninchen haben da keine Zukunft, da bin ich ziemlich sicher. Nur, wie finde ich so schnell einen Platz? Und kann ich sie überreden? Das stellt sich Morgen heraus.
Rogger ist ein süsses Widderchen, ca, 20 Wochen und kastriert und wohnt im Raum St. Pölten.
Bitte helft mir. Ich weiß echt nicht weiter.
Mein Bruder, bei dem Das Mädchen lebt, hat ja kein Haustier mehr erlaubt, aber ihr Vater hat ihr ein Ninchen (und auf meinen Rat ein zweites) gekauft. Über den sag ich lieber nix mehr.
Traurige Grüße, Ingrid crying crying
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lady1
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« Antworten #1 am: Juli 26, 2010, 12:08:58 »

Hallo!
Hab mich vertan, es ist kein Widder. Versuche ein Foto reinzustellen


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lady1
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« Antworten #2 am: Juli 26, 2010, 12:10:07 »

Und das war Pelly crying


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kunic
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« Antworten #3 am: Juli 26, 2010, 20:35:15 »

wie kann sowas passieren, ich mein ich versteh nicht ganz was da passiert ist, dass sie gestorben ist?!
süß war sie auf jeden fall und ist der kleine auch =)
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Jaz
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« Antworten #4 am: Juli 27, 2010, 04:29:49 »

Die Todesursache wäre durchaus interessant.

Der Vater scheint sehr schwierig zu sein, die Tochter zu klein und hilflos um dagegen anzukommen und 2 Kaninchen sind bereits gestorben.
Im Zweifelsfall wäre es vermutlich wirklich das beste, die Kaninchenhaltung aufzulösen, wobei das natürlich nur Sinn macht, wenn der Vater nicht wieder mit irgendeinem Tier angelaufen kommt.

Hoffe das die beiden einsichtig sind und dieses Drama wirklich endlich ein gutes Ende nimmt.
Pelly komm gut drüben an und für Rogger drücke ich feste die Daumen, das alles besser wird.
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lady1
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« Antworten #5 am: Juli 27, 2010, 06:54:02 »

Hallo!
Danke! Ich weiß echt nicht, wie es weitergehen soll. Der Vater stellt sich ja jetzt schon wieder quer. Allerdings liebt Gaby die Häschen sehr, hat auch eine Homepage für sie gemacht. Sie geht bei der größten Hitze zu Fuß zum Fressnapf, weil er immer schimpft, dass sie zuviel kauft.
Ich weiß wirklich nicht, woran Pelly gestorben ist. Sie sagt, sie hätte keine Wunde gesehen. Sie lag aber ausserhalb vom Auslauf. Ich denke schon, dass es eine Streunende Katze war. Vielleicht hat sie vor Angst der Schlag getrofen. Bei den Häschen, das mein Shorty vom Nachbarn geholt hat, sah man äusserlich ja auch nichts.
Mir tut jetzt Rogger leid. Er ist alleine und sicher sucht er Pelly.
Was tun? Wieder ein Häschen holen? Ich hab Angst, dass es nicht gut geht auf die Dauer. Andererseits will ich ihr das Häschen nicht wegnehmen. Kann ich auch nicht, höchstens sie überzeugen, dass sie es weggibt. Aber wohin? Sicher NICHT zum nächsten KInd, wo es alleine im Käfig dahinvegetiert.Wenn, dann nur zu Kaninchenliebhaber. Aber wie gesagt, sie liebt ihre Ninchen ,aber sie bräuchte halt Jemanden, der sie unterstützt. Ich wohne leider nicht dort, rufe immer an und sag ihr was sie machen soll und ob sie sich eh brav kümmert. Den Vater kannst vergessen. Der läuft nicht rund. Redet ihr nur Unsinn ein.Er setzt sie auch als Druckmittel ein.
Ich weiß momentan echt nicht, was wir jetzt machen. Alleine darf Rogger nicht bleiben.
Liebe Grüße, Ingrid
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Wintersun
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« Antworten #6 am: Juli 27, 2010, 07:59:58 »

arme pelly...

muss ja für das Mädchen auch ein Schock sein- gleich hintereinander 2 tote Nins Sad

wenn sie das übriggebliebene vielleicht abgeben würde...gäbs vielleicht eine Möglichkeit, dass sie dich öfter mal besucht, und bei dir die Nins ein bisschen mitbetreuen kann? vielleicht kann sie dann ja einiges lernen, und wenn sie älter ist, und sich wirklich alleine kümmern kann, könnte sie vielleicht wieder welche bekommen?
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« Antworten #7 am: Juli 27, 2010, 08:16:54 »

Lady1, kannst du das eine NInchen nicht nehmen u wie wintersun schon sagt, dass sie dir hilft dabei?
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lady1
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« Antworten #8 am: Juli 27, 2010, 08:45:30 »

Hallo!
Nein, das geht wirklich nicht. Ich habe meine drei Ninchen, ein eingeschworenes Team. Panda, der Jüngste, ist 4 Jahre alt und Mümmel, sein Papa, ca.fünfeinhalb oder sechs Jahre. Bei der Flecki weiß ich es nicht, ist aber auch schon älter. Ich möchte meine Kaninchen nicht nachbesetzen. Eigentlich wollte ich nie Kaninchen. Wir hatten zwar immer welche (also meine Eltern), aber das waren Stallhasen und die wurden  (leider) gegessen. Ich hab damals Mümmel eben von der Gaby genommen, weil sie sich niht mehr um ihn gekümmert hat. Damals war sie auch noch Jünger. Ihre Oma sagte, sie geben den Mümmel weg und das war gerade so um die Weihnachtszeit. Mümmel wäre wohl wieder zu einem Kind gekommen und wahrscheinlich wieder alleine in einem Käfig gesessen. Das wollte ich nicht zulassen, also hab ich ihn genommen. Nun möchte ich aber keines mehr, hätte auch keinen Platz und nur aus Mitleid, dass will ich auch nicht mehr.
Ich hab heute mit ihr gesprochen. Sie möchte ihr Ninchen gerne behalten und da er nicht alleine bleiben darf, sucht sie schon im Internet nach einer passenden Dame.
Ich stehe ihr immer mit Rat und Tat zur Verfügung und sie ist auch sehr willig. Wenn bloß ihr Vater nicht wäre. Aber sie läßt sich eh nicht alles Gefallen.
Die Ninchen müssen jetzt drinnen bleiben, bis es eine Lösung wegen den Auslauf gibt.
Ich werde ihr wieder bei der Vergesellschaftung helfen und hoffe, dass es auch diesmal klappt. Hab schon ein bißchen Angst davor, weil sie ja schon älter sind . Passieren kann nichts, da Rogger kastriert ist.
Wie alt oder Jung darf das Weibchen sein? Ich weiß, gleichaltrig wäre am Besten, aber darf sie auch etwas jünger oder älter sein?
Liebe Grüße, Ingrid
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« Antworten #9 am: Juli 27, 2010, 08:55:12 »

Unter 16 Wochen sollten sie nicht sein, wenn sie mit einem bereits ausgewachsenem Ninchen vergesellschaftet werden.

Kommt halt immer aufm Charakter drauf an. Das ist so individuell, aber bei jungen Tieren ist halt die Gefahr größer, dass bei Verletzungen gleich mal mehr passiert (weil die Haut noch nicht so dick ist wie bei ausgewachsenen Tieren).

Am besten schauen was ihr momentanes Haserl für ein Typ ist (ruhig, dominant, unterwürfig, schmusig, ängstlich) und je nachdem ein Partnertier finden!

Hab ja selbst ein DW-Mädel (Kind) mit meinem kastr. Rammler der ausgewachsen und bereits um die 5 ist vergesellschaftet und es war eine Traum VG. Bis auf die ersten beiden Tage, aber mittlerweile sind die Beiden ein Herz und eine Seele und sehr verliebt. Milky ist zwar generell ein sehr anspruchsloses und ruhiges Tier, von dem her würds wohl mit verschiedenen Charaktären funktionieren.

Da wärs vielleicht wichtig, wenn sich die Gaby entscheidet wieder eines zu holen, dass sie es wieder zurückbringen kann wenn die VG schiefgeht!
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lady1
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« Antworten #10 am: Juli 27, 2010, 12:52:46 »

Hallo!
Ja, das muß sie auf jeden Fall gleich klären. Das wär ja schlimm, wenn die sich nicht verstehen und sie kann es nicht zurückgeben.
Ich glaube Rogger ist ein ganz lieber und ruhiger, so wie sie mir das beschreibt.Es ist so blöd, dass ich kein Auto habe, sonst würde ich mich darum kümmern.
Ich berichte auf jeden Fall, wie es weitergeht.
Liebe Grüße, Ingrid
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Jaz
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« Antworten #11 am: Juli 28, 2010, 04:31:24 »

Rogger ist momentan ja auch drinnen, wäre es nicht möglich, das auch in Zukunft dabei zu belassen?
Dort würden zumindest keine Wildtiere oder Katzen kommen und die Sicherheit des Geheges liegt nicht im Interesse der Tiere sondern im Interesse des Halters. In diesem Fall, hätte der Vater ein großes Interesse daran und würde sich darum vielleicht auch etwas mehr bemühen, bevor sie ihm die Wohnung Nachts nach einem Ausbruch auseinander nehmen.

Ein paar Gitterelemente, ein großes Netz und schon kann eigentlich nichts mehr passieren.
Bei Aussenhaltung muss man doch einiges mehr berücksichtigen und ich würde mal sagen, das ein Ein- und Ausbruch sicheres Gehege in Aussenhaltung(das muss ja schon eher ein Hochsicherheitstrakt sein) teurer ist als in Innenhaltung welches auch nur gegen den Ausbruch eines Kaninchens gesichert sein muss.

Da draußen ist es vorprogramiert, das ein Marder sich durch irgendeine Spalte Zutritt verschafft, ebenso wie jeder ausgebüchste Hund, sich locker unten durch gräbt.

Wäre vermutlich für alle Beteiligten die billigste, schnellste und beste Lösung. Die Tiere hätten ihre 4m² + Auslauf für den Gaby sorgt, ein sicheres Dach über dem Kopf und mit 100 Euro müsste das eigentlich für´s erste abgedeckt sein und kann nach und nach noch etwas ausgebaut werden, was Gaby sich auch ohne Probleme beispielsweise vom Taschengeld oder ähnlichem finanzieren kann, wenn der Vater mal wieder bockt. Die Gitterelemente gibts inzwischen ja wirklich fast in jedem Laden und tolle Einrichtung ebenfalls.

Würde das vielleicht einfach mal vorschlagen, der Vater ist doch sicher auch zufriedener wenn es einfach geht.
Vor allem mit einem 4m² Gehege bekommen sie auch ohne Probleme Kaninchen aus dem nächsten Tierheim und da sitzen bestimmt ein paar Jungtiere herum die ähnlich alt wie Rogger sind. Dann wird normalerweise auch kontrolliert und ein Schutzvertrag gemacht und der Vater steckt mitten drin in der ganzen Sache und muss sich an die Vorgaben halten.
Vielleicht stellt er sich dann auch etwas mehr seiner Verantwortung.
Auf keinen Fall soll der gute Mann wieder irgendein Kaninchen aus irgendeinem Laden anschleppen. Mal abgesehen davon das sie zu jung sein werden, hat man mit denen oft gesundheitlich Ärger und man will solche Läden und was dahinter steckt ja auch nicht unterstützen.

Egal wie das ganze ausgeht, hauptsache es wird gut für die Kaninchen.
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« Antworten #12 am: Juli 28, 2010, 06:43:59 »

Hallo!
Ach ,wenn das alles so einfach wär. Du kennst diesen Typen nicht. Ein 4 qm. grosses gehege? Der fragt sie, ob sie blöd ist. Wenn's nach dem ginge, würden sie noch immer in den kleinen Stall sitzen, der sogar für ein Ninchen zu klein ist. Das mit dem Spielhaus war meine Idee. So haben sie die 4 qm bekommen. Den Auslauf habe ich gekauft, weil der würde ihr nie einen bauen. Lies sie auch keine Waschbetonplatten hinlegen, wofür ich wirklich keinen Grund finden kann. Er hat keinen schönen Rasen und die Platten hätte auch sie gekauft, obwohl er schon jahrelang welche herumliegen hat, aber plötzlich braucht er sie. Von oben ist das Gehege gesichert. Es war auch meine Idee mit der Öffnung vom Stall, durch die sie in den Freilauf kommen können. Das mit dem Rohr, wo man den Deckel zumachen kann, hat ihm mein Bruder gesagt. Das Gehege sollte ja für noch mehr Platz sorgen und sie sollten tagsüber selbst bestimmen, ob sie rausgehen oder nicht. Nachts hätten sie eh nicht raus dürfen. In der Hütte war es sicher sehr heiß, als wir 37 Grad hatten, auch wenn das Fenster immer geöffnet war (ist gesichert, wäre es ohne mich aber auch nicht). Der hat ja null Ahnung aber weiß alles besser.
Heute rede ich noch mit Gaby, ob es nicht besser wäre, für Rogger ein schönes Zuhause zu suchen. Jetzt ist er noch klein und hat vielleicht mehr Chancen, als wenn sie dann zu zweit und älter sind. Aber wenn er abgegeben wird, dann nur an Kaninchenfreunde. Wir könnten ja versuchen ihn zu vermitteln und wenn er in ein paar Wochen kein zuhause findet, kann sie noch immer einen Partner für ihn suchen. Was meint ihr? Ob ich ihn hier bei Privatvermittlungen reinstellen darf? Kastriert ist er ja und ich durfte damals auch meine Babys reinstellen. Habt ihr sonst noch eine Ahnung, wo man ein gutes Plätzchen für ihn finden würde, wenn sie ihn abgibt?
Liebe Grüße, Ingrid
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Leckerlie Erfinderin ;-)


« Antworten #13 am: Juli 28, 2010, 06:49:04 »

Hi,
sorry, aber bei dem Familienhintergrund (sie lebt bei den Großeltern, dort darf sie keine Nins halten und ihr Vater ist gegen alles) sollte deine Großnichte doch mehr als das Wohl des letzten verbliebenen Tieres denken an als sich selbst und die Kaninchenhaltung aufgeben. Wenn sie dann mal eine eigene Wohnung hat kann sie machen was sie möchte, aber so, das ist ja unmöglich wie sich ihr Vater aufführt...
lg
Sabrina
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« Antworten #14 am: Juli 28, 2010, 07:17:46 »

Klar, darfst du ihn einstellen. Abgeben ist hier glaube ich wirklich besser...
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