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pueppi06
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« am: September 07, 2010, 23:07:22 » |
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Sorry, aber...
Ich wollte hier ja nichts mehr schreiben, aber da muss ich mich doch einmischen - wie verantwortungslos diese Ratschläge sind..
Myxomatose ist nicht heilbar und wird nicht nur von äusseren "Faktoren" übertragen, sondern auch von Kaninchen auf andere Kaninchen. Selbst, wenn ein Kaninchen überlebt, bleibt es doch Träger der Krankheit und steckt höchstwahrscheinlich andere Nins an.
Also ist der Ratschlag, die Nins zusammen zu lassen, das sichere Todesurteil für beide. Jednefalls in den meisten Fällen. Ich selbst kenne keinen Fall, in dem diese Krankheit sicher und langwierig überstanden wurde. Muss nichts heissen, dass ich keine Erfahrung damit habe, aber es ist nunmal so, dass auch Tiere, die es "überstanden" haben, kurze Zeit später doch an den Spätfolgen sterben.
Die Impfung gegen Myxomatose schützt die NIns nicht, wie immer angenommen,sondern soll nur den Krankheitsverlauf "mildern", geimpfte Kaninchen haben angeblich einen höhreren Schutz, die Krankheit zu überstehen, als nicht geimpfte Kaninchen. Wie gesagt, ich kenne keinen Fall, in dem der Kampf gegen Myxomatose gewonnen wurde, leider.
Wünsche den beiden Nins alles Gute, sorry, ich hätte sie längst getrennt.
Gruss, Bettina
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biggi
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« Antworten #1 am: September 08, 2010, 00:05:00 » |
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ich kenne einige fälle,die die myxo überstanden haben und wo die tiere heute noch leben! sie wurden nicht von den partnern getrennt und die haben sich auch nicht angesteckt. wenn der sich bisher nicht angesteckt hat, dann ist die gefahr gering,dass ers noch tut. und wenn doch,dann sind sie wenigstens zusammen! ein fall zbsp war hier von stoffine oder auch von gaby/lines mum, nachzulesen im kfc und im ks forum. Irgendwo gibt es einen Thread, wo jemand ein Wildkaninchen von Myxo geheilt hat, kann jemand sagen, wo?  Das wäre sicher interessant für dich. auch das war im kfc http://www.kaninchenforum.serioes.de/forum/viewtopic.php?t=69516http://www.kaninchenforum.serioes.de/forum/viewtopic.php?t=70846&highlight=myxomatose
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Schnubbi
Aktives Kaninchenhilfe-Mitglied
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Beiträge: 42
♥ Al Bunny † 01.08.2010 ♥
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« Antworten #2 am: September 08, 2010, 11:19:21 » |
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Hallo, das hier ist eine sehr interessante aber auch sehr sehr traurige Seite: http://strolchskampf-gegen-myxomathose.de.tl/das Tagebuch eines Myxo-Kaninchens, das es leider am Ende auch nicht geschafft hat. Auf der Seite gibt es aber auch ein Kaninchen das es geschafft hat. Alles Gute für euch, Luzie 
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Liebe Grüße von Sibylle 
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Carmi1977
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« Antworten #3 am: September 08, 2010, 11:31:01 » |
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Myxomatose ist hochansteckend. Warum wohl isolieren Kaninchenzüchter sofort erkrankte Tiere? Weil eben der ganze Bestand angesteckt werden kann. Und nichts Anderes gilt in der Liebhaberhaltung: Isolierung! Dann sind die Kaninchen eben allein, aber erst muß das eine gesund werden. Und die Ansteckungsgefahr bleibt monatelang. Das erkrankte Kaninchen hat zur Zeit mehr Streß mit der Krankheit als mit der Einsamkeit. Zudem ist die Krankheit meist tödlich, die einzelnen Beispiele, wo ein Kaninchen überlebt hat, ist nicht die Regel. Wenn die Schwellungen zu stark werden und das Fressen eingestellt wird, bitte einschläfern lassen.
Sorry, ich kann einige hier nicht verstehen. Bei jedem Zipperlein heißt es immer Tierarzt, aber bei dieser schlimmen Krankheit kommen solche Ratschläge wie Zusammenlassen mit dem Partner?
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fledermauserl
5 eigene Kaninchen 1 Gnadi und 2 Miezekatzen und viele Pfleglinge
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« Antworten #4 am: September 08, 2010, 11:58:19 » |
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Es ist hochansteckend und wenn dann hat es das andere Tier eh schon oder eben nicht ,durch die Impfung. Durch die Impfung wird es sicher eine abgeschwächte Form der Myxo sein und da kenne ich auch einige die das ganz gut überstanden haben.
Ich schliesse mich auch den Ratschlägen an die Kaninchen zusammen zu lassen.
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Carmi1977
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« Antworten #5 am: September 08, 2010, 12:38:33 » |
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Ich verstehe es nicht. Das Partnerkaninchen kann es auch nicht haben (außer durch die Impfung). Trotzdem kann sich ein gesundes, geimpftes Kaninchen bei einem kranken anstecken. Ich kenne viele Kaninchen, die dran gestorben sind. Die Myxo ist eine der schlimmsten Krankheiten. Und Ihr ratet krankes Tier und gesundes zusammenzulassen, nur weil einige wenige Kaninchen mal überlebt haben? *kopfschüttel*
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fledermauserl
5 eigene Kaninchen 1 Gnadi und 2 Miezekatzen und viele Pfleglinge
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« Antworten #6 am: September 08, 2010, 12:59:16 » |
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Ich kann jetzt nur für mich sprechen. Wenn die beiden schon zusammen waren die ganze Zeit dann ist das andere Tier bereits angesteckt . Also nicht mehr gesund. Oder eben nicht durch die Impfung immun . Aber dann wirds auch nicht mehr angesteckt.
Sollte das andere Tier schon angesteckt sein kannst es ja nicht zu einen anderen setzen es müssen beide in Quarantäne warum dann jedes für sich ?
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sabine69
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« Antworten #7 am: September 08, 2010, 16:50:43 » |
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Hallo,
ich stehe gerade vor demselben Problem und habe auch schon etwas Erfahrung damit. Das (Henry und Vicky) ist jetzt mein dritter Fall, wo geimpfte "es" trotzdem gekriegt haben, obwohl der Impfschutz voll wirksam war (habe seit 12 Jahren mehrere Kaninchen). Ich wohne im Mannheim und auch noch in Rheinnähe, leider ein "Hochdruckgebiet". Das erste Mal, vor drei Jahren, war in Mannheim ein so extremes Jahr, dass die Strassen von toten Kaninchen übersäht waren. Zwei von meinen (natürlich geimpften) haben es auch gekriegt (beide gleichzeitig). Habe dann elf Wochen lang gekämpft, mit allem, was Medizin und Homöopathie zu bieten hatten, leider musste ich schon ab der dritten Woche zwangsernähren, und irgendwann ging gar nichts mehr, und ich musste sie erlösen. Diese beiden (Paar) hatte ich erst einige Monate vorher aus dem TH geholt (und danach gleich geimpft). Es war ein Paar, aber ich hatte sie auch gerade (mühsamst) mit einem anderen Paar vergesellschaftet. Sie waren aber noch nicht 100% integriert, und daher habe ich sie natürlich sofort raus, vom Garten in die Wohnung.
Letztes Jahr hatte dann ein Weibchen (Frieda) Myxo. Schon vorher hatte ein Arzt von Interferon erzählt, was mittlerweile gegen Myxo eingesetzt würde. Natürlich hat man bei Ungeimpften trotzdem kaum Chancen, aber bei Geimpften sehr gute. Obwohl es bei Frieda sehr schnell voll ausgebrochen war - zugeschwollen und von Knoten übersäht - ging es ihr nach der ersten Spritze sofort besser. Sie hat noch Vit B und ABs gekriegt, aber auch ohne Vit B hat sie gut gefressen und war recht munter - ist im Garten rumgerannt wie immer. Ich habe sie bewusst bei Ihrem (jüngeren und sehr robusten) Partner gelassen, weil die beiden so unzertrennlich sind, dass es ihnen sonst das Herz gebrochen hätte, so pathetisch das klingt. Es war allerdings so, dass die Infektion sehr "trocken" verlief, d.h. kein Schleim, kein Niesen, nur Schwellung und Knoten, die irgendwann abfielen. Von daher war die Gefahr der Tröpfcheninfektion wohl recht gering. Übrigens sagte mir gestern eine Tierärztin, dass für eine Infektion sowieso infizierte Zellen ausgetauscht werden müssen, und im Schnupfen sind wohl auch nicht unbedingt Zellen. Ich bin das Risiko eingegangen, weil ich dachte, erist ja geimpft und notfalls mache ich die Behandlung eben auch mit ihm. Ist gut gegangen, sie hat sich mit insgesamt vier Spritzen innerhalb zwei Wochen vollständig erholt.
Gestern wurde es gestern bei einem anderen Paar festgestellt (das von dem anderen Paar eh ständig getrennt lebt). Sie hatte leichte Anzeichen schon am Vortag, gestern dann schlimmer, und er plötzlich auch. Ich sofort zum TA und Interferon spritzen lassen und ABs und VitB geholt. Die Häsin hat es nicht so schlimm, Augen und Kopf etwas geschwollen, aber Ohren ok und noch keine Knoten. Er hat einen geschwollenen Kopf, geschwollene Ohren mit rosa Schatten von Knoten und leicht geschwollene Augen. Fieber, frisst nur mit Vit B, dann aber gut. Die TÄ meinte, das Fieber käme auch vom Interferon und würde zeigen, dass es wirkt. Beide sind sonst noch recht munter, d.h. die Häsin ist eigentlich wie immer, aber er kämpft ziemlich, frisst und rht sich dann wieder aus. Sie leben (allein) in einem Gartenhaus mit Gartenzugang, wobei das Gartenhaus beheizt ist, und da können sie auch bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass sie es schaffen, zumal ich die Behandlung diesmal noch ein paar Tage früher angefangen habe als bei Frieda. Mein Problem: vor einer Woche habe ich (nach mehreren Monaten Vergesellschaftung...) eine Häsin aus dem TS in diese Zweiergruppe integriert. Sie waren jetzt gerade soweit, dass sie sich mögen bzw. tolerieren, wobei die neue Häsin noch einen separaten Bereich im Gartenhaus hat, mit eigenem Futter, Wasser usw. Im Moment ist es noch so, dass sie sozusagen nebeneinanderher leben, ohne dass Interaktion stattfindet. Sie gucken bloss zum anderen rüber und fressen oder schlafen weiter. Sie kämpfen aber nicht mehr etc. wie am Anfang, und im Garten sitzen sie friedlich in der Nähe und fressen Gras. Im Moment scheint das Paar sowieso zu geschafft für "mehr", und die Häsin ist zu schüchtern und hält sich zurück bzw. läßt sie in Ruhe.
Ich habe gestern mit mir gerungen, ob ich sie wieder trennen soll. Das Problem ist, dass ich es aus räumlichen Gründen nicht könnte, ich müsste die Häsin (die Schlimmes hinter sich hat) dann wieder zurückgeben, nachdem sie sich so toll eingelebt hat, den Garten geniesst und sich mit den anderen jetzt auchz zu verstehen scheint. So wie es bei der Vergesellschaftung lief, zeigte sich zum Schluss, dass sie auf engem neutralen Raum schon ganz gut klarkamen und auch mal eng zusammensassen. Aber das Gartenhaus (bzw. die neue Häsin im Gartenhaus) ist jetzt wieder eine neue Situation, an die sie sich erst gewöhnen müssen. Tagsüber, wenn die anderen beiden gerade im Gartenhaus ruhen und nicht im Garten sind, setze ich die neue Häsin getrennt in eine neue Minivoliere mit Stallanbau (leider nur Behelfskonstruktion und nicht winterhart), damit die anderen ihre Ruhe haben. In den Garten kommen sie zusammen, damit sie sich nicht entfremden, aber sie gehen eh getrennte Wege. Nachts schlafen sie zusammen im Gartenhaus, in ihren Bereichen. Sie haben Sichtkontakt und könnten zum anderen gehen (obwohl ich es etwas umständlicher gemacht habe), tun sie aber nicht. D.h. friedliche Koexistenz.
Solang es so funktioniert, dass sie keinen Körperkontakt haben, lasse ich es so. Falls die Häsin trotzdem krank wird, kriegt sie auch die Behandlung. Ich denke, dass die Lösung im Moment für sie die beste ist, weil ich nicht weiss, wie lange sie noch lebt und sie endlich mal was vom Leben haben soll. Im Moment ist sie so glücklich (sie lebt richtig auf), dass ich ihr das einfach nicht mehr wegnehmen kann, nicht mal für eine Quarantäne für sechs Monate.
Ich werde die Situation jetzt in den nächsten Tagen beobachten. Wenn es den beiden besser geht (was es sollte), sie weiterhin nicht schnupfen etc. und sie sich weiterhin aus dem Weg gehen, lasse ich es so. Wenn sich irgendwas verschlechtert, tue ich sie doch raus, auch wenn ich noch nicht weiss, wohin mit ihr...
Das ganze zeigt, dass es immer eine Abwägungssache ist und dass es in manchen Fällen keine 100% gute Lösung gibt, nur eine am wenigsten schlechte. Wenn es übrigens das Interferon nicht gäbe, wäre es keine Frage, dass ich sie trennen würde.
Liebe Grüße
Sabine
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« Letzte Änderung: September 08, 2010, 16:57:30 von sabine69 »
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Carmi1977
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« Antworten #8 am: September 08, 2010, 21:47:31 » |
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@Sabine69 Wow - so viele Myxofälle. Alles Gute für Deine Ninis.
Wenn ein Kaninchen Myxo hat, kann es andere anstecken, muß aber nicht. Das heißt für mich, daß das Risiko einer Ansteckung für das Partnertier einfach zu hoch ist. Ein Kaninchen kann eine Weile allein sein, gerade wenn es eine hochansteckende Erkrankung hat. Einige gehen auf eigene Erfahrungen zurück, doch die Myxomatose hat eine hohe Todesrate. Wenn eins meiner Kaninchen erkrankt wäre, wäre mir die seelische Gesundheit viel weniger wichtig als die körperliche. Ich glaube, hier zu das Kaninchen zu stark vermenschlicht. Und wie viele Kaninchen sind aus eigener Erfahrung an Myxo gestorben? Diese Tatsache wird hier sehr vernachlässigt. Wenn 100 Kaninchen dran erkrankt sind und 10 oder 20 überleben, dann kann doch nicht nur auf diese Zahl geschaut werden, sondern auch auf die Todesfälle. Mich würde mal interessieren, was Tierärzte dazu raten.
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pueppi06
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« Antworten #9 am: September 08, 2010, 23:05:38 » |
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Sabine, Du hat das ganz toll geschrieben, Hut ab und die Daumen sind sowas von gedrückt!!!
Biggi, meines Wissens nach ist es eher die Ausnahme, dass Nins die Myxo überleben, also, Deine "einige Fälle" sind da recht relativ gesehen...unter wievielen Tieren wurde das denn gesehen? Handelt sich doch bestimmt nicht um mehr als Hundert...vereinzelt werden es die Nins überleben, aber doch nicht im Vordergrund wieder gesunde Tiere...sorry, da kann ich nur den Kopf schütteln!
Ich schaudere nur nochmal, wenn ich lese, dass man eben das Nin bei dem infizierten lässt, damit es nicht unter Einsamkeit "leidet"...sollen die dann zusammen sterben?? Ganz krass ausgedrückt, was ist das denn??
Carmi, ich seh das genauso wie Du! Da geht die "Tierliebe" dann doch zu weit, finde ich...Ihr sprecht hier von einer "Kaninchenpest", wie die Myxo auch genannt wird, Ist kein Schnupfen oder ein verkehrt liegender Pups...
WIe schonmal geschrieben, die Impfung sorgt lediglich für einen milderen Verlauf der ausgebrochenen Krankheit, sorgt nicht für keine Ansteckung...Nutzen sei mal dahin gestellt...wer sich informiert, schaut bitte auch weiter, wie die Impfstoffe gewonnen werden! Und wieviel Kaninchen dann wirklich die Krankheit überstehen--ohne es "schönzureden"!
Gruss, Bettina
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Carmi1977
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« Antworten #10 am: September 09, 2010, 11:21:09 » |
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@pueppo06
Danke, daß endlich jemand dabei ist, der meine Meinung teilt. Irgendwie stehe ich wohl auf verlorenen Posten. Und die Meinung, ein krankes und ein gesundes/eventuell krankes Kaninchen zusammen zu lassen, will nicht in meinen Kopf. Ich kann es wirklich nicht verstehen.
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Steppenlemming
9 kastr. Kaninchen (7m+2w)
Forumhase
  
Online
Beiträge: 4040
Leckerlie Erfinderin ;-)
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« Antworten #11 am: September 09, 2010, 12:17:33 » |
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das die Impfung nicht vor der Erkrankung selbst schützt wußte ich nicht (gut zu 100% nicht, aber doch wenigstens zu 99% dachte ich) erschreckend
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9 Kaninchen (7m+2w) in 56m² Außenhaltung
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Gerbils
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« Antworten #12 am: September 09, 2010, 12:25:34 » |
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@pueppo06
Danke, daß endlich jemand dabei ist, der meine Meinung teilt. Irgendwie stehe ich wohl auf verlorenen Posten. Und die Meinung, ein krankes und ein gesundes/eventuell krankes Kaninchen zusammen zu lassen, will nicht in meinen Kopf. Ich kann es wirklich nicht verstehen.
du stehst bei weitem nicht alleine da, der meinung sind sogar sehr viele (traut sich nur wieder keiner mehr, was zu schreiben...) ich finde das auch absolut verantwortungslos und jeder verantwortungsvolle TA würde auch sagen, sofort trennen! @sabrina: ich hab wegen der impfung einen tollen link, mir standen die haare zu berge, ich schick ihn dir per PN!
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 3 Stehöhrchen: Phoebe, Maja und Gonzo; 3 Schlappis: Kasimir, Nepomuk und Toffee; 5 Rennmäuschen: Homer, Nelson, Gandalf, Oskar, Gimli
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Carmi1977
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« Antworten #13 am: September 09, 2010, 12:45:25 » |
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Gut, vielleicht traut sich noch jemand was zu schreiben. 
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atrox
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« Antworten #14 am: September 09, 2010, 12:47:07 » |
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Huhu! Ich hätte den Link auch gern  Impfung ist immer ein Thema, an dem ich kritisch interessiert bin
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