Kein Problem

Hier sind einige Referenzen. Die Studien können auf dem Netz gekaufen werden :
- HILLYER EV, 1994, Pet rabbits. Vet Clin North Am Small Anim Pract 24; 25-62
- MALLEY D, 1995, Some diseases of the pet rabbit. In: Rabbit lecture notes for the BSAVA Continuing Education Course November 24, 1995
- HARCOURT-BROWN F, 1998, Uterine adenocarcinoma in pet rabbits. Vet Rec 142; 704
Das Problem ist das flogende : in der Natur ist die Lebenserwartung etwa 2-3 Jahre. Während diese Zeit muss eine Häsin möglischt viele Nachkommen haben. Sie hat deswegen ganz viele Hormone und ein sehr aktives Uterus. Aber es macht nichts weil sie sirbt bevor der Krebs sich entwickelt. Für Heimkaninchen, die 8-10 Jahren leben ist also die Gebärmutter nur eine Zeitbombe.
Da es Bücher sind, die in Deutschland schlecht erhältlich sind, kann ich nur einiges im Internet nachlesen.
http://www.animalemergencycenter.com/images/Rabbit%20Uterine%20Adenocarcinoma.pdfEs fehlen dazu einige Daten: woher wurden die Daten gewonnen? Waren es Kaninchen einer bestimmten Rasse oder mit genetischer Komponente für Krebs?
http://www.rabbit.org/care/bibliography.htmlHier stellt man erst ab 4 Jahren eine hohe Krebsrate fest. Es ist von einer Kaninchenkolonie die Rede. Waren es Haus- oder Wildkaninchen?
http://www.sid.ir/en/VEWSSID/J_pdf/83520060308.pdfSchon aktueller. Die Studie mit den 80% ist von 1964.
Danke für die Literatur, das hat mir sehr geholfen weiter zu recherchieren.