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Barbara Zarfl
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« am: Januar 16, 2011, 06:49:09 » |
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Schutzgebühr ja oder nein?
Liebe Kaninchenfreunde. Folgendes hat sich ereignet:
07.Januar Eine Anfrage für zwei Kaninchenweibchen und ob ein Transport nach Deutschlandsberg möglich sei.Zwei Weibchen waren bereits vorhanden, das Gehege war groß genug und entsprach unserer Vergabeordnung.
Ich rate der Familie zu zwei Rammler, da die Damen ohne Rammler oft recht zickig werden können. Transport würde ich organisieren.
Ja, man würde auch gerne zwei Rammler aufnehmen, man möchte die Kaninchen aber nicht kaufen.
Ich schreibe retour, dass wir für diese kastrierten Rammler einen Kastrationskostenanteil verlangen, den Restbetrag übernehmen wir, der Transport ist kostenlos.
Antwort: Tut mir leid, aber unter diesen Umständen müssen meine Häsinnen alleine bleiben.
Ich schreibe erneut retour: Wir können keine Interessenten berücksichtigen, die sich ein Tier nur anschaffen wollen, wenn dies kostenlos ist. Wir vermitteln unsere Tiere bevorzugt an Interessenten, die bereit sind, aktiv am Tierschutz mitzuwirken. Tierfreunde die es uns mit ihrem Kastrationsbeitrag ermöglichen, weitere in Not geratene Kaninchen und Meerschweinchen aufzunehmen Lassen Sie es uns aber wissen, wenn Sie sich gerade in einer finanziellen Notlage befinden. Wir kommen Ihnen selbstverständlich gerne entgegen.
….und bekomme keine Antwort mehr.
Schade um diesen Platz. Aber es widerstrebte mir einfach, fremden (bei bekannten Tierfreunden handhaben wir dies natürlich anders) Menschen ein Tier kostenlos zu übergeben.
Wie ist eure Meinung dazu? Seid Ihr bereit für ein Tier Schutzgebühr zu bezahlen? Wenn nicht, warum?
Liebe Grüße Barbara Zarfl
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kathi
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Beiträge: 2616
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« Antworten #1 am: Januar 16, 2011, 07:21:56 » |
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die Schutzgebühren sind ja lächerlich gering bei Kleintieren und dafür kriegen sie kastrierte, tierärztlich durchgecheckte oft auch geimpfte Kaninchen - kauf mal in so nem Gartenmarkt einen Löwenkopf oder Widder, in Wien bist da schon bei 70 Euro oder mehr, dann noch Tierarztbesuch und Kastration und Impfung, dann hat das Tier schon gut 200 Euro gekostet, was sind dagegen 30, 40, 50 Euro Schutzgebühr?
Wer nicht bereit ist das zu investieren, wird beim ersten Tierarztbesuch der richtig ins Geld geht sein Tier gleich dortlassen (oder schlimmeres) weil er nicht bereit ist die Kosten zu zahlen... genau aus diesem Grund landen ja jährliche viele Tiere in Tierheimen oder bei Tierschutzorgas
Schutzgebühren müssen sein ist meine Meinung, alleine schon um auch finanziell den Vereinen einen Teil der Kosten zu entschädigen.
Find deine Entscheidung voll korrekt Barbara - wer nicht offen für eine Vorkontrolle ist oder nicht bereit ist eine Schutzgebühr zu zahlen, da würde ich nicht einmal drüber nachdenken ein Tier zu vermitteln.
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Gerbils
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« Antworten #2 am: Januar 16, 2011, 08:38:02 » |
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liebe barbara, da hattest du vollkommen recht!  da sieht man doch, wieviel ihnen die tiere "wert" sind und scheinbar ist für viele nur gratis erstrebenswert  ich hab für meine tiere, die ich von tierschutzorgas geholt hab, immer noch einen spendenbetrag zur schutzgebühr draufgelegt - teils, weil sie bei da schon kastra, kotprobe und alles hinter sich hatten (was doch weit mehr als die schutzgebühr kostet) und eben, wie du sagst, es weiteren tieren möglich macht, aufgenommen zu werden. wenn die schon so knausrig bei der schutzgebühr sind, kann man sich dann vorstellen, wie sie die tiere weiterhin halten 
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 3 Stehöhrchen: Phoebe, Maja und Gonzo; 3 Schlappis: Kasimir, Nepomuk und Toffee; 5 Rennmäuschen: Homer, Nelson, Gandalf, Oskar, Gimli
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sternschnuppe
3 Kaninchen
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Beiträge: 2776
Aktiv für Kaninchen
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« Antworten #3 am: Januar 16, 2011, 09:58:48 » |
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Ich seh es genauso Barbara, die Schutzgebühren sind doch wirklich nicht hoch und wer dazu nicht bereit ist, dem würde ich auch kein Tier vermitteln. Deine Einstellung ist absolut in Ordnung ! 
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Mitternachtsengel
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« Antworten #4 am: Januar 16, 2011, 10:09:02 » |
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ich kenn viele die erstmal sagen "schutzgebühr - nee" und wenn ich ihnen dann erkläre, dass das tier dafür geimpft, kastriert und durchgecheckt wurde sehen sie die sache schon anders..
aber solche leute, die ein tier nur geschenkt haben wollen - auf die kann man getrost verzichten.
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 ~*~Carpe Diem~*~
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Urmelchen
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« Antworten #5 am: Januar 16, 2011, 10:20:45 » |
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Als wir Urmel im Oktober aus einer privaten Nothilfe geholt haben, haben wir natürlich auch eine Schutzgebühr bezahlt. Fand und finde ich auch völlig in Ordnung, eben aus den von euch genannten Gründen. Umso überraschter war ich, als man uns dort erzählte, dass viele Leute, die aus der Nothilfe ein Kaninchen, Meerschwein, etc. haben wollten, keine Schutzgebühr zahlen wollten bzw. sich darüber sogar mächtig aufregten. Viele gehen einfach davon aus, dass man die Tiere aus den Nothilfen und Tierheimen kostenlos bekommt.... Ich finde die Schutzgebühr gut, immerhin verhindert sie so auch den einen oder anderen unüberlegten Spontankauf.
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Wintersun
Heart of Winter
Aktives Kaninchenhilfe-Mitglied
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Beiträge: 1560
4 Bunnies, 1 Hund, 7 Pferdis :)
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« Antworten #6 am: Januar 16, 2011, 10:31:01 » |
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Ich finde Schutzgebühren auch mehr als gerechtfertigt...v.a. sind die ja wirklich meistens sehr niedrig...
beim uns im Tierheim zahlst für Kaninchen (Weibchen sind, denke ich, generell nicht kastriert, Rammler mal so, mal so) 10€ ...das is echt NIX...
und grad bei kastrierten Weibchen, die bei der KH ja 50€ "kosten"- eine Weibchenkastration kostet da schon um einiges mehr...ganz abgesehen davon, dass die Tiere gesund sind bzw. durchgecheckt und evtl. Zahnprobleme o.Ä. von vornherein bekannt sind...
Wir haben von privat einen Hund übernommen...der Hund wurde gechipt, kastriert, geimpft etc. - alles auf Kosten der Pflegestelle- welche aber keine Schutzgebühr von uns wollte- die waren dort froh, dass Puma einen schönen Platz gefunden hat. Zur gegenseitigen Absicherung haben wir allerdings einen Schutzvertrag gemacht, und die Vermittler halt bei der Übergabe zum Essen eingeladen...gut, wenn jemand einfach nichts dafür möchte, seine Entscheidung...aber wir wären auch bereit gewesen, eine Schutzgebühr zu bezahlen, schließlich sind die TA-Kosten, die die Pflegestelle übernommen hat, auch nicht zu unterschätzen...
Kaninchen kosten bei uns in Zoohandlungen etc. zw. 30 u. 60€ ... aber da bleib ich zusätzlich noch mit allen etwaigen Problemen alleine und hab keine "Garantie" dafür, dass das Tier gesund ist...klar, hab ich bei Vermittlungstieren auch nicht, aber da hab ich zumindest die Sicherheit, dass das Tier vom TA durchgecheckt wurde und nach bestem Wissen und Gewissen gesund vermittelt wird.
Ich finde, du hast richtig gehandelt, Barbara...wer nicht einmal bereit ist, eine kleine Schutzgebühr zu bezahlen...wie siehts da dann wohl mit TA-Kosten aus, die schnell mal weitaus höher sein können...
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tinchen
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« Antworten #7 am: Januar 16, 2011, 11:15:25 » |
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Ich bin auch für eine Schutzgebühr, das Risiko, das jemand einfach billiges Schlangenfutter sucht, ist, find ich, auch noch zu berücksichtigen. Barbara, ich stimme dir vollkommen zu! Schutzgebühr muss sein, und wenn man nichtmal bereit ist, diesen lächerlich kleinen Betrag zu bezahlen, wie soll es erst beim 1. Tierarztbesuch werden. Die Tierklinik verlangt schon mal 20 EUR Behandlungssatz, da wurden aber noch keine Medis gegeben. Und an Sonntagen gibts nochmal einen Zuschlag, finde ich auch gerechtfertigt.
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kunic
-Seid gegrüßt- .....Nala im Herzen
Forumhase
  
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« Antworten #8 am: Januar 16, 2011, 11:56:19 » |
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Ich finde auch die Antwort der betreffenden Personen etwas unfreundlich, dass würde mich schon stutzig machen. ...außerdem muss eure Arbeit und so etwas wie eben Kastrationsbeiträge, Futterkosten, Tierarztkosten "bezahlt" werden, sonst könnt ihr das nicht finanziell tragen-so etwas muss doch einleuchten!!! dann kommt noch euer Engagement dazu, die vielen, ausführlichen Steckbriefe und dann schreibst du noch Leute an, die nach Tieren suchen und bei denen du siehst, dass sie Gehege bauen etc...
Also, nein eine Schutzgebühr ist noch lange nicht überzogen! Ich hab im Tierheim auch für beide Nins ca 70 (genauen Beitrag weiß ich jetzt nicht) bezahlt, für Pumba war sicher ein Kastrationsbeitrag dabei..und wenn wir ehrlich sind ist das ein Betrag, der nicht mal ansatzweise für die tierärztliche Versorgung, Kastration von Männchen (die in diesem Tierheim IMMER durchgeführt wird, was auch ganz wichtig ist find ich) und vor allem Erhaltungskosten! aufkommt....
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Bounty
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« Antworten #9 am: Januar 16, 2011, 14:46:38 » |
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die werden sich denken wir nehmen die kaninchen auf und tun ohnehin schon etwas für den Tierschutz, das muss reichen.
man sollte nicht automatisch davon ausgehen dass jemand der nicht bereit ist eine Schutzgbeühr zu zahlen auch später keine TA Kosten zahlt, denn das sind 2 verschiedene paar schuhe. Denn im ersten fall ist es ein fremdes tier dem man was Gutes tun will und im 2. das bereits eigene tier an das man sich gewöhnt und das man lieb gewonnen hat.
meine denkweise war früher ähnlich wieso man im Th für einen Hund z.B. noch relativ viel zahlen muss obwohl die ja *froh* sein müssten ein tier loszuwerden. So abwegig ist das nicht vor allem für leute die nicht tagtäglich mit Tierschutz zu tun haben, nicht aktiv in einem verein sind,
vlt sollte man den fall zum Anlass nehmen auch richtig gute argumente zu finden für die Schutzgebühr , u.a. eine auflistung der bisher entstandenen Kosten für Impfung und Kastration. nicht pauschal sagen dass man damit weitere Kastrationen finanziert sondern einfcah konkret was das tier das man nehmen will bisher an TA Kosten dem verein verursacht hat.
Weiteres gutes argument das sehr einsichtig ist wurde bereits genannt , dass man kein gratis Schlangenfutter abgeben möchte.
Ansonsten kann ich die Vorgehensweise gut nachvollziehen udn bin nat ebenfalls der meinung dass B.Z. richtig handelte. man kann als verein von dem prinzip schutzgebühr auch nicht abweichen bzw. ausnahmen machen.
Wenn derjenige in einer finanziellen Notlage ist sollte man natürlich auch kein tier hinvermitteln daher hätte man sich das als Antwort sparen können, ich käme mir da etwas veräppelt vor. denn wenn ich die Schutzgebühr nicht aufbringe wie dann die weiteren Kosten die ja viel höher sein können.
prinzipiell schade dass das so gelaufen ist, die zwei hätten sicher einen schönen Platz gefunden.
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Barbara Zarfl
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« Antworten #10 am: Januar 16, 2011, 19:25:06 » |
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@ Bounty Sicher ist leider nichts auf dieser Welt.
Menschen können in eine finanzielle Notlage geraten. Davor ist leider niemand gefeilt. Das gerade solche Menschen sich vorbildlich, wenn auch finanziell oft nicht mehr in der Lage, um bedürftige Tiere kümmern, ist uns hier bereits mehrere Male untergekommen. Man mag es gar nicht glauben, dies passiert leider mitten in Österreich.
Hier in Kurzfassung ein Schicksal: Eine Bauernfamilie , Vater, Mutter drei Kinder. Am Hof vier unkastrierte Katzen, drei weibliche ein Kater. Der Vater „regelt“ die Vermehrung indem er die jungen Katzen regelmäßig tötet. Der Vater verunglückt tödlich mit 51 J. bei einem Arbeitsunfall. Ein halbes Jahr später kontaktiert uns die Witwe. Die Katzen haben nacheinander geworfen, sie kann die jungen Katzen nicht umbringen, was sie tun soll.
Wir sichern ihr unsere Hilfe zu, übernehmen die Babys mit 10 Wochen, vermitteln diese und lassen die Katzendamen auf unsere Kosten kastrieren. Futter liefern wir seit dem regelmäßig, da die Familie am Existenzminimum lebt.
Die Katzen werden liebevoll umsorgt und geliebt.
Als eine Katze im Sommer 2009 von einem Mähdrescher schwerverletzt wurde, brachte sie der älteste Sohn mitten in der Nacht mit seinem Moped in die 92km entfernte Tierklinik. Er hätte sein Moped verkauft um die OP Kosten zu bezahlen, selbstverständlich übernahmen wir die OP Kosten. Was hilft es, wenn jemand zwar die nötigen finanziellen Mittel hätte, aber zögert, wenn die Tiere tierärztliche Hilfe brauchen?
Daher unser Angebot!Lassen Sie es uns aber wissen, wenn Sie sich gerade in einer finanziellen Notlage befinden. Wir kommen Ihnen selbstverständlich gerne entgegen.
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« Letzte Änderung: Januar 16, 2011, 19:28:24 von Barbara Zarfl »
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Bounty
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« Antworten #11 am: Januar 17, 2011, 07:23:52 » |
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oh dann habe ich da vlt was missverstanden , ich dachte die Antwort mit der finanzielle Notlage bezogt sich auf das Nicht - aufbringen können oder wollen der schutzgebühr , dass man ihr da entgegen komme.
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Carmi1977
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« Antworten #12 am: Januar 17, 2011, 09:55:23 » |
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Im Berliner Tierheim habe ich für Schoko und Sarotto 20 € pro Kaninchen als Schutzgebühr bezahlt. So günstig bekomme ich sonst kein gesundes Kaninchen, zudem noch geimpft, kastriert und mit 6 Monate Garantie. Ich habe es gern gezahlt. Schutzgebühr ist in Ordnung und soll Leute vor unüberlegten Tieranschaffungen abhalten. Wer es ernst meint, wird bereit sein die Schutzgebühr in angemessener Höhe zu bezahlen.
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Blumentopf
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« Antworten #13 am: Januar 17, 2011, 10:45:03 » |
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Ich finde auch dass eine Schutzgebühr völlig in Ordnung geht, gerade wenn man die Leute nicht kennt. Klar kann man bei jemanden den man kennt, der evt kein Geld dafür hat oder so auch eine Ausnahme machen, aber im Kern ist das doch eine gute Sache. Wir reden hier ja auch nicht von Gratiscoupons für Mc Doof oder so. Ein Tier ist ein Lebewesen und wenn man es so sieht finde ich kann man auch zeigen, dass es einen gewissen wert hat. Sicher sollte man aber erklären wofür man die Schutzgebühr nimmt und nciht dass man nur Geld haben will. Dann sollten die Leute es eigentlich verstehen. in deinem Fall klingt das in meinen Augen wirklich nur so, als wollen sie da einfach was kostenlos haben.
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Tici
Aktives Kaninchenhilfe-Mitglied
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Beiträge: 524
Mutti von Pupps und Juni, Berni und Maxl
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« Antworten #14 am: Januar 17, 2011, 13:15:33 » |
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Im Berliner Tierheim habe ich für Schoko und Sarotto 20 € pro Kaninchen als Schutzgebühr bezahlt. So günstig bekomme ich sonst kein gesundes Kaninchen, zudem noch geimpft, kastriert und mit 6 Monate Garantie. Ich habe es gern gezahlt. Schutzgebühr ist in Ordnung und soll Leute vor unüberlegten Tieranschaffungen abhalten. Wer es ernst meint, wird bereit sein die Schutzgebühr in angemessener Höhe zu bezahlen.
Garantie? Carmi?
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