
ein kleiner kastrierter Rammler, rotbraunes Fell, langhaarig und verträglich mit anderen Nins. Ich habe ihn
noch gar nicht gesehen, aber das macht nichts. Ich weiß jetzt schon, daß ich ihn liebhaben werde ;-)
Er stammt aus dem Tierheim Biberach und ist ein Findelkind. Alter unbekannt, scheint aber noch recht jung zu sein.
Am 11. August hole ich ihn. Vorher geht leider nicht, weil wir in der ersten Augustwoche ein paar Tage wegfahren.
Am Wochenende muß ich den Gehegeaußenteil fertig bekommen. Dann zieht Libby dort ein. Sie muß die Terasse
räumen, das ist langsam echt nicht mehr tragbar... Sie böbbelt alles voll, verspritzt mir die Terassentüre (bis oben
hin, unglaublich wie hoch Kaninchen pissen können :lol:). Außerdem bekommen wir nächstes Wochenende Besuch,
deshalb muß die Terasse wieder begehbar werden. Mir ist es eh lieber, wenn ich sie Nachts dann nicht mehr einsperren
muß. Es wird jeder Abend noch schwieriger. Das zutrauliche Kaninchen lässt sich auf einmal nicht mehr einfangen, die
weiß genau, wenn Frauchen um 23.00 Uhr kommt, dann muß sie in den Stall. Gestern bin ich 10 Minuten auf allen
Vieren hinter ihr hergekrabbelt, bis ich sie endlich hatte.
Nun das einzige Problemchen an der Sache: für die Total-Vergesellschaftung ist es mir noch zu früh. Die Babys sind
immer noch Winzlinge. Das heißt, der Neue kommt für eine Weile (so bis Mitte September dachte ich) zu Libby in den
Gehege-Außenteil, der ca. 9 m2 groß ist. Wenn er einzieht, wohnt Libby schon dort. Ich habe momentan keine neutrale
Vergesellschaftungszone. Außer einen Keller. Im Notfall würde es gehen. Es hat zwei kleine Fenster, ist aber doch ziemlich
düster dort unten. Einfacher wäre, wenn ich die beiden in Libbys Territorium vergesellschaften könnte. Meint ihr, ich soll
das versuchen, oder ist es sehr wichtig, daß man dies auf neutralem Boden macht?
Liebe Grüße,
Iris