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maroni
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« am: September 05, 2011, 06:51:47 » |
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Mein Freund und ich wollen für unsere Kaninchen ein neues, begehbares und vor allem größeres Außengehe bauen. Darin werden insgesamt 4 Zwergwidderkaninchen wohnen - 1 Rammler, bereits kastriert, 5 1/2 Monate alt, 1 Rammler, noch nicht kastriert, 9 Wochen alt, 1 Häsin, 4 Monate alt, 1 Häsin, 9 Wochen alt. Momentan habe ich sie noch getrennt, die zwei älteren sind zusammen und die zwei kleinen.
Jedenfalls wird das Außengehege eine Fläche von ca. 12 qm haben. Es soll direkt an einen Geräteschuppen (wird ebenfalls erst errichtet) angebaut werden. Als Rückwand haben wir schon eine mauer aus schalsteinen betoniert. Im Geräteschuppen selbst möchte ich einen Teil für die Kaninchen abtrennen, wos vor allem im Winter wärmer ist.
Was haltet ihr mal von dieser Idee prinzipiell?
Ein weiteres wichiges Thema ist, ob ich sie in der Nacht ebenfalls im großen Freilauf lassen soll oder ob ich sie jede Nacht in den Schuppen sperren soll - wo natürlich für 4 Kaninchen erheblich weniger Platz ist? Ich hab nur Angst vor den sch*** Mardern.
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schnellehexi2
Sklave von 2 ninis
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Beiträge: 1831
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« Antworten #1 am: September 05, 2011, 07:23:02 » |
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wenn das gehege von allen seiten mit Voileren draht gesichert ich brauchst du keine Angst vor mardern haben einsperren würd ich sie nicht über nacht das ist einfach zuwenig platz scheide ihen lieder einen ein und ausgang in den schuppen so das sie im "notfall" reinflüchten können bei dem richtigen draht kenn kein tier rein und raus (ausser insekten) und du brauchst WIRKLICH keine Angst haben um deine 4 süssen
den 9 wochen alten rammeler würd ich rasch kastrieren lassen so ist es eine frühkstra und du sparst die 6 wochen kastra frist
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maroni
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« Antworten #2 am: September 05, 2011, 07:25:17 » |
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Natürlich werde ich einen ordentlichen Draht verwenden und rund um das Gehege möchte ich auch schöne Steine verlegen - hoffe dass damit schon mal alles mardersicher ist - es sei den die Viecher graben sich durch oder beißen den Draht durch. Machen die sowas??
Und dann bräuchte ich noch Anregungen welchen Untergrund ich nehmen soll? Habe mir gedacht Erde mit Hackschnitzel gemischt?? Außerdem möchte ich einen Buddelbereich machen, den werde ich nur mit Erde auffüllen.
Des weiteren soll es eine "Sonnenterrasse" mit Liegeflächen geben und einen großen "Futterplatz".
Habt ihr noch Ideen??
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maroni
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« Antworten #3 am: September 05, 2011, 07:26:16 » |
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wollte ihn e frühkastrieren lassen, jedoch hat er jetzt eine verletzung am linken vorderpfötchen und das will ich noch abheilen lassen...
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maroni
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« Antworten #4 am: September 05, 2011, 07:34:16 » |
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ich hab halt angst dass sich die marder irgendwie reingraben und dann bringt ihnen die flucht in den schuppen auch nix...oder mach ich mir da zuviele sorgen?
das mit dem einsperren über nacht taugt mir e ganz und gar nicht...im sommer sitzen sie nämlich sehr gerne noch bis spät abends draußen und genießen die kühle luft...
achja bezüglich Draht...welchen nehm ich da am besten? Hab fürs jetzige den vom Hornbach (kein Kaninchendraht)
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schnellehexi2
Sklave von 2 ninis
Aktives Kaninchenhilfe-Mitglied
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Beiträge: 1831
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« Antworten #5 am: September 05, 2011, 07:43:16 » |
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voilerendraht in der stärke 1,20 – 1,45 mm Stärke, Maschenweite max. 19 x 19 mm
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Comaro
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« Antworten #6 am: September 05, 2011, 08:35:33 » |
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wenn du Angst hast, dass sich Marder reingraben...solltest du dir bewusst sein, dass sich die Nins auch rausgraben können....also auf jeden Fall einen "Unterbodenschutz" anlegen! Ich habe das ganze Gehege einen halben Meter tief ausgehoben, Draht rein, Erde drauf. Da kommt nichts raus und nichts rein, und wenn du Volierendraht nimmst, wie hexi ihn dir schon angegeben hat, kommt da auch kein Marder durch.
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Sonnige Grüsse Corinna 
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maroni
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« Antworten #7 am: September 05, 2011, 08:37:23 » |
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he das mit dem draht eingraben is t eine super idee... das werd ich auf jeden fall machen! hab e so eine buddelfreudige häsin 
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Comaro
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« Antworten #8 am: September 05, 2011, 08:40:02 » |
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ja, wenn´s nach meiner Guaci ginge, die hätte sich schon bis nach Australien durchgegraben  ich frag mich immer nur, was die mit der Erde machen, es ist nie genug Erde übrig, um die Löcher wieder aufzufüllen... 
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Sonnige Grüsse Corinna 
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maroni
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« Antworten #9 am: September 05, 2011, 09:30:16 » |
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Lilly hat vor kurzem innerhalb weniger stunden einen sage und schreibe 1,50 Meter langen Tunnel gegraben... 
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Comaro
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« Antworten #10 am: September 05, 2011, 09:35:13 » |
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jaja, die sind fix...schon allein deshalb ist eine gute Bodensicherung wichtig...
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Sonnige Grüsse Corinna 
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maroni
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« Antworten #11 am: September 18, 2011, 04:17:10 » |
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he wo bleiben eure bauvorschläge ??  wir haben uns das jetzt so gedacht, dass wir das außengehege mit diesen transparenten kunststoffplatten eindecken (keine ahnung wie diese dinger richtig heissen). jedenfalls hoffe ich, dass so genug licht reinkommt... für den sommer möchte ich ein paar flache steinplatten ins gehege verlegen weil die glaubich angenehm kühl zum liegen sind... ich bin immer noch im grübeln wie ich das mit dem eingestreuten teil mache... werds jetzt doch nicht direkt mit dem angrenzenden geräteschuppen verbinden sondern doch ins freigehege einen extra schlafunterschlupf welcher auch eingestreut wird, machen...nur wie ist das am gscheiteren für 4 kaninchen?? ich möchte ja außerdem den stall so sicher machen, dass ich sie in der nacht nicht in den stall raufsperren muss, wg den mardern. jedenfalls muss ja dann ein ständig offenes türl/loch im eingestreuten stall sein wo sie eben nach belieben rein und raus können...nur wie ist das im winter? natürlich kann auch dann die kalte luft rein? hab schon überlegt wegen so einer katzenklappe??? is das was??? bitte versorgt mich reichlich mit tipps denn die bauarbeiten beginnen bald *juhuuuu* 
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Master Luke
5 Space-Nins
Aktives Kaninchenhilfe-Mitglied
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Beiträge: 1183
Nachtaktiv
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« Antworten #12 am: September 18, 2011, 14:48:46 » |
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1) Halben Meter Erde ausheben (nicht tiefer, sonst kriegst Du die Racker nicht mehr aus den Tunneln, sollten diese Mal einstützen oder was auch immer) 2) Draht rein (Maschenweite max. 19mm, Drahtstärke min. 1,2 mm) www.drahtversand.de3) Holzrahmen, mit gleichen Draht rundherum, auch oben(!) absichern. Am besten 2 m hoch, dann kannst Du bequem drinnen gehen und werken. Günstig ist noch die Nordseite (Wetterseite) mit Holz statt mit Draht zu machen (Wind- und Schnettschutz) Eine stabile Türe rein und Schloss davor (hatten schon Fälle wo plötzlich die Kaninchen weg waren) 4) Dach würde ich Holzschrägdach machen mit Teerpappe drauf. Kunststoff ist wenn es regnet sehr laut und im Sommer sehr heiß. 5) Stall aus Holz machen. Kann man doppelwandig machen und dazwischen Styropor, normalerweise reicht es aber in unseren Breiten, viel Heu und Stroh reinzupacken. Wichtig sind mehrere Ein/Ausgänge, Klappen sind eher störend. Im Prinzip reicht eine Holzkiste. Nicht zuviele Etagen, max. eine und immer darauf achten, das es mehere Auf-/abgänge gibt! Im Winter öfters Wasser und Futter geben, da es schnell friert. Kein warmes Wasser, das friert und gewissen Umständen schneller als kaltes! Eventuell Ping-pong Ball in die Wasserschüsseln. Sind Deine Kaninchen jetzt auch draußen? Sonst bist Du schon zu spät dran mit Wechsel in Außenhaltung. Die Kaninchen sind schon im Fellwechsel und wenn sie es jetzt schön warm haben, wird das Fell für Winter und Draußen zu dünn!
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Liebe Grüße von Andrea, Günter, Lea, Luke, Padmè, Mara & Vader aus dem www.kaninchenbau.at Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. (Mahatma Gandhi)
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allegria
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« Antworten #13 am: September 18, 2011, 20:17:53 » |
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Kein warmes Wasser, das friert und gewissen Umständen schneller als kaltes!
Die da wären??? (Die Umstände...) Entschuldige bitte, aber das fällt für mich in die Rubrik "Katzenhaare (oder mit Wasser gefüllte Flaschen) halten Marder ab..." 1., Völlig unlogisch, warum sollte warmes Wasser schneller auskühlen als kaltes? Einfaches Rechenspiel - pro Minute kühlt es um soundsoviel Grad ab - wann ist der Gefrierpunkt früher erreicht, wenn es anfangs 25° hatte oder wenn man mit 4° beginnt? 2., Selber ausprobiert. 2 idente Schalen mit genau der gleichen Menge Wasser - einmal warm, einmal kalt im Winter raus gestellt. Überraschung! Das kalte Wasser war schneller gefroren...
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BosFen
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« Antworten #14 am: September 18, 2011, 21:14:15 » |
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Die Umstände sind die Umgebungstemperatur (nicht zu weit unter Null), die Oberfläche des Wassers (je mehr, umso schneller kann es verdampfen), der Temperaturunterschied zwischen den beiden Wassern - soweit ich mich richtig erinnern kann. Wenn man ganz heisses und ganz kaltes Wasser in die Kälte stellt, holt das heisse Wasser das kalte durch die Verdunstung temperaturmässig irgendwann ein und durch die Verdunstungswärme, die es in der Zeit abgibt, hat es dann weniger Volumen als das vorhandene kalte und gefriert somit schneller. Wir hatten hier mal einen Thread zu dem Thema, da wurde das deutlich besser erklärt, aber ich find den auf die Schnelle nicht mehr 
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