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Autor Thema: Vergesellschaftung mit Kaninchenkind  (Gelesen 679 mal)
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stahlente
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« am: Oktober 11, 2011, 20:53:26 »

hallo,
wir haben uns heute in ein kleines Kaninchen verliebt und es zu unseren 2 zweijährigen kastrierten M/W dazugenommen. Jetzt bin ich am Vergesellschaften und habe nun schon bedenken, ob das wohl so gescheit war. Das Gehege habe ich geputzt und aufgemacht, dass sie sich auch auf neutraleren Boden treffen können. Ausserdem hat er seine eigene Kiste in die er sich zurückziehen kann. Sie haben den kleinen Neuling auch schon beschnuppert und abgeschleckt. Das dominante Männchen ist dann allerdings auf das Weibchen losgegangen und dann auch auf den Kleinen. Jetzt hab ich mal das Gehege geteilt und nur das Weibchen mit dem Kleinen zusammengelassen. Sie hat ihn auch schon abgeschleckt allerdings dann aber auch durch das Gehege gejagt, nun sitzt er in seiner Kiste und traut sich nicht heraus. Bin nun etwas unschlüssig, ob ich nun auch das Weibchen (Emma) zum Männchen (Otto) sperren soll und den Kleinen mal alleine sein neues Heim erkunden lassen soll? In der Kiste beschnuppert sie ihn und lässt ihn in Ruhe. Für die Nacht werde ich wohl Emma doch lieber zu Otto sperren, sicher ist sicher.

Dachte ich werde morgen den Trick mit der Transportbox probieren und alle drei für eine halbe Stunde hineinsetzten. Hoffe nur sie zerfleischen sich dann nicht da drinnen! Dann werde ich sie auf neutralem Boden frei lassen und danach möchte ich sie wieder ins Gehege zurück bringen. Was muss ich noch beachten, dass der zweite Versuch besser klappt?

Danke für eure Hilfe.
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sternschnuppe
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« Antworten #1 am: Oktober 11, 2011, 21:13:26 »

wie alt ist denn das baby ?

hast du eine kotprobe abgegeben und das kleine vom TA untersuchen lassen ?  weißt du denn überhaupt, was für ein geschlecht das neue kaninchen hat ?

du siehst schon, es wäre besser gewesen zuerst einige punkte abzuklären und dann eine VG zu versuchen

wenn du die 3 zusammenlässt, dann darfst du sie nicht mehr trennen, vorausgesetzt, das kleine wird nicht attakiert, denn babies sind doch noch etwas zarter und nicht so hart im nehmen, wie die großen.

also ich würde dir vorschlagen:
TA check inkl. kotprobe (jetzt gleich von allen 3) da kannst du alle in der gleichen TB transportieren
ev. das kleine zur ruhe kommen lassen, bis es entspannt genug ist um eine VG durchzustehen
und dann die geduld aufbringen und sie nicht mehr trennen !!! (außer bei verletzungen)
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nini01
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« Antworten #2 am: Oktober 12, 2011, 15:10:27 »

Hallo,

Ich hab vor ca 2 Jahren auch so einen Fall gehabt.
Im Prinzip hat dir sternschnuppe schon alles wichtige gesagt!
Eine VG sollte man nicht vor der 16. Woche machen, da die Haut der Kaninchen da noch sehr dünn ist und es sehr leicht zu argen verletzungen kommen kann.
Generell ist es bei einer VG normal dass sie sich jagen und die Fetzen fliegen auch zwicken ist nicht schlimm bei einem ausgewachsenen kaninchen. Das halten die schon aus und ist wichtig damit sie klären können wer der Boss ist.
Wenn die VG einmal begonnen hat sollte man die Tiere nur trennen wenn eins vor lauter schock den ganzen tag nichts frisst oder wenn Blut fließt!
Wenn du sie trennst und dann wieder zusammen setzt stauen sich nur Agressionen auf.
Ich würde jetzt erstmal alle trennen, wie sternschnuppe schon geschrieben hat. Kotuntersuchung von allen dreien und das Kleine checken lassen. Dann würd ich ihnen mal mid. 2 Wochen (je nachdem wie alt das Kleine ist auch mehr) geben damit sie das alles wieder vergessen können und dann nochmal alle auf neutralem Gebiet zusammensetzen und sie machen lassen.
 daumendrück
Lg Nina
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sternschnuppe
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« Antworten #3 am: Oktober 12, 2011, 17:23:56 »


Eine VG sollte man nicht vor der 16. Woche machen, da die Haut der Kaninchen da noch sehr dünn ist und es sehr leicht zu argen verletzungen kommen kann.


das würde ich jetzt nicht so pauschal sagen, kommt immer auf den charakter der tiere an, wenn die "alten" ruhige und besonnene zeitgenossen sind, kann es durchaus ganz gut funktionieren.
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stahlente
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« Antworten #4 am: Oktober 12, 2011, 18:09:11 »

hallo,
danke für eure antworten. hab sie über nacht getrennt und heute in der früh hab ich das kleine (ca. 6-9 wochen - männchen) in einen kaninchenkäfig am anderen ende vom wohnzimmer gestellt. dort hat es sich vom schreck erholt und ist wieder neugierig am exploren. die anderen 2 haben sich gestern auch noch in die haare bekommen, sodass ich sie über nacht getrennt habe und erst in der früh wieder alle etagen geöffnet habe. emma hatte richtig angst vor otto, der sie die ganze zeit gejagt und gezwickt hat und sie hat fieblaute von sich gegeben. momentan sind sie allerdings friedlich obwohl der haussegen etwas schief hängt - da emma ständig vor otto reissaus nimmt, wenn er mal in die nähe kommt. weiss irgendwer warum, ist es, weil sie den kleinen noch riechen können?

habe mir überlegt mit dem vergesellschaften noch etwas zu warten, da er ja doch noch zu klein ist um sich mit otto anzulegen. nur riechen werden sie ihn vermutlich trotzdem, er ist zwar am anderen ende vom wohnzimmer außer sichtkontakt aber mit den feinen kaninchennasen wissen sie, dass er da ist. glaubt ihr, dass es besser ist, ihn in solange in ein anderes zimmer zu stellen? dort hat er dann nur vielleicht weniger gesellschaft, da sich doch das ganze leben im wohnzimmer abspielt.






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Sas
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Der Gerechte kennt die Seele seiner Tiere! <Bibel>


« Antworten #5 am: Oktober 12, 2011, 18:47:35 »

Hallo, erstmal!

Ich würde dem Kleinen noch ein bisschen Zeit geben. Er ist doch noch sehr klein. Auch musst du bitte bei einem Männchen an die Kastration denken. Am Besten eine Frühkastra. Frag mal bei TA nach, musst ja eh noch zum Check.

Ich würde ihn in ein anderes Zimmer stellen. Dann hast du es beim nächsten Mal einfacher. Dass es dort ruhiger ist, findet er wahrscheinlich sogar besser. Lieber ab und an ruhig zu ihm setzen, als die ganze Zeit Aktion.

Die beiden alten zanken sich jetzt, weil Unruhe war und jetzt der Rang neu ausgefochten wird. Lass sie machen und trenn sie nicht! Aus den oben genannten Gründen...

Neue VG dann auf ganz neutralem Grund, und erst zurück ins alte Gehege, wenn sie sich 100 pro verstehen. Kann ne Woche dauern, muss aber nicht.
Bei der Transportbox Methode, weißt du ja, dass es wichtig ist, dass ein bisschen Angst herrscht. Sonst schlägt das genau in Gegenteil um. Also schön in Bewegung halten.

Darf ich mal fragen, wie du die drei halten willst, also wieviel Platz die haben? Auf engem Raum wird eine VG nie funktionieren... Wenn man kaum Rückzugsmöglichkeiten hat und zu wenig Raum, schürt das Aggressionen. Da wird mit ner 3er-Gruppe selten ein Schuh draus.

Bei weiteren Fragen helfen wir gerne.
Halt uns auf dem Laufenden!
Und viel Glück beim Tierarzt!
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                                                                                                                          by Marah, Danke!
stahlente
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« Antworten #6 am: Oktober 13, 2011, 20:26:56 »

hallo,
danke für die hilfreichen Antworten. Haben den Kleinen (Krümel) ausserhalb des Reviers der Großen untergebracht, damit die zwei auch wieder im Wohnzimmer hoppeln dürfen. Ist zwar nicht der super ideale Platz, da der Schlafzimmerbereich normalerweise für die Kaninchen tabu ist und das Bad möchte ich mir noch als Kampfarena für die Vergesellschaftung aufbehalten obwohl das besser für den Freilauf für Krümel wäre, weil dort auch keine Kabel sind. Würde man den Hasengeruch eigentlich rausbekommen, wenn man das Bad vor der VG mit Essigreiniger putzt, oder merken sie das trotzdem, dass Krümel dort gewohnt hat. Mit den Hasenteppichen, wär das schon schöner für ihn, weil er dann auch unbeaufsichtigt frei hoppeln könnte. Und er wäre dann auch wirklich außer Riechweite von Emma und Otto.

Emma und Otto haben momentan ein Gehege mit mehreren Etagen und unten noch einen Bodenbereich. Ausserdem dürfen sie, wenn wer zuhause ist auch ins Wohnzimmer und auf den Balkon (wenns wettermäßig passt). Für alle 3 habe ich eine Erweiterung geplant, sodass auf jedes Kaninchen in etwa die 2 m² kommen. Mit den verschiedenen Versteckmöglichkeiten und auch Etagen kann sich jeder wenn er Lust hat woanders aufhalten. Denke das sollte klappen. Das möchte ich dann fertigstellen während die Kaninchen mit dem hoffentlich nicht blutigem Anfreunden beschäftigt sind, sodass sie dann in ein neu gestaltetes Zuhause kommen und es keine Revieransprüche gibt. Meint ihr, muss ich alles austauschen, auch ihr altes Häusschen, aus dem Holz werde ich wohl ihren Geruch nicht rausbekommen? 

Beim TA werd ich ihm einen Termin ausmachen und feststellen, wann es Zeit ist für die Frühkastration und dann werd ich warten bis er auf alle Fälle älter als 16 Wochen ist, damit er fit für die Schlacht ist. Der Arme, dann muss er so lange alleine sein. Wieviel Zuwendung meint ihr braucht er, damit er sich nicht verlassen fühlt?
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« Antworten #7 am: Oktober 14, 2011, 09:46:24 »

Du musst den Kleinen nicht bis zur 16 Woche alleine lassen.
Lass ihn frühkastrieren und dann wenn die Fäden gezogen sind und er fit ist machst du die VG auf neutralen Boden.

Die Haut ist mit 16 Wochen nicht dicker oder dünner als mit 12 Wochen.
Irgend jemand hat das mal mit den 16 Wochen angebracht und seitdem hält sich das Gerücht hartnäckig. Aber warum soll er dann noch ca. 4 Wochen länger alleine bleiben wenn das gar nicht nötig ist.

Gruß
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Zippora
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« Antworten #8 am: Oktober 14, 2011, 15:14:02 »

die kaninchenhaut ist immer relativ dünn, es geht eigentlich um die zarten knochen der kleinen wusel. ich habe meine letzten zwergerln auch mit 8 und 9 wochen vergesellschaftet und "zwischendurch" die frühkastra vom rammler machen lassen
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Monika, Daisy, Romeo und Julia grüßen euch!
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stahlente
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« Antworten #9 am: Oktober 16, 2011, 09:02:04 »

Meine Tierärztin hat nun auch eine alternative Methode vorgeschlagen. Sie meint ich soll alle abwechselnd im Wohnzimmer hoppeln lassen, damit sie dort ihre Duftmarken hinterlassen können. So gewöhnen sie sich langsam, dass hier noch einer wohnt und dann soll ich erst mal nur Emma zu ihm hinauslassen.
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sternschnuppe
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« Antworten #10 am: Oktober 16, 2011, 09:30:12 »

@ stahlente
Sorry, doch das ist völliger Unsinn!

Damit erreichst du eher das Gegenteil, Kaninchen wollen solche Sachen sofort klaeren, das geht aber nicht, wenn du sie abwechselnd laufen lässt!
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allegria
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« Antworten #11 am: Oktober 16, 2011, 13:05:47 »

Meine Tierärztin hat nun auch eine alternative Methode vorgeschlagen. Sie meint ich soll alle abwechselnd im Wohnzimmer hoppeln lassen, damit sie dort ihre Duftmarken hinterlassen können. So gewöhnen sie sich langsam, dass hier noch einer wohnt und dann soll ich erst mal nur Emma zu ihm hinauslassen.

Hallo Stahlente!

Bitte, bitte glaube den erfahrenen Kaninchenhaltern hier und nicht einer Tierärztin, die ja gar nicht die Zeit haben kann, sich so eingehend mit dem besten Bedingungen für jede einzelne Tierart zu befassen. Die hat ja nicht nur Kaninchen, sondern auch noch Meerschweinchen, Hunde, Katzen, Goldhamster, Degus, Rennmäuse und, und, und in ihrer Praxis. Und gelernt hat sie auch noch alles über Großtiere (Pferde, Kühe).

Hier im Forum sind Leute, die sich seit Jahren täglich mit Kaninchen beschäftigen, die sind echt die Profis, was eine VG angeht.

Also:
NICHT die Tiere abwechselnd in die Reviere lassen - die riechen dann fremde Kaninchen, sehen aber keine, das verwirrt sie nur. Daran gewöhnen tun sie sich nicht und wenn sie den anderen sehen, geht erst wieder der Rangordnungskampf los.

Ebenso unsinnig: Den Kleinen nur mit einem Deiner beiden älteren zusammenzulassen. Wenn der Dritte dann dazukommt, geht alles von vorne los, das bringt echt gar nichts. Ist definitiv nicht so, dass Emma den Kleinen beschützen würde, nur weil sie ihn schon kennt!!!

Bitte auch nicht, wie Du weiter oben schreibst,  Emma und Otto trennen, weil sie rangeln!

Wie schon einige Male geschrieben: VG auf neutralem Boden starten und NICHT mehr trennen außer es fließt Blut!
Da braucht man gute Nerven. Ich hätte bei meiner Dreier-VG selber fast die Nerven geschmissen, zum Glück hatte ich Leute, die mir gut zugeredet haben, die drei zusammenzulassen und hab denen auch geglaubt.

Es werden Fellbüschel fliegen, das ist normal.
Sie werden sich herumjagen, auch das ist normal.
Und wenn einer alleine traurig in der Ecke sitzt und die anderen in nicht rauslassen, darfst Du auch nicht eingreifen!

Jedes Mal, wo Du sie trennst, reduzierst Du die Chance, dass sie sich jemals gut verstehen.
Wenn es zwei einmal geschafft haben, einen zu "verjagen", weil Du ihn aus dem Gehege genommen hast, sind sie beim nächsten Mal nur noch angriffslustiger. Da denken sie sich, den haben wir einmal angebracht, den werden wir auch ein zweites Mal los....

Wie gesagt, meine 3er-VG war eine harte Nervenprobe, es hat fast zwei Wochen gedauert bis sie sich nicht mehr gegenseitig herumgejagt haben und noch länger bis der Neue endlich überall ins Gehege hindurfte.
Aber es hat sich gelohnt, jetzt sitzen sie meistens zu dritt zusammengekuschelt herum, sieht echt sehr lieb und friedlich aus.

Ich wünsche Dir Geduld und Optimismus, dann klappt das schon.

LG,
Katharina
« Letzte Änderung: Oktober 16, 2011, 13:07:36 von allegria » Gespeichert
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« Antworten #12 am: Oktober 17, 2011, 00:20:56 »

Kann mich sternschnuppe und allegria nur anschließen!
Otto und Emma sollten den kleinen vor einer VG weder sehen noch riechen. Das ruft nur Agressionen bei denen hervor.
Wenn sie ein fremdes Kaninchen riechen dann wollen sie gleich mal abklären wer der Boss ist und wenn sie das nicht können macht sie das nur sauer.
Kennst du schon diebrain??? Da stehen sehr viele gute tips wie man eine Vergesellschaftung am besten macht und gaaanz viele Tips über Ernährung, Erkrankungen und Pflege von Kaninchen.
http://www.diebrain.de/k-vergesellschaftung.html
Lies dir das doch mal durch!
Viel Glück und vor allem Geduld für deine VG!  hasi3
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« Antworten #13 am: Oktober 19, 2011, 16:08:23 »

hallo,
ich werde jetzt sowieso erst mal beim alten plan bleiben. nur fürchte ich, dass seine existenz in der zwischenzeit schwer zu verheimlichen ist. ich glaube nämlich schon, dass sie ihn hören und riechen. er ist allerdings nicht in ihrem revier, aber ich merke schon, dass sie schon wissen, dass da was vor sich geht. mittlerweile sind die zwei großen auch wieder entspannter.
damit er noch weiter weg ist (ausser hör und riechweite), müsste ich krümel im bad einquartieren, allerdings, ist das der einzige neutrale ort, den ich für die vg zur verfügung habe. wie wäre es also, wenn ich die zwei großen in das revier von krümel bringe? da er ja der kleinste ist, wird er vermutlich nicht versuchen sein revier zu verteidigen oder? bzw wenn ich alles vorher mit essigreiniger putze, riechen sie ihn vielleicht eh nicht mehr.

danke, diebrain kenne ich vom surfen nach kanincheninfo - hab ich schon gelesen, nur praktische erfahrung mit vg hab ich noch nicht, meine zwei großen sind von klein auf zusammen da war das nicht notwendig - zum glück!

jetzt muss ich eh erst mal die erste zeit überbrücken und krümel muss noch seine kastration hinter sich bringen, und dann kommt die vg - davor fürcht ich mich schon. was ist wenn ich grad nicht da bin wenns ganz arg wird - totbeissen werden sie sich ja doch nicht oder!?
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allegria
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« Antworten #14 am: Oktober 19, 2011, 20:09:44 »

jetzt muss ich eh erst mal die erste zeit überbrücken und krümel muss noch seine kastration hinter sich bringen, und dann kommt die vg - davor fürcht ich mich schon. was ist wenn ich grad nicht da bin wenns ganz arg wird - totbeissen werden sie sich ja doch nicht oder!?

Meistens ist es halb so wild. Nur Mut! Ich hab schon eine VG erlebt, wo binnen einer Stunde gekuschelt wurde.

Es wäre schon gut, wenn Du einplanst, die ersten Stunden dabeizubleiben, also vielleicht VG-Beginn am Anfang eines freien Wochenendes oder so. Aber wenn sie sich dann ein bisschen jagen, aber nicht direkt ineinander verbeißen, kannst Du sie natürlich auch mal alleine lassen.
Sonst hätte ich ja zwei Wochen im Kaninchengehege schlafen müssen - das hätte ich dann doch nicht so toll gefunden.  hasi3

Alles Gute jedenfalls für das Unternehmen, wenn's dann so weit ist.
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