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Autor Thema: "Hämorrhoiden"  (Gelesen 649 mal)
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Husky
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« am: Oktober 23, 2011, 16:01:05 »

Hallo!

Mein Kaninchen hatte Ende September das erste Mal so eine Art von Darmvorfall - ein Teil des Enddarmes hat sich ausgestülpt. Meine TA hat mir leider den Fachbegriff nicht gesagt, es aber "so ähnlich wie Hämorrhoiden beim Menschen" genannt.
Wir haben das Ganze dann 3 Wochen 3x tgl. behandelt, was sehr aufwändig war, weil ich die Kaninchen dazu ins Haus umsiedeln muss, da bei dreimal täglicher Behandlung das Einfangen im Freigehege mit Tunnelsystem nicht mehr wirklich möglich ist.
Es ist alles sehr gut verlaufen - nach dem ersten Mal, hat sich der Darm nicht mehr ausgestülpt und ich bin nach drei Wochen zu einer zweiwöchigen Kontrolle übergegangen.

Ich wurde zwar schon vorgewarnt, dass manche Kaninchen nie ganz "geheilt" sind, sondern dass es da immer mal wieder zur Ausstülpung kommen kann, aber jetzt wo es wieder so weit ist, merke ich einfach wie die Sache an mir zehrt.

Ich bin unter der Woche nicht zu Hause und es ist sehr aufwändig täglich mind. 3x je zwei Leute aufzutreiben, die die Behandlung durchführen können.

Deshalb meine eigentliche Frage (die ich morgen auch meinem TA stellen werde, aber das lässt mir inzwischen einfach keine Ruhe):
Habt ihr Erfahrung mit so etwas? Gibt es irgendeine Möglichkeit eines Eingriffs um dem vorzubeugen?
Wenn eine Operation in diesem Bereich sehr schwierig bzw. mit schlechter Prognose wäre, würde ich das natürlich nicht machen lassen, aber ich möchte trotzdem abwägen - einerseits ein vielleicht (hoffentlich!?) recht kleiner Eingriff, andererseits meine Nerven, dass dauernd etwas sein könnte, ich aber nicht da bin. Und für meinen armen Bären kann es auch nicht angenehm sein ... Schmerzen und ständig der Stress der Behandlung.  :zuck1:

Würde mich freuen, wenn jemand seine Erfahrungen mit mir teilt   danke
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Babette
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Kuschelzeit...


« Antworten #1 am: Oktober 26, 2011, 19:34:45 »

Ich kann dir leider nicht raten, aber ich möchte dir Mut machen und deinem Bären gute Besserung wünschen.
Beim Menschen wird da was eingesetzt, aber das ist bei Kaninchen mit ihrem dauerndem Kotabsatz sicher nicht möglich.
Bei Schlangen nähen sie den Darmausgang eine Weile zu, das geht auch nicht bei Nins, hm, hoffentlich gibt es was.
Alles Gute!

Babette
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2 Nins: Herr von Bommel und Fienchen Löwenherz
Husky
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« Antworten #2 am: Oktober 31, 2011, 18:17:04 »

hallo Babette!

Danke - das ist lieb, dass du mir Mut machen möchtest  danke

Ich habe dann noch einmal mit meiner TA darüber gesprochen und sie hat mir dringendst von einem Eingriff abgeraten, da das Rectum einerseits so stark durchblutet ist und man andererseits die Wunde sehr schwer sauber bzw. "kaninchensicher" halten kann.
Ich werde auch noch eine zweite Meinung einholen, aber meine TA genießt da eigentlich schon mein Vertrauen.

Das tolle ist, dass meine Familie mich wirklich super unterstützt! Zwei Wochen lang wechseln sich alle ab, dass immer zwei Leute dreimal täglich bereit stehen  valentino1
Ich hoffe einfach das Beste - das es irgendwann wieder für immer "halten" wird.
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Comaro
2 Hunde, 5 Hoppler, 3 Meeris und 2 Katzen...und Moni und Guaci immer im Herzen
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« Antworten #3 am: Oktober 31, 2011, 19:14:28 »

Da drück ich dir ganz doll die Daumen!!!!
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Sonnige Grüsse
Corinna
Theodora
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« Antworten #4 am: November 01, 2011, 13:49:10 »

 daumendrück daumendrück daumendrück daumendrück daumendrück
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Husky
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« Antworten #5 am: November 01, 2011, 13:56:04 »

 danke
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Giulia12
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« Antworten #6 am: November 10, 2011, 19:27:33 »

hi,

oje, ich weiß da leider auch keinen rat. aber kannst du es nicht morgens und abends selbst behandeln? (oder lebst du allein?) und nur mittags jemand engagieren.... oder vielleicht wäre 2mal täglich ausreichend? mh... aber daran hast du bestimmt auch schon gedacht, wenn es ginge...
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Wir danken Marah für diese hübsche Signatur!
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