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Autor Thema: Unterkiefer-Abszess / Außenhaltungskaninchen im Raum Wien bekommen  (Gelesen 2826 mal)
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Giulia12
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« am: November 08, 2011, 14:36:37 »

hallo,

die halbschwester meines freundes hat auch zwei kaninchen, die in außenhaltung leben. am wochenende hat sie festgestellt, dass eines (ein sehr widerspenstiges, sich immer verteidigendes weibchen, das gerne zubeißt, wenn man sie hochnimmt) einen abszess am kinn/hals hat. ich bin gestern dort gewesen und hab mir das angeschaut. der abszess ist ca kirschgroß und bereits offen ,der eiter quoll nur so heraus. ich hab es vorsichtig ausgedrückt und mit betaisodona gespült. allerdings ist der kiefer rechts unten auch sehr dick, ich vermute, da sitzt auch ein abszess drunter bzw. hängt das zusammen. geht wahrscheinlich von den zähnen aus, da die sehr lang und schief sind. sie haben das kaninchen, flocke heißt sie, jetzt seit ca einem jahr und ihre zähne waren immer in ordnung. da sie in außenhaltung lebt und nur tagsüber von stall ins freigehege getragen wird und da beißen und strampelt haben sie es nicht früher bemerkt.

das kaninchen wiegt 1kg und ist eine richtige flauschkugel. sie ist jetzt ca 1,5 jahre alt.

jedenfalls hatten sie früher schon mal das problem mit einem abszess bei einem kaninchen und der tierarzt wo sie waren hat den abszess nur geöffnet, nicht operativ entfernt. das kaninchen ist dann bald gestorben. ich hab ihnen nun angeboten, flocke zu meinem tierarzt mitzunehmen, da er bei zwei meiner kaninchen einen kieferabszess operativ entfernt (nicht nur gespalten) hat und diese nicht wieder aufgetreten sind (2 bzw. 3 jahre her). ich bin der meinung, mein tierarzt versteht was davon und macht das richtig gut.

ich hab grade mit meinem tierarzt gesprochen. operiert wird erst morgen, da montags nur ein arzt da ist. ich spüle weiterhin und hole mir heute schon antibiotikum und schmerzmittel.

essen tut sie brav, wobei sie etwas mager ist. kann sein, dass sie die letzte zeit etwas zu wenig bekommen hat mit diesen zähnen. sie ist aber auch sehr aktiv und rennt viel herum.

nun ja, flocke sitzt jetzt in meinem bad, da ich ihr nicht antun wollte zu irgendeinem tierarzt zu kommen, von dem man nicht weiß, wie er mit abszessen umgeht. morgen wird sie operiert. meine frage ist nun: man kann ja ein operiertes kaninchen nicht direkt wieder in außenhaltung setzen oder? die letzten tage hatte es hier zwar noch 10-15 grad, aber dennoch. so ein riesen abszess braucht ja länger bis er ausheilt...
ich heize in der wohnung nicht und öffne auch länger die fenster, damit sie es nicht zu warm hat, aber wenn das nun mehrere wochen dauert, bis der abszess verheilt ist bzw. bis es überhaupt eiterfrei ist (bei meinem nico hat es vor drei jahren ca. 1 monat gedauert bis kein eiter mehr gekommen ist, solange antibiotikum, spülen, zwangsfüttern, weil er nur mehr haut und knochen war und nichts essen wollte). ich würde sie ja nicht raussetzen, allerdings ist das partnertier draußen und sie sollen ja auch draußen überwintern.
mh, doofe situation. noch dazu wohnen wir 50km entfernt, ich hab sie gestern zu mir mitgenommen und würde sie ihnen am freitag wieder bringen (wir sind wochenendpendler zwischen ihrer stadt und da wo ich wohne). spülen und antibiotikum kann man eh zuhause, das hab ich bei meinen auch so gemacht, das werde ich der schwester zeigen.

mh, hat wer einen rat?


edit:
der tierarzt hat grad angerufen, sie liegt am op-tisch.

unterkiefer ist ganz vereitert und aufgetrieben. hat um erlaubnis zum einschläfern gefragt. die besitzerin (mutter meines freundes) möchte das nicht und ich eigentlich auch nicht, da sie jung und putzmunter ist. man hat ihr nichts angesehen.

werd sie später vom tierarzt abholen und wir versuchen sie mit antibiotikum und spülen usw. soweit zu behandeln, dass sie sich entweder ganz erholt (vielleicht haben wir ja glück) oder wenigstens zuhause stirbt und nicht beim tierarzt...

das ist so ungerecht...


jetzt gibt es das problem, dass das partnertier a) allein ist, weil flocke bald stirbt oder b) allein ist, weil flocke behandelt wird und daher den winter jetzt nicht raus kann, weil es am WE schon eiskalt werden soll. wo bekommt man im raum wien/wr. neustadt ein weibliches kaninchen her, dass außenhaltungstauglich ist?? hat jemand eine idee? bisher haben sie alle aus dem tierschutzhaus in vösendorf und da gibt es ja fast nur innen-kaninchen...

ich hoffe so sehr, dass sie es schafft und dann im frühjahr wieder zurück raus kann.
hat jemand erfahrung mit großflächigen unterkieferabzsessen? was kann man da machen?
sie ist zwar nicht "mein" kaninchen, aber ich bin genauso traurig.... egal um welches tier es geht... diese fiesen abszesse, das ist nicht fair....
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Theodora
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« Antworten #1 am: November 08, 2011, 18:39:37 »

 :troest1: :troest1: :troest1: :troest1: :troest1:das arme nin, vielleicht können die besitzer sie ja beide innen halten (nur in diesem Jahr)?
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Giulia12
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« Antworten #2 am: November 08, 2011, 18:42:38 »

mh, ja, vielleicht. muss mal mit ihnen reden. jetzt müssen wir erstmal den eiter wegkriegen... wir hoffen halt, dass wir ihn wegkriegen
und uns gedanken machen können um die unterbringung
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« Antworten #3 am: November 08, 2011, 19:35:44 »

ich würde auch beide Nins reinholen, und dann ganz ganz dringend eine 2. Meinung einholen...wenn der ganzr Unterkiefer vereitert ist, müssen evtl. Zähne behandelt werden, gezigen werden oder was auch immer. Ich habe selber kein Zahnninchen, aber lt. der Aussage von Usern hier aus dem Forum die solche Problemtiere haben sollte man das nicht einfach "unbehandelt" lassen...die Vereiterung wird nicht abheilen, wenn die Ursache nicht beseitigt wird...
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Giulia12
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« Antworten #4 am: November 08, 2011, 19:50:53 »

eben hat sie 3 EL geraspelte karotte gefuttert. ich hab das schüsserl reingestellt und keine 2h später war es leer!! ich hab vielleicht geschaut. sie hat einen gesunden appetit und ist wehrhaft. wenn man ihr nicht unters kinn schaut (wo die wunde ziemlich wild aussieht), merkt man ihr gar nichts an...


für mich klang es so, dass man fast den ganzen unterkiefer wegnehmen müsste. aber mal sehen was der tierarzt morgen sagt. vielleicht kann man den eiter auch eindämmen und dann nochmal operieren, wenn es schon besser aussieht... ich weiß es nicht...

mal sehen wie lange das dauern wird (ich tippe auf mehrere wochen). ich werd die besitzer fragen, ob man ihr partnertier zu mir setzen kann, bis flocke aus dem gröbsten raus ist und das eiterfrei ist und ich ihnen dann beide zurückgebe wo sie bei ihnen drinnen überwintern.
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kosh
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« Antworten #5 am: November 08, 2011, 20:35:24 »

Hallo Giulia12.

Wir hatten vor kurzem einen ähnlichen Fall: da war durch einen "eitrigen Zahn" der Unterkiefer mitangegriffen. Unser TA hat uns damals gesagt, daß man zwar den erreichbaren Eiter entfernen kann (es mußten auch mehrere Zähne gezogen werden), den angegriffenen Kiefer könne man aber nur mit Antibiotikum behandeln und hoffen.

Also ganz aussichtslos ist die Situation nicht und ich würde auch alles Machbare versuchen - vor allem, da bei diesem Nin ja ganz offensichtlich noch jede Menge Lebenskraft und Energie vorhanden ist.
Würde auch füttern was geht - speziell mengenmäßig viel - damit sie auch die körperliche Kraft zum Kämpfen hat.

Zitat: "Aufgeben tut man einen Brief."

Drücke Euch die Daumen und wünsche Euch Geduld und Kraft!
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Giulia12
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« Antworten #6 am: November 08, 2011, 20:46:43 »

danke für dein mutmachen!!

was meinst du, soll ich dennoch zufüttern? wenn sie karotte und dill selbstständig isst? das ist ja viel besser als es ihr reinzuwürgen. oder ist das zu wenig.
sie wiegt nur 1kg, also viel wird sie auch nicht essen. sind 3EL karotten und etwas dill seit 18.15h (bis jetzt) genug? wie gesagt hat sie 3h nach der OP schon von allein gegessen. ich werd ihr noch sellerie raspeln. sie ist ein außen-kaninchen und hat hauptsächlich wiese, heu, karotten usw. gegessen. banane und apfel hat sie gestern schon verschmäht. nur die karotte hat sie gegessen. von daher überlege ich was ich ihr noch geben kann, das sie gut essen kann...

lebenswillen hat sie auf jeden fall. ich hoffe ,der tierarzt sieht das morgen auch positiver und wir können den eiter nun in den kommenden tagen/wochen beseitigen.
sie benimmt sich so wie immer. nähere ich mich dem bad oder geh ich rein, flitzt sie in ihre ecke. will ich sie angreifen rennt sie entweder weg oder brummt und quietscht. also dafür, dass sie so eine große OP hinter sich hat und ihr mund offenbar eine katastrophe ist, merkt man ihr null an.

hier ist die kleine flocke:


und hier die wunde inkl. drainageschlauch:
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« Antworten #7 am: November 08, 2011, 20:54:21 »

ich würde ihr das Futter unbegrenzt zur Verfügung stellen, also immer wieder nachfüllen...päppeln würde ich nicht, solange sie noch von alleine frisst.

Der Kiefer sieht schon echt schlimm aus...ach Mensch, dass sich Kaninchen aber auch so selten was anmerken lassen! Ist der Schlauch denn gut offen? Auf dem Foto sieht er so zugedrückt aus...

Abszesse kann man mit Geduld und AB´s schon in den Griff kriegen, ist halt langwierig (habe zwar keine Erfahrung damit bei Kaninchen, aber bei Hunden und Pferden...). Meine Bedenken wären halt, ob man den Eiterherd endgültig wegbekommt, wenn man die Ursache dafür nicht beseitigt...naja, mit Zahnkaninchen kenne ich mich nicht aus, vielleicht meldet sich noch ein erfahrener User...

Ich wünsche euch auf alle Fälle viel viel Erfolg und der kleinen Flocke alles nur erdenklich Gute!!
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« Antworten #8 am: November 08, 2011, 21:01:25 »

ich weiß nicht ob der schlauch offen ist. sieht etwas platt aus, ja... morgen sind wir eh wieder beim tierarzt... sie hat grad die zweite portion geraspelte karotten verputzt. ich hab schon für nachschub gesorgt. auch geraspelten sellerie.

dass sowas langwierig ist, weiß ich. mit nico hab ich ein monat herumlaboriert, nur war es bei ihm nicht so schlimm wie bei flocke.... hoffen wir das beste. wenn die heilung so ist wie ihr appetit dürfte es gut aussehen
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« Antworten #9 am: November 08, 2011, 21:30:53 »

Also der letzte Drainageschlauch, den ich gesehen habe, hat genauso ausgesehen und auf Rückfrage wurde mir gesagt, daß es gar nicht sosehr darum geht, daß da was durchrinnt. Das würde auch aussen am Schlauch abrinnen. Fester Eiter kann soundso nicht abrinnen und Flüssiges (Eiter und Wundflüssigkeit) kann sowohl durch als auch aussenrum aus der Wunde austreten. Bin aber kein TA.
Denke, das sieht für eine frische OP-Wunde doch ganz gut aus.

Würde auch Futter unbegrenzt zur Verfügung stellen.
Mir fällt noch Petersilie, Karottengrün und Gurke ein.

Heu und Wasser in einem kippsicheren Schüsselchen (öfter wechseln, wenn´s von der Wunde reintropft) würde ich anbieten und alles, was sie gewohnt ist: also z.B. Wiese absäbeln, falls noch brauchbar: Obstbaumlaub.
Unsere waren nach OP´s immer furchtbar durstig.
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Giulia12
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« Antworten #10 am: November 08, 2011, 21:43:13 »

mh, klingt auch logisch...

hab ihr vogerlsalat, petersilie, dill, geraspelte karotte, geraspelten sellerie, geraspelte topinambur, geraspelte gurke und wasser hingestellt. sie hat ein regelrechtes buffet und
macht sich zur zeit über das dritte schälchen karotte her... offenbar hat sie viel hunger, vermutlich hat sie die letzte zeit nicht mehr gut essen können...

trinken hab ich sie noch nicht gesehen... sie hat bisher immer eine nippeltränke gehabt. kann es sein, dass sie wasser aus dem napf nicht kennt?
ich werd ihr zusätzlich noch eine nippeltränke geben, hab noch eine herumliegen, muss gucken ob die nicht tropft....
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« Antworten #11 am: November 08, 2011, 21:54:03 »

das ist gut möglich, dass sie das Wasser in der Schüssel einfach nicht kennt...biete doch einfach beides an, dann kann sie wählen! Wenn sie Gurke nicht kennt, wäre ich etwas vorsichtig...hat bei mir schon zu heftigem Durchfall geführt! (also, bei meinen Kaninchen). Ansonsnte: toi toi toi!!
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Jaz
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« Antworten #12 am: November 09, 2011, 07:10:59 »

Drück ganz feste die Daumen, man darf die Hoffnung einfach nicht aufgeben, denn oft sind diese doch so anfälligen und kleinen Tiere zäher als man denkt.
Was das Päppeln angeht.
Eine gute Verdauung ist das A und O für ein gutes Immunsystem und das braucht jedes kranke Tier. Solange ein Tier aber selbstständig frisst, der Bauch gut gefüllt ist(wenn man ihn häufiger abtastet, sowohl bei gesunden und kranken Tieren bekommt man mit der Zeit ein gutes Gefühl dafür, was gut und was schlecht ist) und auch der Kot gut aussieht, wüsste ich nicht warum man ein krankes Tier stressen sollte.
Den Päppelbrei kann man ja auch einfach mal anrühren und so anbieten. Fressen sie zwar nicht immer aber manche Tiere machen das.

Hab hier ja auch so Zahnpatienten. Frische Kräuter(die hack ich immer ganz klein) kommen da immer gut an und wie bei euch vor allem die geraspelte Karotte. Die liefert viel Energie und ist lecker. Vor allem glaube ich aber auch das sie schön kühlt und deshalb vermutlich oft als angenehm empfunden wird.
Wenn sie Karotten so gerne mag, kannste auch mal im Supermarkt schauen, da gibt es so kleine Babygläschen mit Karotten. Die sind für die ganz kleinen Baby´s glaub eine der ersten Gläschen die man geben kann, ohne Zucker aber mit recht viel Flüssigkeit. Mein Paul hat die bei Zahngeschichten immer gern weggeschlappert.
Und den Pappelbrei hab ich wenn ich das Tier wegen der Rohfaser nicht vollkommen stressen wollte auch immer bisschen unter den Babybrei gemischt. Das ist zwar nicht viel aber wenigstens ein bisschen.
Da gibt es ja auch Apfel und z.B. Birne, wobei meine Karotte am liebsten mögen. So kann man einfach bisschen tricksen.

Ich versuch so kranken Tieren immer ein bisschen das Leben zu versüßen, damit sie die schwere Zeit vielleicht bisschen besser durch stehen. Meine freuen sich z.B. wenn ich mal wieder im Gemüseladen war. Die Sachen sind hier aus der Region schmecken viel frischer und besser als die importierten Sachen und man hat recht viel Auswahl. Da pack ich dann immer für 10€ was ein, vor allem Sachen die ich im Supermarkt nicht her bekomme und dann sieht man die Kaninchenaugen strahlen.
Das bewirkt genauso wie bei uns Menschen einfach eine positivere Einstellung und die ist im Krankheitsfall immer sehr wichtig, finde ich. So Lichtblicke schenken einem doch auch neuen Mut weiter zu kämpfen und das muss der Körper auch unbedingt.

Die kleine ist wirklich süß und eine ganz tapfere Maus. Nach so einer OP direkt wieder zu essen, das ist eigentlich schon sehr erstaunlich.
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hasi4 Paul - 9 Jahre
:hauen2: July - geschätz 6 - 7 Jahre

Kleine Maus, Lisa, Susi, Kleiner und Hoppel, werde euch immer vermissen
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« Antworten #13 am: November 09, 2011, 18:43:23 »

Hallo!
Toll dass du es wenigstens versucht hast.
Bei welchem TA wart ihr?
Klingt ja so als würden die Besitzer die Kosten nicht scheuen - drum würd ich folgendes machen:

Einen Schädel CT (kann dir Kontakt geben)
Und den dann an Herrn Stoian schicken - der ist wirklich ein Fachmann. Wenn der sagt - da kann man nix machen, kann man wirklich nix machen.

Meinen Mopple haben sie ja im TSH ziemlich zugerichtet (Zahnsplitter waren quer eingewachsen, Kiefermaterial durch Abszess stark brüchig) Der CT Bericht liest sich furchtbar ...
Meine TÄ meinte sie traut sich nicht allein, hat mir aber Herrn Stoian empfohlen und gemeint sie holt ihn zu sich für die OP. Der hat sich das angeschaut und gemeint "Machen wir."
Sie haben das so gut hinbekommen. Zwar hat Herr Mopple kaum noch Zähne im Goscherl, aber es kommt kein Eiter mehr, und er kann normal essen.
Einen Versuch ist es wert.

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Giulia12
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« Antworten #14 am: November 09, 2011, 20:49:51 »

hi,

danke für deine mühe und die vielen infos!!

naja, die besitzer schwimmen nun auch nicht im geld, ich weiß nicht wieviel sie zahlen würden/könnten... was kostet so ein CT denn?  bzw. meine tierärzte wissen ja, wie es drin aussieht, nachdem sie alles aufgeschnitten haben. würde es nicht auch reichen, wenn sie einen bericht schreiben für den dr. stoian (falls man zu ihm gehen sollte)?

ich hab sie jetzt zu den tierärzten bartuschka und lehner gebracht. die haben meine zwei mit abzess super hinbekommen, nur war da halt auch noch nicht
die rede vom einschläfern, da wars nicht so schlimm.  

ich weiß auch nicht wie ich meine tierärzte darauf ansprechen soll, vielleicht zu einem anderen tierarzt zu gehen...

weißt du was der dr. stoian für solche ops oder behandlungen verlangt?

welches antibiotikum hat mopple da bekommen? die tierärzte geben ihr jetzt marbocyl. er meinte auch, dass es noch andere ABs gibt, die in den kiefer gehen,
aber die würden kaninchen nicht vertragen...

« Letzte Änderung: November 09, 2011, 21:41:57 von Giulia12 » Gespeichert


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