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Autor Thema: "Dickmacher" für tumorkranke Kaninchendame gesucht.  (Gelesen 384 mal)
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Hüpfer
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« am: November 27, 2011, 13:05:37 »

Hallo in die Runde,

eigentlich steht die Frage ja schon in der Überschrift. Zur genaueren Erklärung: Ronja hat so einige Tumore im Bauch und nimmt dementsprechend stark ab. Sie hat Dauerhunger aber das was sie so normal kriegt macht nicht dick genug. Ich gebe hier hin- und wieder Malzpaste, bin mir aber unsicher wieviel ich ihr davon reindrücken darf. Überreifes Obst, Rosinen, Datteln und Feigen kriegt sie ab und zu und mit Nüssen fangen wir auch so langsam an.

Ich bräuchte also eine schöne Ideensammlung, was sie sonst noch kriegen kann. Vielleicht gibt es ja noch was ähnliches wie die Malzpaste?
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Nala85
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« Antworten #1 am: November 27, 2011, 13:08:22 »

Ich würde nicht zu stark Zuckerhaltiges füttern weil sie sonst Diabetes entwickelt. Eher energiereiche Dinge wie Wurzelgemüse und Erbsflocken.
Auch Haferflocken machen gut dick. Sonnenblumenkerne.

Sind die Tumoren nicht operabel?
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Hüpfer
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« Antworten #2 am: November 27, 2011, 13:12:21 »

Nein, ich möchte sie ungern operieren lassen. Dafür ist sie zu alt.

An Diabetes hatte ich noch gar nicht gedacht... stimmt. Allerdings würde das jetzt wohl auch "den Braten nicht mehr fett machen"...
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Nala85
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« Antworten #3 am: November 27, 2011, 13:26:53 »

Es würde sie noch mehr belasten, das Tier nimmt ncoh mehr ab - sie werden blind ... das wär kein Leben mehr für eine Häsin.

Warum lässt du sie nicht operieren? Klar ist es ein Risiko - aber so würde sie nur langsamer dahinsterben und früher oder später mit enormen Schmerzen sterben. Dann doch lieber den Versuch wagen und sie wenn dann in einer Narkose verlieren.

Wie alt ist sie?
Meine Kaninchen haben mit 8 Jahren noch aufwendige Kieferoperationen hinter sich gebracht.
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Hüpfer
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« Antworten #4 am: November 27, 2011, 13:36:19 »

Blind ist sie schon und damit kommt sie eigentlich sehr gut zurecht. Ich habe auch noch nie gehört, dass Blindheit
das wär kein Leben mehr für eine Häsin.
bedeutet.

Wenn ich merke, dass sie Schmerzen hat, kriegt sie Novalgin. Das kann ich recht gut einschätzen und nach maximal 24 Stunden hat sie dann auch meist den Schub überwunden.

Von einer OP hat auch der TA abgeraten.
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sternschnuppe
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« Antworten #5 am: November 27, 2011, 13:43:52 »

wie alt ist deine häsin ?
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Hüpfer
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« Antworten #6 am: November 27, 2011, 13:45:34 »

Oh, entschuldigt, die Frage habe ich vergessen zu beantworten. Sie ist diesen November zwölf Jahre alt geworden. Ich habe sie seit zehn Jahren und wir haben schon so einiges (auch an Krankheiten) durch. Von daher kenne ich sie recht gut Wink
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Nala85
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« Antworten #7 am: November 27, 2011, 13:46:54 »

Wenn du es so machen willst dann wünsch ich alles gute, dass sie noch eine gute Zeit hat.
Verpass aber den zeitpunkt nicht wenn es nichtmehr geht ...  knuddel4g
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« Antworten #8 am: November 27, 2011, 13:49:47 »

Danke, dann warte ich mal ab, ob trotzdem noch Tipps und Ideen kommen...
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sternschnuppe
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« Antworten #9 am: November 27, 2011, 13:50:57 »

ok, 12 jahre ist wirklich ein hohes alter und da muss man abwägen, ob man ihr eine OP noch zumuten möchte.

viell. kannst du auch homöopathisch was geben, zur stärkung usw.
sonst würd ich auch sagen, schauen, dass sie keine schmerzen hat und ihr noch eine schöne zeit gönnen.

dickmacher sind - wie nala schon sagte - wurzelgemüse, erbsenflocken, einen bananen-haferflocken-matsch kannst ihr auch anbieten. babykarottenbrei aus dem gläschen mögen auch manche ganz gern schlabbern

alles gute für die alte dame !

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Hüpfer
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« Antworten #10 am: November 27, 2011, 14:00:03 »

Nein, eine OP kommt wirklich nicht in Frage. Sie hat halt auch E.c. und momentan ab und zu wieder ein wenig schiefen Kopf. Auch auch Panacur und co möchte ich ihr momentan ersparen. Sie soll einfach noch die letzten Wochen schön verbringen.

Gemüsebrei finde ich eigentlich Quatsch, weil sie ja selbstständig und gut frisst. Oder hat ein Karottenbrei mehr Kalorien als eine richtige Karotte? Was ihr sonst so aufzählt kriegt sie alles schon, wenn auch nicht in Matsch-Form. Haferflocken momentan noch nicht, da ich das einem getreidefrei ernährten Kaninchenmagendarmtrakt in dem Alter nicht so richtig zutraue... Aber vielleicht sollte ich das auch mal mit Kleinsportionen versuchen.

Ich habe eher gehofft, es gibt noch Malzpasten-ähnliche Ideen?!?

Aber das mit Homöopathie ist auch eine gute Idee. Nur habe ich da keine Erfahrung, gibt es da Tipps?
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Nala85
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« Antworten #11 am: November 27, 2011, 14:10:08 »

Mit Haferflocken hatten meine Senioren keine Probleme. Ich hab ihnen 2 mal täglich ne Brise - also mit Daumen und Zeigefinger aus der Büchse genommen.
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sternschnuppe
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« Antworten #12 am: November 27, 2011, 14:13:57 »

haferflocken werden meist gut vertragen

und haferflocken-bananenmatsch kommt bei mir daher, weil meine banane am stück nicht fressen, wenn ich das ganze mit haferflocken zu einem gatsch mache, dann schlecken sie es auf

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Hüpfer
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« Antworten #13 am: November 27, 2011, 14:55:15 »

Gut, dann werde ich Haferflocken mal auch ausprobieren.

Für Banane würde Ronja sterben, ich will ihr nur nicht zuviel von so stopfenden Sachen geben. Aber da kriegt sie schon auch einiges von...
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Pimbolina
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« Antworten #14 am: November 28, 2011, 14:27:42 »

Würde auf alle Fälle auch Haferflocken geben, dass ist noch der beste und gesündeste Dickmacher den du nehmen kannst, ausser evtl. noch Wurzelgemüse.
Aber in Haferflocken kannst z.B. auch gut Panacur unterrühren, so dass die meisten Nins  es nicht schemecken und es freiwillig nehmen.

Ansonsten kannst mal die Fa. Heel kontaktieren, die haben super Programme für krebskranke Tiere.
Kenne es von mehreren Nins die dank der Mittel von Heel noch eine gute und relativ lange Zeit hatten.

Alles Gute für deine Dame.
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