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Autor Thema: Stall und Freigehege auf Terrasse?  (Gelesen 728 mal)
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lelo
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Beiträge: 42


« am: Dezember 30, 2011, 09:43:30 »

Hallo zusammen!

Ich bin neu hier (hab mich weiter unten schon vortestellt) und habe gleich ein paar Fragen. Wir würden gerne zwei Zwergkaninchen bei uns aufnehmen. Meine Erfahrungen mit Kaninchen beschränken sich allerdings auf eigene Kindertage und sind somit nicht sehr ausgeprägt.

Wir haben keinen Garten, dafür aber eine sehr große Dachterrasse. Meine Vorstellung wäre nun, einen doppeletagigen Stall aufzustellen, der groß genug und warm genug für den Winter ist und ein Freigehege anzuschließen, wo die Beiden dann Platz hätten und selber rein und raus könnten, wie sie mögen. Allerdings ist die Terrasse ausgelegt mit Waschbetonplatten. Jetzt frage ich mich, ob das als Untergrund geeignet ist. Vom Gefühl her würde ich ja irgendetwas natürlicheres als Boden wählen. Aber Erde kann ich nicht bieten, die werden wir hier nicht aufschütten dürfen.

Ist es in Ordnung, wenn der Untergrund generell aus solch hartem Material besteht, wenn man für ausreichend Abwechslung sorgt? Im Sinne von Kisten mit Stroh, vielleicht Eine Ecke mit Rindenmulch (falls soetwas überhaupt geeignet ist)...

Weitere Fragen, die mir im Moment durch den Kopf gehen, sind: muss ich bis zum Frühjahr warten oder könnte man auch im Winter junge Kaninchen aufnehmen und draußen halten, sofern sie an die Haltung draußen gewöhnt sind? Oder ist das für junge Kaninchen generell noch zu kalt?

Ich habe gelesen, dass Zwergwidder etwas ruhiger, menschenbezogener und "verschmuster" sind als andere Zwergkaninchen und daher eher für Kinder geeignet sind (ich weiß, richtige Kuscheltiere sind sie nicht). Könnt Ihr das bestätigen? Wie zutraulich werden Kaninchen generell?

Und zuletzt wollte ich noch wissen, ob Kaninchen von sich aus in diese Eck-Klos gehen, die man immer wieder sieht.  Muss man ihnen das angewöhnen? Als ich damals mein Kaninchen hatte, gab es das noch nicht.

So. Das war's mal für den Anfang. Ich freue mich schon auf Antworten!  hasi5 :-)
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alexandra36
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« Antworten #1 am: Dezember 30, 2011, 10:09:50 »

Hallo und herzlich Willkommen erstmal! hasi3

Das Gehege sollte in Aussenhaltung für 2 Kaninchen mind. 6m² unverstellte Fläche haben, ohne Stall. Natürlich je mehr, umso besser! Die Waschbetonplatten sind kein Problem wenn sie auch, wie du schreibst, zusätzlich Flächen haben, die mit Stroh, Rindenmulch oder sonstigem Material ausgelegt sind.
In kleineren Gehegen sind Steinplatten besser, da man diese leicht reinigen kann. Bei Naturboden, wie zB. Erde ist dies nicht möglich und der Boden wäre in kurzer Zeit sehr verschmutzt und müsste komplett abgetragen werden.
Ich würde aber unbedingt eine Buddelkiste, mit Erde oder Sand gefüllt, ins Gehege stellen. Darin wird gerne gebuddelt.

Habt ihr das Gehege schon gebaut? Ganz wichtig ist, das das Gehege rundherum mit Volierendraht gesichert wird, sodass kein Raubtier (Marder zB.) ins Gehege kann!

Wenn ihr Kaninchen findet, die in Aussenhaltung leben, ist es kein Problem wenn sie bei euch rauskommen.

Man sagt, das Widder etwas ruhiger sind. Ich kenne aber auch Widder, die im Verhalten nicht Anders sind wie Stehohren. Deshalb würde ich das nicht Verallgemeinern. Wie zutraulich Kaninchen werden, kommt auf den Charakter der Tiere an und natürlich auch, welche Erfahrungen sie mit Menschen machen. Aber du hast Recht, Kaninchen sind generell keine Schmusetiere und sollten auf keinen Fall rumgetragen werden!

Kaninchen kann man stubenrein bekommen, eine Garantie dafür gibt es aber nicht! Eckklos werden nicht sehr gut angenommen, besser wäre normale, rechteckige Katzenklos oder Käfigunterschalen, die mit Einstreu (kein Katzenstreu!) gefüllt werden.
Meist suchen sich die Kaninchen ihre Kloecke selbst aus. Wenn du dann dort das Klo hinstellst, könnte es mit der Stubenreinheit klappen.
Hilfreich ist, wenn du zB. eine Heuraufe über das Klo hängst, Kaninchen kötteln meist dort, wo sie fressen. hasi3
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blicki
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« Antworten #2 am: Dezember 30, 2011, 10:55:53 »

hallo  hasi5
ich hallte meine kaninchen auch auf einem großen balkon, dort sind auch betonplatten als boden. ich hab dann einfach ein paar holzetagen gebaut und darauf teppiche gelegt oder eine hundehütte mit heu befüllt, so haben die kaninchen ja auf jeden fall warme plätze zum ausruhen.
wie schon gesagt hat der beton den vorteil, dass man leicht saubermachen kann und außerdem musste ich noch nie die krallen schneiden, weil sie sich darauf gut ablaufen.

mit den klos ist es wie schon vorher beschrieben, ich hab auch normale katzenklos (die eckklos sind einfach zu klein) im eck stehen, dort gehen sie immer zum pinkeln hin, die knoddel landen auch größtenteils drin, aber die lassen sie auch mitten im gehege mal fallen, kann man ja aber einfach mit dem besen durch und weg sind sie.

meine widder die ich bis jetzt hatte waren alle viel zutraulicher als die stehohren, aber das kann natürlich auch zufall gewesen sein. wo wollt ihr die kaninchen denn holen? guckt doch mal bei der kaninchenhilfe, die kennen ihre tiere und könnten euch ja dabei helfen ein paar verschmustere kaninchen zu finden.

das is übrigens mein gehege, vielleicht kannste dir da ein paar anregungen für eure gehegeplanung holen.



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Una
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« Antworten #3 am: Dezember 30, 2011, 10:59:06 »

Hallo,
Ich schreib dir auch mal meine Erfahrungen dazu auf.
Ich habe jetzt schon den 2. und 3. Zwergwidder hier sitzen. Mein 1. und mein jetziger Rammler sind sehr ruhig und auch total verschmust, mein Weibchen dagegen ist total schreckhaft und ist immer auf der Flucht.

Ich würde jetzt erstmal über den Winter alles kaninchengerecht herrichten, mit Stall, abwechslungsreichem Boden, gesichertem (mardersicher) Gehege und erst frühestens Anfang April Kaninchen aus Aussenhaltung holen. Wenn du welche aus Innenhaltung holst, solltest du warten, bis ca. Mitte Mai, da es dann keine Nachtfröste mehr gibt.
Ich sag dir auch, warum ich jetzt junge Kaninchen, die auch jetzt schon in Aussenhaltung leben, nicht nach draussen in ein Gehege setzen würde. Diese jungen Kaninchen, die jetzt beim Züchter in Aussenhaltung sitzen, leben den ganzen Tag in einem geschützten Stall mit Stroh ausgepolstert und haben damit fast keine Witterungseinflüsse wie Wind, Regen, Schnee mitbekommen, nur die Kälte. Bei dir würden sie dann realtiv ungeschützt auf kälterem Untergrund, mit Wind usw. leben und das könnte zu Probleme führen, weil diese Kaninchen ja zuerst, wenn auch draussen, ziemlich geschützt gelebt haben.

Solche Ecktoiletten sind für kaninchen eher nicht geeignet und werden von den meisten nur ungerne angenommen. Bei mir leisten Katzentoiletten gute Dienste. Wenn du dann darin immer das Heu und anfangs auch das Frischfutter anbietest, werden die meisten Kaninchen sehr schnell stubenrein. Kaninchen leben nach dem Motto: Vorne rein, hinten raus, von daher bietet sich das enorm an, direkt in der Toilette zu füttern, bis sie kapiert haben, dass dor das Klo ist.

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lelo
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« Antworten #4 am: Dezember 30, 2011, 15:37:58 »

Hui, vielen Dank! Da waren ja schon ein paar gute Anregungen dabei! ... Ich habe gerade eben mal ausgemessen, wie viel Platz wir den Kleinen draußen geben könnten. Und ich bin überrascht: es sind etwas über 16 m² (4,30m x 3,80), die dann abgezweigt würden. Nun ist es so: diese Fläche ist an zwei Seiten von einer 80 cm hohen Mauer umgeben, an der 3. Seite ist die Hauswand (mit einer Balkontür) und an der 4. Seite - so hab ich mir überlegt - müssten wir aus Latten und Kaninchendraht einen Zaun bauen, um das Kaninchengehege vom Rest der Terasse zu trennen.

Sind 80 cm hoch genug oder laufe ich dann gefahr, dass sie da hochspringen und evtl. aus dem 3. Stock fallen?!

Apropos 3. Stock: Muss ich das Gehege auch von oben mit Draht oder einem Dach sichern? Es ist eine Dachterrasse im 3. Stock. Da werden doch Marder nicht raufklettern. Oder doch? Würde dann trotzdem ein Netz genügen, was darübergespannt wird?

Und bei so viel Platz kam mir vorsichtig der Gedanke, ob sich die Kaninchen nicht noch wohler fühlen würden, wenn es mehr als 2 wären?

Was haltet Ihr von diesem Stall als Rückzugsort: http://www.trixie.de/de/prod/Kleintier_Kleintierstall_mit_Freilaufgehege,14023 ? Der Zugang zum Freigehege soll immer offen sein.

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Una
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« Antworten #5 am: Dezember 30, 2011, 15:46:45 »

Also diese 80cm Brüstung würde ich auf jeden Fall erhöhen, denn manche Kaninchen springen auch mal gerne über 1,20 drüber. Ich würd ehrlichgesagt lieber auf 1,50 erhöhen, dann bist du auf der sicheren Seite.
Das mit den Mardern ist immer so eine Sache. Ich hatte jahrelang im Sommer meine Kaninchen auf dem Balkon im 1. Stock und es ist nie was passiert. Ich glaube nicht, dass Marder bis in den 3. Stock hochkommen, wegen den Kaninchen. Ich sehe da bei einer Dachterrasse eher die Gefahr von Greifvögeln, wenn diese nicht komplett überdacht ist, von daher wäre ein Netz wahrscheinlich sinnvoll. Wenn du gegen Marder sichern möchtest, genügt ein Netz nicht, da der Marder da durchschlüpft oder es ganz einfach durchbeisst.
Einem Kaninchen"anfänger" würde ich eher zu einem Pärchen raten, als zu einer größeren Gruppe und zwar aus dem Grund, dass sich ein Pärchen i.d.R. am besten versteht und es da selten zu Problemen kommt, mit denen man ganz schnell überfordert sein kann, wenn man gerade mit der "artgerechten" Kaninchenhaltung angefangen hat.
Ich habe mir den Link jetzt nicht angesehen, da ich keinen normalen Stall kaufen würde, weil die total überteuert sind, für das was sie dann herhalten.
Wenn man handwerklich ein bisschen geschickt ist, kann man sich ganz leicht eine ausreichend große Holzkiste mit 2 Eingängen bauen, in die man dann einfach eine Katzentoilette stellt, dann kann man das besser reinigen. Im Winter viel Stroh rein und dann reicht das vollkommen aus. Wenn man das Futter auch noch darin anbieten möchte, muss man die Kiste halt ein bisschen größer bauen, dass Futter, Wasser und Heu auch noch Platz drin hat.
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blicki
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« Antworten #6 am: Dezember 30, 2011, 16:37:36 »

na das is ja super, dass ihr so viel platz habt.
an eurer stelle würde ich das ganze gehege auf ca 2m erhöhen und mit einem netzt gegen vögel absichern. die höhe deswegen, weil man dann unter dem netz dann noch bequem laufen kann, es ist nämlich nicht gerade angenehm wenn man in gebückter haltung im gehege rumkriechen muss.
was vielleicht auch zu überlegen wäre, ob man nicht wenigstens einen teil des geheges überdacht, da die kaninchen auf einer dachterrasse wohl sonst zimlich stark dem regen ausgesetzt wären. (ich merk es an meinen kaninchen auf dem balkon, durch die ritzen zwischen der bretterwand ist wind und regen reingekommen und die kleinen haben sich erstmal nen schnupfen geholt, deswegen würde ich schauen, dass sie eben auch bei sch*** wetter einen relativ großen geschützteren bereich haben.du kannst ja vielleicht mal bilder von eurer terrasse zeigen, dann kann man sich das vielleicht besser vorstellen.

stall würde ich auch keinen kaufen, die sind einfach zu teuer und auch nicht soo gut geeiget, da sie oft sehr klein sind.wenn man dann ne gescheite heuraufe rein tut sind sie schon voll. ich hab an meinem gehege einfach eine billige hundehütte aus ebay für 50€ angebaut,in den boden ne styroporplatte und holz drüber und schon haben die kleinen ein warmes plätzchen, wo man locker auch eine heuraufe, futterschüssel und so weiter reinstellen kann.

von der fläche her wäre dein gehege natürlich optimal für eine kaninchen gruppe, allerdings muss ich sagen dass ich in der zeit als ich mehrere kaninchen hatte 2 mal ein weiteres dazu nehmen und bestimmt 4 mal ne zusammenführung gemacht habe, da sich meine weibchen nicht verstanden hatten, nach 4 versuchen und immer neuem gruppenzuwachs hat es dann allerdings super geklappt. das kann man aber nicht vorhersehen und du müsstest dich dann darauf einstellen, eventuell das gehege zu trennen und 2 gruppen zu halten. wenn du eine größere kaninchengruppe haben möchtest würde ich die 2 pärchen empfehlen, da gibt es oftmals wenig streit und zur not kann man die gruppe gut trennen, ohne dass einer alleine ist.
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lelo
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« Antworten #7 am: Dezember 30, 2011, 17:29:44 »

Da habt Ihr wahrscheinlich recht - mit einem Pärchen fahren wir wahrscheinlich besser. Mir kam nur der Gedanke, evtl. mehrere Geschwister aufzunehmen, die sich ja von Geburt an kennen. Aber wahrscheinlich wird das dann bei der Geschlechtsreife auch rasant.

Hier mal Bilder von dem vorgesehenen Platz (wir sind vor 4 Wochen erst eingezogen, den Krempel bitte einfach wegdenken ;-) ):







Seht Ihr an der Balkontür die Führungsschiene von der Außenjalousie unten? Hat das Anknabber-Potential? Müssten wir das irgendwie sichern oder lassen sie so dicken Kunststoff sowieso in Ruhe? Hat jemand eine Idee, wie wir einigermaßen Stabil die Brüstung erhöhen könnten?

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lelo
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« Antworten #8 am: Dezember 30, 2011, 17:35:04 »

@blicki: die Idee mit der Hundehütte ist gar nicht schlecht! Gefällt mir! ... Aber kommt nicht durch den relativ großen Eingang doch noch viel von der Witterung rein? Oder lieber eine Hütte im Querformat, die den Eingang etwas weiter seitlich hat, damit zumindest eine geschützte Ecke gibt?

z.B. sowas?:

http://www.ebay.de/itm/260875581748?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649
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blicki
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« Antworten #9 am: Dezember 30, 2011, 17:43:33 »

ich fand den eingang auch erst sehr groß, aber meine hasis sind auch relativ groß und ich hab die hüttte dann so gestellt, dass der eingang geschützt ist.
ja die hütte kann man zb nehmen, wenn du angst hast, dass es zieht, kannst du ja zb aus dickerem filz einen lamellenvorhang vor die tür hängen, da können sie einfach durch hoppeln. eine katzenklappe würde ich allerdings nicht nehmen, da eins meiner kaninchen schonmal in der dummen situation war, dass der kopf drinnen und der körper draußen war und dazwischen die katzenklappe.
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sternschnuppe
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« Antworten #10 am: Dezember 30, 2011, 17:44:55 »

ich nehm den hund  lol3ah

nein spass beiseite

du kannst die hütte ja so stellen, dass der eingang an der wetterabgewandten seite ist.

wegen der erhöhrung der brüstung:
entweder baust du ein gehege so wie das oben im beitrag von blicki, würd ich am vernünftigsten erachten. einfach ein gerüst aufbauen und die seite zur brüstung mit holz bauen, vorne zur terasse hin würd ich dann mit draht arbeiten. volierendraht gibts auch bei ebay oft günstige angebote. du könntest auch eine fertige gartenhütte hinstellen und neben der tür einen kleinen ein/ausgang reinsägen, wo die fellnasen durchpassen.
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blicki
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« Antworten #11 am: Dezember 30, 2011, 17:49:17 »

ja sternschnuppe hat recht, du solltest auf jeden fall auch drauf achten, dass das gehege bei sturm nicht wegfliegen kann!deswegensollte das gehege schon recht stabil werden.
ich hab fuer meine auch nur den halben balkon als gehege gebaut, der ganze balkon waere zu teuer gewesen, die kleinen duerfen dann halt unter aufsicht auf den kompletten balkon.
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lelo
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« Antworten #12 am: Dezember 30, 2011, 19:48:25 »

Wenn wir da aber nun so eine Holzkonstruktion hinbauen würden, ist so etwas dann genehmigungspflichtig? Ich meine, es gibt ja sogar gewisse Garten-Geräteschuppen, die als "bauliche Maßnahme" oder so ähnlich gelten und dafür muss eine Baugenehmigung eingeholt werden. Und wir wohnen nur zur Miete. Da wäre ein Zaun (also Pfähle mit feinem Draht) wahrscheinlich eine dezentere Alternative. Einen Überdachten Bereich könnten wir ja trotzdem herrichten, so dass sie auch bei nassem Wetter ein wenig nach draußen können, ohne gleich völlig zu durchnässen.
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lelo
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« Antworten #13 am: Dezember 30, 2011, 19:50:33 »

Achso! Und wie war das nun mit Kunststoff? Wird Kunststoff angeknabbert oder eher nicht? Oder ist das unterschiedlich?
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alexandra36
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« Antworten #14 am: Dezember 30, 2011, 21:48:27 »

Es kann schon sein das sie den Kunststoff anknabbern, das musst du beobachten. Wenn sie das tun, wird es aber sicher eine Möglichkeit geben, den Kunststoff irgendwie abzudecken.
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