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Autor Thema: Peta hat 2012 zum Jahr des Kaninchens gemacht  (Gelesen 330 mal)
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imani
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3 Kaninchen


« am: Januar 10, 2012, 13:21:04 »

Ich dachte ich teile diese Information mal mit euch, auch wenn ich weiß, dass manche dem Verein skeptisch gegenüberstehen:

https://www.peta.de/web/home.cfm?p=5320

Ich werde die Aktionen und Informationen auf jeden Fall mit Interesse verfolgen.

Lg
Anna
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Carmi1977
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« Antworten #1 am: Januar 10, 2012, 14:20:58 »

Ich kann die Peta nicht ernst nehmen, da sie die vegane Kost von fleischfressenden Tieren fordert und fördert. Die Organisation, die sich für Tierschutz einsetzt, schießt dabei oft über das Ziel hinaus. Sogar Blindenhunde sollten, wenn es nach der Peta ginge, abgeschafft werden.
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Neurobiologe Steven Petersen: "Ziehen Sie Ihr Kind nicht in einem Schrank auf, lassen Sie es nicht verhungern, und schlagen Sie ihm nicht mit einer Bratpfanne auf den Kopf."

http://www.dshini.net/de/spage/45001923-7903-32b4-01f9-1065e654504e
nini01
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« Antworten #2 am: Januar 12, 2012, 01:42:23 »

Ich finde auch dass Peta etwas zu extrem ist und sich damit eher mehr Feinde als Freunde macht. Die meisten halten sie ja eh für Spinner.
Trotzdem super dass sie sich dieses jahr vorgenommen haben Kaninchen in den Vordergrund zu stellen. Gerade bei Kaninchen ist noch seeeeeeeeehr viel Aufklärungsarbeit nötig und peta ist immerhin eine große und weltweite Organisation. Find ich also echt gut. Egal was die Leute von den Aktionen halten aber immerhin kommt das Thema Kaninchenrechte mal auf den Tisch und vielleicht hilft das ja die Situation der Kaninchen zu verbessern!
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Master Luke
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« Antworten #3 am: Januar 12, 2012, 09:00:24 »

Wir leben in einer extremen Welt und dass man mit Appellen an die Vernunft alleine nicht weiter kommt, erleben wir jeden Tag.
Und wenn ich mir Videos angucke, wo Sadisten in Tierfabriken hilflose Wesen quälen, frag ich mich, wer hier die "Spinner" sind.
Vielleicht auch mal die FAQs von Peta lesen:
http://www.peta.de/web/home.cfm?p=78
anstatt "Sogar Blindenhunde sollten, wenn es nach der Peta ginge, abgeschafft werden." zu verbreiten.

Ich bin kein Peta -Anhänger, aber ich finde es befremdend, dass man immer mit dem Finger auf Leute zeigt
(das trifft ja nicht nur auf Peta zu, sondern auf alle Tierschutzvereine), die einen durchaus positiven Gedanken umsetzen wollen:
Stoppt das sinnlose quälen und töten!


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Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt. (Mahatma Gandhi)
Carmi1977
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« Antworten #4 am: Januar 12, 2012, 10:34:56 »

@MasterLuke

Mein Kommentar war nur gegen die Peta gerichtet, nicht Tierschutzvereine. Außerdem bezweifle ich, daß man heutzugage nur mit extremem Mitteln das Ziel erreicht.
Es mag für Kaninchenhalter ermutigend sein, wenn eine Tierschutzorganisation 2012 als das Jahr des Kaninchens bezeichnet, aber ist sie deshalb ernst zu nehmen, wenn ihre Ziele und deren Umsetzung zweifelhaft sind?
Auf der Homepage geht die Peta auf empfindliche Fragen nicht richtig ein, sondern gibt nur die Vorwürfe zurück. Eine Organisation, die sich für Tierschutz einsetzt, aber vegane Kost für fleischfressende Tiere fördert, muß auf kritische Fragen gefaßt sein.

"Ich bin kein Peta -Anhänger, aber ich finde es befremdend, dass man immer mit dem Finger auf Leute zeigt
(das trifft ja nicht nur auf Peta zu, sondern auf alle Tierschutzvereine), die einen durchaus positiven Gedanken umsetzen wollen" - der Zweck heiligt aber nicht die Mittel, oder?
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Master Luke
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« Antworten #5 am: Januar 12, 2012, 12:20:55 »

@Carmi1977
Das ist mir schon klar, dass Du nur Peta meintest, aber es gibt genug andere Leute die andere Tierschutzorgas (auch die Kaninchenhilfe) schlecht machen.
Ja sogar Vereine untereinander...
Man darf halt nicht vergessen, dass immer Menschen dahinter stehen, und wo Menschen sind, sind Korruption, Egoismus und sonstige unserer hervorragenden Eigenschaften vertreten.
Aber eines ist ja wohl unumstritten: Peta ist eine weltweite Orga, die sich für Tiere einsetzt.
Ob man jetzt bis zum letzten i-Pünktchen mit den Ideen konform geht, bleibt ja jedem selbst überlassen.
Auch die KH wird manchmal als extrem dargestellt...
Aber nur weil man mit 2, 3 Punkten nicht einverstanden ist, heißt es ja nicht, dass die Orga prinzipiell schlecht ist.
Einfach mal nur als Denkanstoss.  :hasikap:

Was die "extremen" Mitteln betrifft, ist es wohl eine sehr persönliche Einschätzung.
Wenn sich Frauen in Pelzmänteln (die sicher nicht echt sind) blutbeschmiert herumwälzen, mag es für den einen extrem sein, für den anderen nicht.
Ich finde es extremer, wie es zb. auf Pelzfarmen zugeht...
Und wir leben heute in einer verblödeten Gesellschaft, wo man eben nur mehr mit "extremen" Aktionen überhaupt auffällt und sich Gehör verschaffen kann.
Wird in dem Video ja ganz gut dargestellt, zb. das Zitat: "Sex sells, egal wie man dazu steht - es funktioniert"



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Carmi1977
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« Antworten #6 am: Januar 12, 2012, 12:43:14 »

Egoismus ist die Eigenschaft aller Lebewesen. Nur wer zuerst an sich denkt, überlebt - mal ganz salopp gesagt. Wie wir es umsetzen, was wir daraus machen - ich denke, das der Punkt.

Ein Verein wird für die Umsetzung eines oder mehrere Ziele gegründet. Die Menschen werden Mitglieder, engagieren sich und klären auf. Bis dahin stimme ich einer Tierschutzorganisation vollkommen zu. Dann beginnt die Gratwanderung, denn in vielen Vereinen gibt es Mitglieder, für die der Verein so sehr zum Lebensinhalt wird, daß sie andere Standpunkte der Mitmenschen nicht verstehen. Und genau diese Menschen können das Bild einer Tierschutzorganisationen öffentlich prägen und schon steht der Verein als Was-auch-immer dar.

Speziell zur Peta stimme ich in sehr vielen Punkten nicht überein. Ja, und die Wahl der Mittel sind mir selbst suspekt, aber das ist meine eigene Meinung zu dieser Organisation.
Bei der KH stimme ich einigen wenigen Punkten auch nicht zu (oder sie mir), aber dadurch, daß ich doch einige persönlich kennengelernt habe, weiß ich, daß nicht alle der Kritik der KH zustimmen oder eine andere Meinung haben.
Die Kaninchenbroschüre über die Haltung finde ich alle Mal besser, wo man zeigt, wie es gehen kann, als wenn jetzt ein extremes, abschreckendes Beispiel abgebildet wäre. Positive Beispiele überzeugen mich halt eher als negative.
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nini01
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« Antworten #7 am: Januar 13, 2012, 06:27:59 »

Carmi, Master, ich muss euch beiden im manchen Punkten recht geben. Ob man die Peta nun mag oder nicht, auf jeden fall ist es eine tolle Sache dass sie sich dieses Jahr besonders den Kaninchen widmen wollen.  hasi18 hasi18 hasi18
Es wird auf jeden Fall viel Aufmerksamkeit auf unsere Fellnasen lenken und das ist doch schonmal gut. Ist dann auch meiner Meinung nach egal ob das jetzt eher positiver oder negativer Art ist.
Die Leute die sich selbst als Tierfreunde bezeichnen und die sich vielleicht einfach nicht erkundigt haben werden dabei vielleicht wachgerüttelt und die die sich für Tiere nicht interressieren werden so oder so nichts an den Lebensbedingungen vieler armer Kaninchen ändern.

Ich denke dass Bilder schon sehr einprägsam sind wenn sie ein absolut grausames Bild zeigen und ein Video auf Youtube wie viele Tiere im Massentierhaltung gehalten werden und wie sehr sie leiden lässt meiner Meinung nach auch weniger Leute kalt.
Wenn man nur zeigt wie schön es andere kaninchen haben und dass sie das unbedingt brauchen werden sicher viele Leute denken "Meinen fehlts aber doch an Nichts und die sind so lieb und anhänglich wenn sie alleine im Käfig sitzen. Wozu sollte ich da was ändern?"

Schockierende Bilder sind da schon deutlich sichtbarer denn den meisten vergeht der Appetit auf ihr Schnitzerl wenn sie sehen wie das Schwein gequält wird bis es endlich nach kurzer Lebenszeit sterben "darf".
Und solche Schockbilder bekommt man nunmal nicht immer auf legalem Weg.
Welcher Schlachthof lässt sich schon gern bei der Arbeit zusehen und in welcher Hühnerfarm will man dass die Leute sehen unter welchen Bedingungen die Hühner leben müssen?

Die Grenze was ok ist und was nicht ist hierbei sehr dünn. Die Peta Aktivisten sind immerhin bereit für das Recht der Tiere auch ins Gefängnis zu gehen was man schonmal respektieren muss.

Solange sie ihre Aktionen gegen Konzerne- und nicht gegen Menschen richten finde ich das auch noch ok.

Das Problem mit Peta ist, denke ich, dass sie keine anderen Meinungen als die Ihre für richtig halten und jedem ihre Meinung aufzwingen wollen. Wenn sie vor Kleiderbauer Geschäften Plakate aufstellen und gegen Kleiderbauer demonstrieren zum Beispiel finde ich das sehr gut. Auch ich kaufe seit ich weiß dass KleiderBauer Pelz verarbeitet nicht mehr dort ein.
Wenn Peta Aktivisten dann aber auf Leute zustürmen und sie vom betreten des Geschäftes abhalten wollen ist das nicht mehr ok.
Jeder kann tun was er für richtig hält und wenn diese Leute kein Problem damit haben weiter dort einzukaufen, obwohl sie wissen dass Blut fließt für Ihre Kleidung dann sollen sie das auch tun können.
Jemanden der an einem Bild von der jämmerlichen Kaninchenhlatung in Pelzfarmen und der grausamen Abschlachtung der Kaninchen einfach so vorbeilaufen kann  um einen Pelzmantel zu kaufen wird man nicht bekehren.
Und einem Hund vegane Kost aufzuzwingen hat mit Tierliebe auch nichts zu tun. Wenn jeder Mensch beim Fleisch etwas mehr zurückstecken, also z.b nur mehr einmal pro Woche welches essen würde (und viele leben ja sowieso vegetarisch),ist es auch sicher nicht nötig Tiere die von Natur aus Fleischfresser sind vegan zu ernähren.
Das sollte aber jeder für sich selbst entscheiden. Wenn die Meinungen der Peta vielleicht etwas weniger radikal wären, hätten sie, denke ich, mehr Anhänger.

Aber wie schon gesagt - ich finde es ist besser ETWAS zu tun, als GAR NICHTS zu tun und man sollte die die versuchen etwas zu bewegen respektieren und unterstützen.
Im Endeffekt haben wir ja alle das gleiche Ziel und es gibt vielleicht mehrere Wege um dorthin zu gelangen. Der Eine probierts so - der Andere eben so.
« Letzte Änderung: Januar 13, 2012, 06:34:36 von nini01 » Gespeichert

Jaz
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« Antworten #8 am: Januar 13, 2012, 11:04:56 »

Das hier sind z.B. die Ziele von Peta Deutschland
Zitat:"PETA Deutschland e.V. ist der Ansicht, dass die Grundrechte von Tieren, also ihre ureigensten Interessen, berücksichtigt werden müssen, egal, ob die Tiere für den Menschen von irgendeinem Nutzen sind. Genau wie wir, können sie leiden und haben ein Interesse daran, ihr eigenes Leben zu leben. Daher steht es uns nicht zu, sie für Ernährung, Kleidung, Experimente oder aus irgendeinem anderen Grund zu benutzen."
Quelle: http://www.peta.de/web/ueber_peta.33.html

So hart man es finden mag, das dieses Ziel auch Blindenhunde betrifft, sowie jedes einzelne unserer Haustiere, ja sogar das Pferd auf dem ich reite...eigentlich haben sie recht, auch wenn es mir jetzt noch schwer fallen würde, so zu leben.
Das PETA verlangt Katzen und Hunde vegan zu ernähren ist mir hingegen neu. Eigentlich wünschen sie sich das wir uns gar keine halten, machen aber trotzdem Werbung für Tierheimtiere, weil sich ja auch irgendwer denen annehmen muss.
Man muss ja bei allen Zielen auch realistisch bleiben.

PETA verlangt gar nichts von uns und zwingt uns auch zu nichts, auch drücken sie uns nichts auf, PETA geht seinen eigenen Weg und braucht unsere Anerkennung nicht, ihnen ist es nur wichtig, das sie etwas erreichen und das tun sie regelmässig, weil sie immer wieder genügend Leute davon überzeugen können das manches was hier bei uns so mit den Tieren getrieben wird, schlichtweg nicht richtig sein kann.

Vielleicht schießen sie manchmal über´s Ziel hinaus aber lieber einmal zu ergeizig was für etwas Gutes tun und sich daneben benehmen, als nichts zu tun.
Sind doch auch nur Menschen und manchmal kann einem auch mal was zu Kopfe steigen.

Ich werde wegen PETA meine Kaninchen, die Katze die lustigerweise freiweillig bei uns wohnt(das müsste PETA eigentlich gefallen) und das Reiten sicher nicht aufgeben aber man kann versuchen das man auch diesen Tieren gerecht wird.
Das man seine Haustiere so artgerecht wie möglich hält, sie aus dem Tierheim(oder ähnliches) holt und sie respektvoll behandelt. Reiten muss ich auch nicht da wo die Tiere in Einzelboxen stehen, nie auf die Weide dürfen und nur langweilige Runden in der Halle drehen müssen auch wenn sie mal einen schlechten Tag haben.
Und trotzdem finde ich gut was PETA tut denn ohne sie und viele andere Organisationen wäre unsere Welt ein ganzes Stück schlechter als heute.
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« Antworten #9 am: Januar 13, 2012, 14:17:35 »

@nini01, jaz:  ravehb

Würden mehr Leute eine so vernünftige Einstellung habe, würde es besser aussehen auf der Welt.
 hasibussi
Es ist ja klar, wenn man 10 Leute hernimmt, hat man 12  hasiwhistler Meinungen und auch dass keiner die Weisheit mit dem Löffel gefressen hat weiß man ja auch.
Aber zumindest eine gewisse Toleranz bzw. Sympathie gegenüber einer (momentan nicht realitätsrelevanten) Idee ist ja schon toll!
Das trifft ja nicht nur auf den Tierschutz zu!
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« Antworten #10 am: Januar 13, 2012, 16:33:20 »

Imani, ich finde auf der Seite überhaupt keine Infos zum Jahr des Kaninchens oder irgendwelchen diesbezüglichen Aktionen!

Apropos Peta - hat jemand in der Glotze gesehen, wie die Katzenberger fuer Peta posieren sollte, und dachte es ginge darum, sich gegen die Kastration von Katzen zu engagieren. ggrrr
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« Antworten #11 am: Januar 13, 2012, 17:51:51 »

@ Master Luke
Hetzen schon so viele gegen Organisationen die wenigstens etwas versuchen, der WWF wurde ja auch schon durch den Dreck gezogen, aus meiner Sicht damals völlig grundlos, da brauchen doch die Tierliebhaber nicht auch noch auf den Zug aufspringen.
Bin einfach der Meinung das man es selbst erstmal besser machen sollte bevor man sich aufregt, wenn ein anderer sich für unsere Tierchen einsetz, die wir doch alle lieben Wink

@ annie
Das hat sie aber sie hat sich nicht gegen Kastration ausgesprochen sondern gegen Pelz und für Kastrationen.
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« Antworten #12 am: Januar 14, 2012, 00:55:26 »

ja, sag ich doch. bzw. sie hatte nicht kapiert, worum es ging. Es war lustig.
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Master Luke
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« Antworten #13 am: Januar 14, 2012, 03:21:20 »

Die Dummheit der Katzenberger: DAS ist extrem!  happy
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