Also angefangen habe ich mit Kyrill raus zu gehen weil er im Gehege imemr nur liegt und frisst, also schnell dick wurde und keine Lust hatte sich zu bewegen. Auch mit Leckerrlis ließ er sich zu nicht bewegen. Zuerst hatte ich einen Innenhof indem ich ihn laufen ließ. Das hat ihm super gut gefallen. Dann bin ich von dort weg gezogen. Das Haus da hat auch einen kleinen Garten, aber schnell gab es Neider und als dann auch noch Fahrräder geklaut wurden, bekam außer dem Hauseigentümer und der Hausbeworgerin (die so nebenbei bemerkt alle Tiere hasst wie die Pest) einen Schlüssel für das Tor zum Garten. In der wohnung wars wieder das Selbe. Um kein Leckerli der Welt woltle sich Herr Kyrill bewegen. Ganz in unserer Nähe ist ein kleiner, sauberer Park. Hund dürfen dort nciht auf die Grünflächen und auch sonst wenig Belästigung durch Verkehr usw. zumal der meinem Kanicnhen eh wurscht wäre, da taub...
Auch sonst ist er sehr ruhig, freidlich, freundlich, neugierig und kein bißchen geschreckt. Vorsichtig habe ich den Kyrill dann erst mal an ein Geschirr gewöhnt, da ich ihn in dem fremden Park nicht einfach so mitnehmen konnte. Zuerst durfte er nur dran schnuppern wenn ichs auf den Bogen gelegt habe, dann später habe ichs ihm nur auf dne Rücken gelegt und ihn gestreichelt und ganz ganz langsam einen Schritt nach dem anderen gemacht. Insgesamt ließ ich mir fast 4 Monate lang Zeit bis ich das Geschirr das erste Mal zugemacht habe. Mit Petersilie und Dille lockte ich ihnd ann schrittweise mit mir mit zu kommen bis ich überhaupt einmal die Leine drangehängt habe. Dann mit der Leine der Petersilie folgen. usw. Er solt.e nicht lerrnen, dass die Leine ihn dirigiert, sondern nur, dass sie nicht gefährlich ist und er keine Angst zu haben braucht. Nur, dass er sehen bleiben soll wenn die Leine sich spannt. Wobei ich ihn natürlich nie voll in die Leine hoppeln ließ sondern alles langsam und vorsichtig um ihm nicht weh zu tun. Andernfalls wäre ja das Vertrauen in das Ding wieder flöten gegangen.
Als wir dann soweit waren, dass das kein Problem mehr für ihn war (wie gesagt bei ihm gehts weils von seinem Charakter her möglich war, bei anderen würde ich das gar niht erst beginnen!!!) Habe ich ihn an eine Tragtasche gewöhnt um ihn irgendwohin zu bringen. Auch das war von Anfang an kein Problem. Er ist reingesprungen und hockte dann in der Tasche mit dem Kopf raus weeil er sich neugierig umschauen wollte. Ich habe ihn dabei aber an der Leine befestigt falls er doch einmal plötzlich aussteigen möchte. Ist er nicht, wollte er nicht.
Als ich dann einmal länger unterwegs war, weil zu meinen Eltern aufs Land raus gefahren bin und er mit musste, habe ich ihn im Zug herausgenommen aus der Tragtasche und auf eine Decke gesetzt. Das hat ihm so gut gefallen, dass es sich irgendwann durchgesetzt hat. Er ist immer mit der Leine gesichert, aber gebraucht habe ich sie noch nie. Aber sicher ist sicher...
Ich verwende die Leine nicht um mit ihm Gassi zu gehen oder um ihn hinter mir her zu ziehen, sondern nur wenn ich eine Möglichkeit möchte um eingreifen zu können falls es notwendig ist. Ich zieh ja schließlich auch nicht meinen Hund hinter mir her an der Leine.
Mittlerrweile ist es so, dass ich, denn ich ihn irgendwohin trage, meistens unter meiner Weste trage. Er kuschelt sich dann in die Falten der Weste und schläft bis wir dort sind.

Ein Kaninchen das Stress hat sieht anders aus
