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Autor Thema: Dorli nach Umzug und VG verstorben :-(  (Gelesen 588 mal)
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jucki
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« am: Mai 25, 2012, 09:35:21 »

Kein guter Morgen !

Unsere liebe Dorli ist vor einer Stunde gestorben. Ich bin total fertig und mach' mir solche Vorwürfe !

Gestern haben wir Jimmy und Dorli im neuen Außengehege vergesellschaftet. Es ist total super gelaufen, die beiden haben kein einziges Mal gerauft oder Ähnliches, waren sehr entspannt und haben nebeneinander sogar gefressen.
Habe um 23:30 vorm SChlafen gehen noch nach ihnen geschaut, da waren beide noch im Außenbereich, Jimmy ist herumgehoppelt, Dorli ist neben dem Gitter gelgen und hat sich nicht recht gerührt. Da hab ich mir schon gedacht, dass das komisch ist, dass die gar nicht reingehen ins Hütterl, aber ich dacht mir, die werden das schon wissen.

Heute in der Früh um 6:30 bin ich raus, weil die Dorli noch immer an ORt und Stelle gelegen hat. Ich dacht mir nur, die wird doch nicht die ganze Nacht da gelegen sein ... Bin dann ins Gehege und als ich sie anfasste hat sie kaum reagiert. Sie war eiskalt, hab sie dann zum Wassernapf getragen, da hat sie getrunken, konnte aber kaum stehen dabei. Jetzt hab ich sie natürlich gleich mit ins Haus genommen, auf ihren alten PLatz gelegt und dir Rotlichtlapme eingeschalten, wir haben uns gedacht, vielleicht hat sie sich einfach nicht getraut in die Hütte zu gehen und ist jetzt unterkühlt. Dann haben wir aber gemerkt, dass sie Schwierigkeiten beim Atmen hat und die Hinterbeine nicht ordentlich unterstellen kann.

Ich hab dann die Tierärztin angerufen, sie meinte, dass sei keine Unterkühlung und ich soll sie mal in die Zehen zwicken. Daraufhin hat sie gar nicht reagiert. Sie meinte, so wie ich das schildere, ist es wahrscheinlich ein Schlaganfall evtl. ausgelöst durch den Streß des Umzugs. Sie sagte dann wir sollen sie einstweilen gut abrubbeln und schauen dass der Kreislauf in Schwung bleibt, und vor allem wärmen, sie sei dann in der PRaxis, dann könnten wir vorbeischauen, aber sie macht uns nicht sehr viel Hoffnung.

Na jedenfalls ist es dann in der nächsten VIertelstunde rapide schlechter geworden und dann war mir klar, dass sie demnächst sterben wird ... sie war am ganzen Körper total schlapp, eigentlich wie gelämt, der Kopf ist schief runtergehangen und sie hatte schon ganz weiße Schleimhäute.

Ich hab sie dann gehalten und schließlich ist sie in meinen Armen gestorben. Es war so furchtbar.
Und ich mach mir jetzt solche Vorwürfe. Wir hätten sie nicht rausgeben sollen. Sie war so an Familienanschluss gewöhnt, vielleicht hat sie sich verstossen gefühlt ...
Ich bin echt fertig und ich kann das noch gar nicht glauben. Gestern ist sie noch so fröhlich herumgesprungen !

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alexandra36
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« Antworten #1 am: Mai 25, 2012, 09:50:07 »

Sorry wenn das jetzt hart klingt, aber ich versteh immer nicht, warum man da so lange wartet und nicht gleich zum TA fahrt?! :zuck1:

Wenn ein Kaninchen solche Anzeichen zeigt, dann ist es 5 vor 12 und man sollte schnell reagieren. Das sie sich verstossen fühlte, glaub ich nicht. Das ist vermenschlicht, Kaninchen denken nicht so. Kann sein, das es die Aufregung oder der Stress war, wer weiss. Aber eine "Diagnose" am Telefon finde ich nicht ok.
In einem anderen Forum war vor ein paar Tagen ein ähnlicher Fall, das Kaninchen wurde von drinnen nach draussen VG und zeigte diesselben Symptome. Die Halterin ist mit dem Nin sofort in die TK gefahren, das Nin konnte unter Anderem mit Infusionen gerettet werden obwohl es nicht gut aussah.
Eine schnelle medizinische Hilfe hätte vielleicht ihr Leben retten können!
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toby & izzy zwerge
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Tiere sind die besseren Menschen!


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« Antworten #2 am: Mai 25, 2012, 10:41:22 »


das macht mich total traurig - mir tut das so leid  Smiley weinend
mir standen die tränen in den augen als ich das gelesen hab... crying
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Schattenklang
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hüpf hüpf hüpf hoppel hüpf


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« Antworten #3 am: Mai 25, 2012, 11:59:56 »

Oh Nein! Wie schrecklich.. mein Beileid.
Komm gut rüber Dorli  Smiley weinend
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Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe
die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren.
Julchen_Chiple
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Emma du wirst immer in meinem Herzen bleiben


« Antworten #4 am: Mai 25, 2012, 12:44:59 »

mein Beileid  crying
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Carmi1977
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« Antworten #5 am: Mai 25, 2012, 13:26:45 »

Hallo,

tut mir leid, daß das Kaninchen gestorben ist, aber Kaninchen sterben nicht an Unterkühlung (es sei denn, man setzt sie mitten im kalten Winter aus). Kaninchen werden mit Kälte besser fertig als mit Hitze.

LG
Carmen
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Neurobiologe Steven Petersen: "Ziehen Sie Ihr Kind nicht in einem Schrank auf, lassen Sie es nicht verhungern, und schlagen Sie ihm nicht mit einer Bratpfanne auf den Kopf."
kunic
-Seid gegrüßt- .....Nala im Herzen
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« Antworten #6 am: Mai 25, 2012, 15:40:15 »

Also ich wäre genauso geschockt und ich finde jetzt den Kommentar nicht wirklich angebracht, dass hier zu wenig unternommen wurde. Denn da stand in den nächsten Minuten ging es rapide bergab und innerhalb einer viertelstunde ist man wohl kaum beim TA es sei denn man hat wie ich das glück das er ums eck wohnt.
mein erster gedanke wär auch mal "rein ins haus mit dem tier", futter und wasser vors maul stellen auf reaktion warten, beim ta anrufen um erstmaßnahmen zu erfahren und dann losfahren bzw. gehen.
Immer diese Vorwürfe und Vergleiche mit anderen Tieren die gerettet werden konnten kann ich nicht mehr hören....
es kann leider nicht immer jedes Tier mir dem anderen verglichen werden und jede Situation ist anders,
manchmal entscheiden leider Minuten über Fehlentscheidung oder richtige Entscheidung und somit über Leben und Tod =(

Bitte mach dir nicht zu viele Vorwürfe..
Es kann immer etwas passieren, das kann Stress sein aber auch 1000 andere Gründe haben...

Weil alex beschrieben hat es gab ein Tier mit ähnlichen Beschwerden, was wurde dem denn diagnostiziert?
Weil so wie das beschrieben ist, hab ich jetzt erst mal an die Myxowelle gedacht die bei uns letztes Jahr umging. Weil die Tiere draußen waren und dann verstarben. Aber Inkubationszeit und Symptome passen da gar nicht.

Auf jeden Fall, alles Gute für die nächste Zeit.
 :troest1:


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Theodora
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« Antworten #7 am: Mai 25, 2012, 16:59:04 »

 ravehbseh ich auch so :troest1:
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toby & izzy zwerge
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« Antworten #8 am: Mai 25, 2012, 17:17:40 »




nichts gegen alex die ich sehr schätze, aber ich seh das auch so wie kunic. beim menschen macht man ja auch zuerst erste hilfe bis die rettung eingetroffen ist? - ich war wirklich sehr bedrückt wie ich das gelesen hab, diese geschichte. ich kann mir vorstellen, dass es ein riesen schock gewesen sein muss, das verstorbene tier in seinen armen liegen zu haben. ich denke sie ist fertig genug und da kommen solche kommentare halt nicht gerade zum besten zeitpunkt. ich hätte auch das selbe getan, mal geschaut ob es auf was reagiert, dann beim TA angerufen bzw geschaut ob man hinfahren kann (ordinationszeiten) und dann halt hinfahren.
aber hilft eh alles nichts, jetzt ist es passiert.  :troest1:
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jucki
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« Antworten #9 am: Mai 25, 2012, 20:31:13 »

Vielen lieben Dank für Eure Worte.

Es ist wahr, ich mach mir eh schon solche Vorwürfe, und als ich dann den ersten Kommentar gelesen habe war ich total entsetzt.

Ich habe in der Früh bemerkt, dass es ihr schlecht geht, hab sie reingeholt, mit Rotlicht, Wasser und Fressen versucht ob's besser wird. Dann hab ich mein kleines Kind versorgt und danach den 24h Notdienst unserer TÄ angerufen (die Ordination wäre erst ab 12:00 besetzt gewesen). Ich habe auf die Mobilbox gesprochen, wurde zurückgerufen, und einen Viertelstunde später war Dorli tot. Zu einem anderen TA mit einer Mindestfahrzeit von 3/4 Stunde hätt' es die Dorli in ihrem Zustand nicht geschafft. Wobei ich mir jetzt (mit ein paar Stunden Abstand und nicht mehr so verwirrt) klar ist, dass sie es wahrscheinlich nicht mal die 1/4 Stunde im Auto geschafft hätte. Es ist einfach soo schnell gegangen - als ich sie aus dem Gehege raushab hat sie noch stehen könne (wenn auch wackelig), oben hat sie noch getrunken, dann war auf einmal die Hinterhand schlaff, dann der Brustbereich und kurze Zeit später ist ihr dann der Kopf schon weggesackt. Ich hab sie ja im Arm gehalten und dann gesehen, dass sie einen Nystagmus kriegt, da war mir dann klar, dass sie sterben wird. Und ein paar MInuten später wars dann vorbei. Ich muß mich halt jetzt damit trösten, dass sie in vertrauter Umgebung auf ihrem Platzerl und bei uns und nicht auf einem kalten Behandlungstisch sterben durfte.

Was passiert ist weiß ich nicht und werde ich auch nie erfahren, dass ist für mich momentan ganz schlimm. Aber ich habe seit 25 Jahren Kaninchen, und ich weiß wann es einem Tier schlecht geht ... hätte ich am Vorabend geahnt, was passiert, hätte ich alles unternommen um ihr zu helfen. Um halb zehn am Abend war ich noch beim Gehege, da war sie quietschvergnügt, um halb zwölf hab ich mit der Taschenlampe von der Terasse runtergeleuchtet, da ist sie kurz herumgehoppelt und hat sich dann wieder rausgelegt. Jimmy war bei ihr draußen. Ich hab mir gedacht, komisch warum geht die nicht rein, mitten in der Nacht (hab ich eh oben schon geschrieben). Ich dachte mir, sie wartet vielleicht dass jemand kommt und sie raufholt (wie das eben bisher als wir das feste Außengehege noch nicht hatten eben im Sommerquartier war) und sie hat mir leid getan - aber ich habe mir nicht gedacht, dass sie krank ist und sie evtl. Probleme hat.
Das ist das was ich mir vorwerfen kann - dass ich um 23:30 nicht persönlich unten war und ins Gehege gegangen bin - und glaubt mir, darüber grübel ich heute schon den ganzen Tag.

Ich denke nicht, dass ich mir "unterlassene Hilfeleistung" vorzuwerfen habe - ich hab sie doch nicht einfach sterben lassen. Als ich bemerkt habe, dass es ihr schlecht geht, habe ich gehandelt. Ich habe Dorli sehr geliebt und sie war für uns ein Familienmitglied. Ich habe viele schöne Erinnerungen an sie (zB in meiner Schwangerschaft ist sie ständig neben meinem Bauch gelegen und hat ihn abgeleckt, oder ihr "Gitterbettbewachen" und Apfel - und Hirsebällchenteilen mit meinem Sohn ...). Wir haben sie vorm Suppentopf gerettet und viele Male mit Antibiotikum behandelt weil sie seit klein auf eine Pasteurelleninfektion hatte. Sie war unsere "Grande Dame" und eine ganz lustige liebe Deutsche Riesendame - und es tut total weh, dass sie jetzt nicht mehr da ist. Ich kann es eigentlich nicht begreifen, es ist ein richtiger Schock - gestern alles ok, heute tot.

Also nochmal danke an alle die verstehen wie es mir geht und mit mir fühlen.



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Möhrchen
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« Antworten #10 am: Mai 25, 2012, 21:15:33 »

Du hast dir gar nichts vorzuwerfen!

Deine Dorli ist dir sicherlich sehr dankbar, dass sie so ein schönes Leben bei dir hatte und du in ihren letzten Minuten bei ihr warst!

Tut mir sehr leid - ich weiss wie es ist so ein Ninchen zu verlieren, zu dem man einen besonderen Bezug hatte!
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annie
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« Antworten #11 am: Mai 26, 2012, 09:14:17 »

Liebe Jucki,

natürlich machst du dir Vorwürfe, jeder von uns fragt sich alle wenns und hätte ichs wenn so etwas passiert.
Aber Tatsache ist, dass solche plötzlichen und unerklärten Tode bei Kaninchen sehr schnell passieren und ganz viele unterschiedliche Ursachen haben können. Schlaganfall übrigens auf Stress zurückzuführen, finde ich aus Menschensicht ziemlichen Blödsinn, und ich kann mir nicht vorstellen, warum so was bei Tieren anders sein sollte. Da würde ich auch deiner TÄ (und schon mal gerade am Telefon spekuliert!) auch unmöglich - das kann sie überhaupt nicht wissen. Vielleicht hatte dein Kaninchen einen Herzfehler, und da hat sich eine Gerinnsel losgeschossen und zu einem Schlaganfall geführt, das hätte in jedem Moment passieren können, egal ob drinnen oder draussen. Oder es ist überhaupt kein schlaganfall und das Tier hat nur nicht  mehr reagiert, weil es schon zu weit weg war.

ich sag dir mal Beispiele von meinen:
1. Mein Lieblingshasi hatte Luftnot und es ging ihm nicht gut. Ich geh mit ihm zum Tierarzt, der sagt, alles in Ordnung, ich bestehe noch auf Röntgen, sie  machen das, anschliessend war er völlig k.o. und gestresst, aber gefunden wurde nichts. Ich geh mit ihm nach Hause, eine stunde später hat er plötzlich eine Beinlähmung und 10 Minuten später ist er tot. Was habe ich mich gefragt, ob ich nicht das röntgen hätte lassen sollen...

2. Ich komme aus dem Nachtdienst mittags nach Hause nach 36 Stunden und füttere die Hasis und mir scheint alles in Ordnung. ich geh ins Bett und schlaf ein paar Stunden. Ich wache auf, und das zahmeste Kaninchen der Welt ist irgendwie nicht gut drauf. Ich pack sie ein, geh zum TA, unterwegs fällt sie um, beim TA geben sie noch Infusionen und behalten sie da. Abends ist sie tot. Keine Ahnung was war. Was habe ich mich gefragt, ob sie nicht beim Füttern schon nicht in Ordnung war aber ich wegen Übermüdung nicht genug drauf geachtet habe...

Ich glaube jeder von uns, der schon länger / häufiger Kaninchen hatte, hat mal ein Kaninchen so verloren - ganz plötzlich und unerklärlich. Das entschuldigt nie, nicht zum TA zu gehen. Aber immer abzuschätzen wann und wie schnell das muss, ist nicht so einfach.

Das wird alles nichts helfen, zu spekulieren, was es gewesen sein könnte, und doch tut man es natürlich - und ein bischen zu recht, denn man will ja nicht, dass so etwas noch einmal passiert.

Aber es ist total unmöglich, über Telefon oder Forum jetzt irgendwelche Schuldzuweisungen oder erklärungen zu tätigen.
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Comaro
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« Antworten #12 am: Mai 26, 2012, 16:38:28 »

Schuldzuweisungen siind in so einem Fall eh für die Katz...

mein Beileid, Jucki, ich kann deine Verzweiflung und Fassungslosigkeit verstehen.

Zum Thema "ab zum TA" - manchmal geht es sich halt nicht aus, weil alles zu schnell geht...

Mach dir nicht zu viele Vorwürfe. Verlassen hat sie sich bestimmt nicht gefühlt, da muss ich Alex zustimmen, Kaninchen haben eine andere Wahrnehmnung der Welt als wir...

Komm gut über die RBB, Dorli....
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Sonnige Grüsse
Corinna
nini01
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« Antworten #13 am: Mai 27, 2012, 01:56:31 »

Ohh nein, das ist ja wirklich schlimm.  crying crying crying crying crying
Tut mir wahnsinnig leid für dich Jucki.
Mach dir bitte keine vorwürfe. Etwas ähnliches ist mir bei Benny Bunny passiert.
Sie war fast jeden Tag am Balkon. Eines Tages saß sie dann total apathisch da und hat sich nicht bewegt. 5 Minuten vorher ist sie noch an mir voerbeigefetzt und alles war bestens.
Ich bin sofort mit ihr in die Tierklinik. Die hat sie noch untersucht und gemeint das sieht nicht so schlimm aus. Die TÄ hat ihr eine Infusion angehängt und während sie die Nadel in Bunny reingestochen hat fing die an zu krampfen,. Die TÄ hat sie ins Nebenzimmer gebracht, versucht zu reanimieren und es hat nix gebracht. Bunny ist ohne mich am OP Tisch gestorben und ich hab mich damit gequält ob ich sie nicht einfach zuhause hätte lassen sollen wo sie in Ruhe und ohne Stress im Kreis ihrer (Kaninchen-)Freunde sterben hätte können. Und wär ich nicht gefahren hätt ich mir ewig Vorwürfe gemacht ob sie nicht doch eine Cahnce gehabt hätte. Manchmal ist man einfach machtlos!
Du hast alles für Dorli getan was du konntest und sie nicht alleine sterben lassen.
Wie die anderen schon geschrieben haben kann Dorli an vielen Ursachen gestorben sein. Das hatte sicher nichts damit zu tun dass du sie rausgesetzt hast und selbst wenn, hättest du das niemals vorhersehen können.
Fühl dich gedrückt  knuddel4g
Machs gut süße Dorli  Engel
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lady1
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« Antworten #14 am: Mai 27, 2012, 09:25:27 »

Hallo!
Noch nachzutretten, wenn Jemand eh schon am Boden zerstört ist, das ist typisch für manche hier. Hab ich auch erlebt.
Tut mir leid für Dich und Dein Hasi.
Alles Liebe, Ingrid!
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Es ist nicht zuwenig Zeit die wir haben,
sondern zuviel Zeit die wir nicht nutzen!
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